Glossar

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158Akupressur

Druckmassage, bei der die Akupunkturpunkte nicht mit einer Nadel behandelt, sondern mit dem Finger oder einem Stäbchen gedrückt werden.

 

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159Akupunktur

Ein Verfahren, das der Schmerzbehandlung und dem Ausgleich von Organismusstörungen dient. Dünne Nadeln werden an neuralgischen Nervenpunkten eingestochen, um Nervenfasern zu aktivieren und so Impulse zum Rückenmark zu leiten.

 

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160Allergen

Ein Allergien auslösender Stoff, der vom Immunsystem als fremd erkannt wird und dadurch eine Überempfindlichkeit des Körpers verursacht. Je nach Herkunft unterscheidet man tierische, pflanzliche und chemische Allergene, wobei fast jede Umweltsubstanz eine Allergie auslösen kann. Zu den häufigsten Allergenen gehören Aeroallergene (Allergene, die sich über die Luft ausbreiten), sowie Nahrungsmittel- oder Kontaktallergene.

 

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161Allergie

Eine Allergie ist die übermäßige Reaktion des Körpers auf bestimmte, körperfremde Stoffe. Eine "Fehlfunktion", da das Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern auf normalerweise harmlose Stoffe reagiert. Man geht davon aus, dass Allergien erblich- und umweltbedingt sind. Sie treten hauptsächlich bei Kindern oder jungen Erwachsenen auf, treffen kann eine allergische Reaktion jedoch jede Altersgruppe. Die häufigsten allergischen Erkrankungen sind Heuschnupfen, allergischer Schnupfen, Neurodermitis, Asthma Bronchiale und das allergische Ekzem. Symptome sind unter anderem Augenjucken, Nasenlaufen, Niesattacken, Atemnot, Juckreiz, Kopfdruck, Beklemmungen, trockener Husten und Ekzeme. Die Behandlung einer Allergie ist abhängig von der Schwere der Symptome. Eine medikamentöse Behandlung schafft Linderung der Beschwerden, manchmal sogar ihr Verschwinden. Bei der Hyposensibilisierung oder Immuntherapie wird dem Patienten das Allergen injiziert - beginnend mit einer äußerst geringen Dosis, dann langsam steigernd. Diese Behandlungsform soll helfen, bei dem Allergiker eine gewisse Toleranz gegenüber dem Allergen aufzubauen.

 

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164Adduktion

Bewegung eines Beines oder Armes zum Körper hin. Das Gegenteil, also die Abspreizung vom Körper weg, nennt man "Abduktion".

 

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170Abschlag

Der Abschlag ist die leicht erhöhte Rasenfläche, von der aus man an jeder Bahn den ersten Schlag beim Golfspielen durchführt. Auch der Schlag selbst wird als Abschlag bezeichnet.

 

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171Abschwung

Der Abschnitt des Schwungs, bei dem sich der Kopf des Golfschlägers vom höchsten Punkt des Rückschwungs wieder in Richtung Ball bewegt.

 

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172Air Shot (Luft-Schlag)

Der Golfball wurde nicht getroffen. Natürlich gilt dieser misslungene Versuch als zählbarer Schlag. Außer der Spieler kann glaubhaft versichern, dass es sich nur um einen Probeschlag handelte.


 

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173Albatros

Wenn man beim Golfspielen ein Loch, das als Par 5 ausgewiesen wird, in zwei Schlägen schafft. Das Loch wurde also "drei unter Par" gespielt.

 

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174All Square

Mehrere Golfspieler liegen beim Lochwettspiel im Spielstand gleich.

 

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175Annaeherung

= engl. approach
Dieses sind die wichtigsten Schläge des ganzen Golfspiels: nämlich die, mit denen man sich der Fahne annähert.

 

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176Ansprechen des Balls

Man spricht von Ansprechen des Balles, wenn der Golfspieler seinen Stand eingenommen hat und sich nun voll auf den Schlag konzentriert. Absolute Ruhe ist geboten.

 

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177As (Ace)

Gleichbedeutend mit "Hole-in-One" im Golfspiel. Laut Statistik stehen die Chancen auf ein Hole-in-One angeblich bei 45.000 zu 1. Was nichts daran ändert, dass es Menschen gibt, die direkt ins Loch treffen können.

 

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178As it lies (wie er liegt)

Der wichtige Grundsatz des Golfspiels, dass der Ball so gespielt wird, wie er liegt.

 

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179Aufteen

Das Golfspiel beginnen.

 

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180Auftreffwinkel

Ist der Golfball durch den Schlägerkopf voll getroffen, war der Winkel im Moment des Treffens perfekt. Bei Hölzern fällt der Winkel in der Regel flacher aus als bei Eisen.

 

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181Aus-Ball

Schlägt ein Golfer seinen Ball ins Aus, ist er als "out of bounds" bezeichnet. Die Aus-Grenze wird durch weiße Pfosten angezeigt.

 

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182Ausgrenze

Die Ausgrenzen der Golfspielbahnen sind durch weiße Pfähle gekennzeichnet. Landet der Ball im Aus ("out of bounds"), muss von der gleichen Stelle ein zweiter Ball geschlagen werden. Es gibt einen Strafschlag.

 

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183Auslippen (lip out)

Beim Golfspielen wird die obere Erdkante des Lochs über dem Rand der Kunststoffhülse als Lippe bezeichnet. Ein angeblich schon im Loch liegender Ball lippt oft noch aus, wenn der Ball mit zuviel Kraft geputtet wird.

 

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16Ausbildung (BAföG)

Die Förderungsfähigkeit einer Ausbildung nach dem BAföG richtet sich nach der Art der Ausbildungsstätte sowie nach der inhaltlichen Ausgestaltung und dem Umfang der Ausbildung. Eine Ausbildung im dualen System (Lehre) ist nicht förderungsfähig. Auch werden nur Vollzeitausbildungen finanziell unterstützt. Zwingend vorgeschriebene Praktika sind jedoch ebenso förderungsfähig wie Auslandsausbildungen, soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und sie im Zusammenhang mit einer förderungsfähigen Ausbildung stehen.

 

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17Abtrainieren

Training zur Wiederherstellung eines normalen Funktionszustandes des Organismus im Anschluss an ein Hochleistungstraining oder eine andere Periode intensiver Belastung. Beeinträchtigungen des Regulationsmechanismus des Herz-Kreislauf-Systems werden durch gezieltes Abtrainieren unterbunden. Intensives Training sollte nach und nach reduziert werden, andernfalls kann es zum Entlastungssyndrom kommen.

 

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18Adaptation (Adaption)

Anpassungserscheinungen des Organismus an Belastungen in Training und Wettkampf. Adaptation meint strukturelle und funktionelle Veränderungen durch Trainingsreize, die eine Homöostasestörung (griech. Gleich-Stand, Selbstregulation) nach sich ziehen. Eine stärkere Funktion ändert die qualitative Beschaffenheit der Organe, indem sie die spezifische Leistungsfähigkeit derselben erhöht.

 

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19Alles-oder-nichts-Gesetz

Physiologisches Grundgesetz, welches besagt, dass erst beim Überschreiten einer bestimmten Reizschwelle eine Reaktion an einer erregbaren Struktur auftritt. Für das sportliche Training bedeutet dies, dass nur Adaptationen im Organismus ausgelöst werden können, wenn ein gesetzter Reiz eine individuell zu bestimmende Belastungsintensität erreicht.

 

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20Anamnese

= (griech.) Med. Vorgeschichte einer Krankheit.
Informationssammlung über die Vorgeschichte einer Person unter einem bestimmten Aspekt. Unterschieden werden im medizinischen Bereich Eigenanamnese, Familienanamnese und Sportanamnese.

 

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21Anschlusstraining

Ausbildungsabschnitt innerhalb des langfristigen Leistungsaufbaus, der den Anschluss an Welthöchstleistungen zum Ziel hat. Das Anschlusstraining ist platziert am Ende des Nachwuchstrainings und bildet das Bindungsglied zum Hochleistungstraining. Demnach sind die Inhalte des Anschlusstrainings auf zunehmende Spezialisierung ausgerichtet. Trotzdem ist der Anteil der vielseitigen Ausbildung noch höher als im Hochleistungstraining.

 

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22Athletenkrankheit (Sportlerkrankheit)

Nach großen Belastungen (z.B. kurz andauernde, maximale Leistungen) auftretende Form der Indisposition mit Symptomen wie Herzklopfen, Kopf- und Bauchschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit und Erbrechen. Diese Symptome können Minuten bis Stunden anhalten. Die Ursache ist bislang ungeklärt.

 

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23Aufbauwettkaempfe

Wettkämpfe in der ersten Wettkampfperiode, die der Überprüfung des technomotorischen und konditionellen Zustandes des Sportlers dienen im Hinblick auf bevorstehende Wettkampfhöhepunkte. Aufbauwettkämpfe geben Hinweise auf Stärken und Schwächen des Sportlers und ermöglichen so Rückschlüsse für das Training.

 

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24Ausbrennen

Verlust der Fähigkeit, eine früher innegehabte Leistungsfähigkeit infolge langzeitig vorausgegangener, übermäßig großer körperlicher Strapazen erneut zu erreichen. Im Skelettsystem kann Ausbrennen als langjährige Summierung kleiner Schädigungen verstanden werden.

 

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25Automatisierung (Automatisation)

Lernphase innerhalb des motorischen Lernens. Im Anschluss an die Lernphase, in der die Feinform gefestigt wurde, kommt es zur Standardisierung wichtiger Parameter der Bewegung und zur Ausbildung eines motorischdynamischen Stereotyps. Einzelne erlernte Bewegungshandlungen werden bei unbewusster Steuerung und Regelung durchgeführt. Die Konzentration auf andere Elemente der Bewegung wird möglich.

 

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90Assignment

Entsendung eines Redakteurs oder Korrespondenten zur Berichterstattung über ein bestimmtes Ereignis.


 

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91Auftaktmeldung

Bezeichnet die erste Meldung über den Beginn eines Ereignisses, das sich über mehrere Stunden oder Tage erstreckt. Auftakt- oder Anlaufmeldungen informieren zumeist über die formellen Zahlen, Daten, Fakten, ohne bereits inhaltliche Themen zu benennen.

 

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117Adipositas

Adipositas bedeutet wörtlich übersetzt Fettsucht. 
Bei einem vermehrten Auftreten von Fettgewebe im Körper spricht man von adipösen Strukturen. Allgemein wird befürchtet, dass sich Adipositas zur schlimmsten Zivilisationskrankheit entwickeln wird.

 

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118Aerobic

Aerobic ist eine Ausdauergymnastik, die von Musik begleitet wird.
Der Name wird von aerob (aerob = Sauerstoff benötigend) abgeleitet und trägt in seiner Bezeichnung die Forderung, während der Aktivität Sauerstoff zu verbrauchen. Die Basis bilden gymnastische und tänzerische Elemente, die rhythmisch zur Musik ausgeführt werden. Dieses Ausdauertraining wird zumeist in Gruppen durchgeführt, ein Aerobic-Trainer gibt die Übungen vor und fungiert gleichzeitig als Motivator. 

Den Grundstein für die heutige Aerobic legte die Tänzerin Jackie Soerensen, die 1969 ein Fitness-Programm für die US-Luftwaffe leitete.
Soerensen erzielte im Cooper-Ausdauertest ausgezeichnete Ergebnisse, ohne jemals ein Jogging-Programm o. ä. absolviert zu haben. Sie schloss daraus, dass das jahrelange Tanz-Training Auswirkungen auf die Ausdauerleistungsfähigkeit haben müsse. Sie konzipierte ein Bewegungsprogramm, welches alle Aspekte eines Ausdauertrainings erfüllte, aber hauptsächlich aus Tanz- und Gymnastikelementen bestand.

In den 1980er Jahren erlebte Aerobic einen Boom. Auslöser war die Aerobic begeisterte US-Schauspielerin Jane Fonda, die die Sportart mit Hilfe ihrer Popularität in Amerika bekannt machte. Sydne Rome – ebenfalls Schauspielerin – war eine ehemalige Schülerin Fondas und brachte die Aerobic-Welle 1982 nach Deutschland. Rome erhielt enorme Medienaufmerksamkeit und präsentierte ganz Deutschland ihre Aerobic-Programme zu motivierender Disco-Musik. Bald jedoch geriet die neue Sportart in Deutschland als unfunktionell und trainingsphysiologisch bedenklich in die Kritik. Aufgrund teilweise undifferenzierter und unreflektierter Übernahme von Aerobic-Bewegungsmustern und der Tatsache, dass die wenigsten Trainer gut ausgebildet waren, häuften sich die kritischen Stimmen aus der Sportmedizin. Die damaligen Aerobic-Trainer achteten wenig auf einen gesundheitsorientierten Stundenablauf und gestalteten die Kurse zu belastungsintensiv. Ende der 1980er-Jahre war der Aerobic-Trend rückläufig. Doch die Sportart starb nicht ganz aus. Sportwissenschaftler und -mediziner nahmen sich der Aerobic an und überarbeiteten sie unter Berücksichtigung neuester trainingswissenschaftlicher Grundsätze. Als Konsequenz einer verbesserten trainingswissenschaftlichen Absicherung und einer damit einhergehenden Veränderung der Inhalte, konnte sich das Ansehen der Aerobic in Deutschland rehabilitieren. Zudem lässt sich seit den 1990er-Jahren eine zunehmende Professionalisierung des Ausbildungswesens beobachten. Heute gehört das Aerobic-Training zu den beliebtesten Group-Fitness- Angeboten in der Sport- und Fitnesslandschaft.



 

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119Aquarobic

Steht für  Aerobic im Wasser. Die Intensität ist höher als bei der „herkömmlichen“ Wassergymnastik. Bei Musik werden verschiedene Elemente des Aerobic umgesetzt. Durch das Element Wasser wirkt Aquarobic schonend auf die Gelenke, es fördert zudem die Durchblutung, kräftigt durch den Wasserwiderstand die Muskulatur und verbessert ebenfalls die Ausdauer. Die Verletzungsgefahr ist  im Wasser sehr gering, da nur relativ langsame Bewegungen möglich sind. Durch zusätzliche Gewichte an den Beinen oder an der Hüfte wird die Intensität erhöht.

 

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120Aspartam

Aspartam ist ein Zuckeraustauschstoff, auch Süßstoff genannt. Er setzt sich aus zwei Eiweißbausteinen zusammen. Aspartam schmeckt ungefähr 200mal süßer als normaler Raffinadezucker.

 

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121Ascorbinsaeure

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C.

 

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146Ablakov-Test

Schnellkraft-Test. Der Sportler springt aus der Kniebeuge heraus so hoch wie möglich. Die erreichte Höhe wird mittels eines Messbandes ermittelt.

 

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147Adrenalin

Im Mark der Nebenniere gebildetes Hormon. Adrenalin (engl. epinephrine) beeinflusst die Muskeldurchblutung, bewirkt im Körper Notfallreaktionen, steigert die Herzfrequenz, sowie Tiefe und Geschwindigkeit der Atmung. Weiterhin wird die muskuläre Kontraktion verstärkt, Müdigkeitserscheinungen werden abgeschwächt bzw. hinausgezögert.

 

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378Analytisch-synthetische Methode

Methode zum Erlernen sportlicher Techniken. Einzelne Bewegungselemente werden isoliert erlernt, entwickelt und erst dann zur vollständigen Bewegung zusammengefügt.

 

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379Agenturzeichen

In der Regel am Anfang eines Zeitungstextes hinter der Ortsmarke in Klammern geschriebene Abkürzung der Agentur. Der Leser hat somit die Möglichkeit, die Informationsquelle zu identifizieren.  

 

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415Akademie

Instiution der Wissenschaft und Forschung. Manche Hochschulen tragen den Begriff auch in ihrem Namen, wie z. B. Kunstakademien. Ursprünglich bezeichnete das griechische Wort akademia einen Berg bei Athen, der dem Gott Akademos geweiht war und in dessen Nähe Platon lehrte.

 

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416Akademischer Mittelbau

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Hochschulen, die (noch) nicht Professorin oder Professor sind. Sie übernehmen meist auch Aufgaben der Lehre.

 

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417Alma mater

 Ursprüngliche Bezeichnung für die Universität, aus dem Lateinischen: nahrungsspendende Mutter.

 

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418Alumni

Plural von lateinisch: Alumnus.  "Zöglinge" eines Alumnats, also eines Heims, in dem Schüler beherbergt und erzogen wurden. 
Heute als Bezeichnung für ehemalige Studierende verwendet, die in sogenannten Alumni-Clubs über die Studienzeit hinaus Netzwerke bilden.

 

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419Arbeitszeugnis

Jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin hat einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis, und zwar ab dem Zeitpunkt der Kündigung. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken.

 

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420Aufbaustudium

Ein Aufbaustudium schließt an ein bereits abgeschlossenes Studium an und dient zur Erweiterung, Ergänzung oder Vertiefung der erworbenen Kenntnisse.

 

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421Ausbildung, allgemein bildende

Allgemein bildend ist eine Ausbildung, wenn sie ausschließlich auf einen Abschluss des allgemeinen Schulwesens abzielt, also auf den Hauptschul- oder Realschulabschluss, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Ausbildungsförderung kann für eine solche Ausbildung nur unter bestimmten engen Voraussetzungen und erst ab Klasse 10 geleistet werden.Wer eine weiterführende allgemein bildende Ausbildung (an bestimmten Ausbildungsstätten) auf dem sogenannten "Zweiten Bildungsweg" absolviert, hat Chancen finanziell gefördert zu werden.

 

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445Asynchron

= nicht gleichzeitig (Gegenteil: synchron).
Asynchrones Lernen bedeutet, dass die Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden zeitverzögert stattfindet, und nicht gleichzeitig wie z. B. im Präsenzunterricht.

 

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440Ausbildungsberuf

Durch Rechtsverordnung des Bundes geregelter Beruf, für den die Ausbildung an zwei Lernorten im dualen System erfolgt, d.h. im Betrieb und in der Berufsschule in Teilzeitform.
 

 

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441Ausbildungsabschlusspruefung

Abschlussprüfung am Ende der Berufsausbildung im dualen System, in der festzustellen ist, ob der Prüfling die erforderlichen Fertigkeiten und die praktischen und theoretischen Kenntnisse besitzt. Die bestandene Prüfung wird entsprechend dem Ausbildungsberuf durch einen Facharbeiterbrief, Kaufmannsgehilfenbrief oder Gesellenbrief dokumentiert. Die Prüfung wird von den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (Kammern) durchgeführt. Sie besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil.

 

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481A-Lizenz (Advanced)

Eine A-Lizenz ist ein in der Fitnessbranche gängiger Qualifikationsnachweis. Um in einer Fitnessanlage arbeiten zu können, benötigt man - im Gegensatz zu anderen Branchen - nicht unbedingt eine betriebliche oder staatliche Ausbildung! Da diese Branche noch jung ist und recht unkonventionell funktioniert, ist auch ein Quereinstieg sehr gut möglich. In der Fitnessbranche ist es üblich, sich durch Lizenzen für eine berufliche Tätigkeit zu qualifizieren. In der Regel werden Grundlagenausbildungen „B-Lizenz“ (B = Basic) und weiterführende Fortbildungen „A-Lizenz“ (A = Advanced) genannt. So kann man beispielsweise eine Fitnesstraining B-Lizenz absolvieren und dadurch solides Grundlagenwissen gewinnen und sich im Anschluss durch eine A-Lizenz spezialisieren (z.B. für den Bereich Rückentraining). Diese Lizenzen können ausschließlich bei privaten Bildungsanbietern absolviert werden. Die Lizenzsysteme der einzelnen Bildungsanbieter sind nicht zwangläufig einheitlich gestaltet und können Unterschiede aufweisen.

 

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482Anpassungserscheinungen

Jede Form von dauerhafter Belastung hat spezifische Anpassungen des Organismus zur Folge, z. B. in Form von Muskelzuwachs. Um biologische Anpassungserscheinungen durch Training der sportmotorischen Fähigkeiten hervorzurufen, bedarf es neben einer optimalen Belastungsgestaltung ebenso einer optimalen Gestaltung der Erholungsphasen. Auf der Grundlage der biologischen Vorgänge kann man Prinzipien zur Auslösung von Anpassungserscheinungen nutzen, um das Training effektiv zu gestalten. Zu diesen sog. Belastungsprinzipien zählt z. B. das Prinzip des wirksamen Belastungsreizes. Es besagt, dass ein Trainingsreiz eine bestimmte Intensitätsschwelle überschreiten muss, um überhaupt Anpassungserscheinungen auszulösen, d. h. um trainingswirksam zu sein.

Wenn Anpassungserscheinungen des Herz-Kreislauf-Systems oder anderer Organe erfolgen, finden Veränderungen auf metabolischer Ebene in der Zelle statt. Als wichtigste Anpassungserscheinungen an Ausdauerbelastungen sind zu nennen: vermehrte Energiespeicherung (ATP/Glykogen), vergrößerte Energiefreisetzung (Zunahme der Mitochondrien), verbesserte Regeneration (gesteigerte Enzymtätigkeit). Ausdauertraining führt zu Anpassungserscheinungen des Körpers, die sich sowohl in Ruhe als auch bei Belastung gesundheitlich positiv auswirken. Von diesen positiven Anpassungserscheinungen sind sowohl die Atmung, als auch das Herz-Kreislauf-System und der Muskelstoffwechsel betroffen.
Ebenso wie beim Ausdauertraining reagiert der Körper auf Kraftbeanspruchung mit biologischen Anpassungserscheinungen.  Im Wesentlichen vollzieht sich eine Veränderung des Muskelfaserquerschnitts (Hypertrophietraining), der Muskelfaserstruktur, der intra- und intermuskulären Koordination und der Knochendichte.

 

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483Asanas

Als Asanas werden körperliche Übungen bzw. Körperhaltungen im Yoga bezeichnet.

 

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484Ashtanga

Im Sanskrit bedeutet „Ashtanga” achtgliedrig, von „ashtoe = acht” und „anga = Glied, Teil oder Stufe”. Dieser Begriff bezieht sich auf den klassischen, achtgliedrigen Yogapfad des Patanjali, der in seinem berühmten Yogasutra beschrieben wird. Dieser Text entstand vermutlich zwischen 400 und 200 vor Chr. Übersetzt bedeutet Sutra „Faden“. Yoga Sutra versteht sich als ein Leitfaden für Yoga in philosophischer und praktischer Hinsicht.

 

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485Atlas

Der erste Halswirbel heißt Atlas (=Träger) und bildet mit dem Hinterhaupt das obere Kopfgelenk (Articulatio atlantooccipitalis). Der Atlas hat keinen Wirbelkörper, sondern sieht aus wie ein knöcherner Ring. An seiner seitlicher Oberfläche liegen zwei Gelenkfortsätze, auf denen das Hinterhauptbein und auf dessen Gelenkfortsätzen wiederum das obere Kopfgelenk sitzt. Diese Gelenkverbindung wird durch starke Bänder gesichert. Hier finden die Nickbewegungen des Kopfes statt. Die seitlichen Querfortsätze dienen als Ansatzpunkte der Hals- und Nackenmuskeln.

 

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486Axis

Der 2. Halswirbel heißt Axis (=Dreher). Er besitzt einen zahnartigen Zapfen, den "Dens axis", der nach oben in den Ring des Atlas (= 1. Halswirbel) ragt. Zudem hat er bereits einen kleinen Wirbelkörper und -bogen sowie einen Dorn- und zwei Querfortsätze. Der Dens axis hat vorne eine Gelenkfläche, mit der er die Verbindung zum Atlas herstellt. Das entstehende Gelenk ist das untere Kopfgelenk (Articulatio atlantoaxialis ). Der Atlas bewegt sich um den Dens axis, so dass der ganze Kopf gedreht wird.

 

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539anticancerogen

 = krebshemmend. Das Gegenteil ist "cancerogen".

 

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556Außergewoehnliche Belastungen

"Außergewöhnliche Belastungen" sind Aufwendungen, die einem Steuerpflichtigen zwangsläufig entstehen und die größer sind als die Aufwendungen vergleichbarer Steuerpflichtiger. Der Teil der Aufwendungen, der eine zumutbare Eigenbelastung übersteigt, darf vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden.

 

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557Arbeitnehmer

"Arbeitnehmer" sind Personen, die in öffentlichem oder privatem Dienst angestellt oder beschäftigt sind und aus diesem
Dienstverhältnis Arbeitslohn beziehen. Ein Dienstverhältnis liegt vor, wenn der Angestellte dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft schuldet. Dies ist der Fall, wenn die tätige Person in der Betätigung ihres geschäftlichen Willens unter der Leitung des Arbeitgebers steht oder im geschäftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet ist.

 

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576Anforderungen

Unter "Anforderungen" werden Soll-Vorstellungen über Voraussetzungen verstanden, die von einer Aufgabenstellung und der zugehörigen Arbeitssituation ausgehen.  Diese Soll-Vorstellungen müssen vom Arbeitsplatzinhaber erfüllt sein, damit die Aufgabenstellung erfolgreich bewältigt werden kann.

 

A
585Audit

Unter einem Audit ist eine unabhängige Untersuchung des Vorhandenseins und der sachgerechten Anwendung eines Qualitätsmanagement-Systems durch Experten zu verstehen. Diese Experten können externe Dienstleister, aber auch interne Fachleute sein (diese werden nur in größeren Firmen vorhanden sein). Die entsprechenden Personen müssen neutral sein, d. h. sie dürfen keine direkte Verantwortung in den zu auditierenden Bereichen haben. Zweck eines Qualitätsaudits ist vor allem die Beurteilung der Notwendigkeit von Verbesserung und Korrekturmaßnahmen.

 

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613Abfahrtsfrequenz

Anzahl der regelmäßig aufeinander folgenden Abfahrten eines Liniendienstes im Öffentlichen Personenverkehr in einer bestimmten Zeiteinheit (im Flugverkehr meistens eine Woche).

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614Ad hoc Schedule

Abweichung vom normalen Flugplan durch Streichung oder durch den zusätzlichen Einsatz eines Flugzeuges im Luftverkehr.

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615Additional Driver

Engl. Bezeichnung für einen zusätzlichen Fahrer bei Mietwagenbuchungen, für welchen ein Aufschlag berechnet wird, um auch für ihn zusätzlichen Versicherungsschutz zu gewährleisten (insbesondere in den USA).

 

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616ADM / ACM

ADM = Agency Debit Memo, steht für ein Verwaltungsformular, mit dem ein Reisebüro durch eine Airline oder IATA mit einem bestimmten finanziellen Betrag belastet werden kann.

ACM = Agency Credit Memo, steht für ein Verwaltungsformular, mit dem ein Reisebüro durch eine Airline oder IATA mit einem bestimmten finanziellen Betrag entlastet werden kann.

 

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618AirPass

Vergleichbar mit einer Mehrfahrtenkarte bei öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

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619American Breakfast

Engl. Ausdruck für ein erweitertes sogenanntes "Kontinentales Frühstück"  mit Schinken, Eiern, Pfannkuchen, Fruchtsäften usw.

 

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620Ankuenfte

Der Begriff "Ankünfte" gibt die Zahl der Touristen an, die in Beherbergungsbetrieben einer Stadt, einer Region oder eines Landes Unterkunft gefunden haben.

 

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621Ankunfstdichte

Gibt Auskunft über die touristischten Übernachtungen in einer Stadt oder Region pro 1.000 Einwohner.

 

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622Anzahl der Geschäftsreisen

eine weitere gängige Bezeichnung: Gesamtanzahl der Geschäftsreisen. Das ist die Transaktionsanzahl aller betrieblich veranlassten und abgerechneten Reisen, die anhand von einzelnen Reisekostenabrechnungen erfasst werden (inklusive Dienstgänge). Dauer, Zweck, Entfernung, Ziel der Reise oder berufliche Stellung der Reisenden sind hierbei unerheblich.

 

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623Apart Hotels

Ferienunterkünfte in verschiedenen Größenordnungen, die mit einer Ausstattung zur Selbstversorgung (wie Spülgelegenheit, Kühlschrank, Mikrowelle etc.) eingerichtet sind. Die meisten Apart Hotels verfügen über getrennte Schlafzimmer, vollausgestattete Küchen, ein oder mehrere Bäder, Waschmaschine und Trockner und manchmal einen Balkon oder eine Terrasse. Handtücher und Bettwäsche werden bereitgestellt. Ein täglicher Zimmerservice und andere Hotelannehmlichkeiten sind normalerweise verfügbar. Anders als bei den Pro-Person-Preisen in Hotels, gibt es in Apart Hotels einen festgesetzten Preis pro Appartement mit einer maximal erlaubten Personenanzahl.

 

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624Aufenthaltsdauer

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist ein errechneter Wert. Er ergibt sich aus dem Verhältnis der Übernachtungen zu den Ankünften innerhalb einer Stadt,einer Region oder eines Landes immer in Abhängigkeit zu einem definierten Zeitraum.

 

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625Auslastung

Die Auslastung gibt an, wie häufig eine Vollbelegung aller Betten in einer Region im beobachteten Zeitraum erfolgt. Sie kann in Tagen oder Prozent angegeben werden. Die Auslastung ist ein errechneter Wert, der sich aus dem Verhältnis der Übernachtungen zum maximalen Auslastungspotential ergibt (=Bettenanzahl multipliziert mit den Tagen des beobachteten Zeitraumes). 

 

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716Aloe Vera

Die Aloe Vera ist ein Liliengewächs. Daher wird sie in manchen Ländern auch als "Wüsten-Lilie" bezeichnet. Sie hat kerzenartige, orangefarbene Blüten. Es gibt etwa 300 Aloe-Arten. Für Kosmetik- und Heilzwecke eignet sich aber einzig und allein die Aloe Vera barbadensis. Man spricht in der Botanik von der "wahren Aloe".
Aloe wirkt gegen leichte Infektionen und Verbrennungen der Haut, z.B. durch Insektenstiche, Akne oder Sonnenbrand. Außerdem soll sie hautglättende und straffende Eigenschaften besitzen.
Früher war es üblich, dass man aus dem ganzen Aloe Vera Blatt - also auch aus der äußeren Haut der Pflanze - Abführmittel erzeugte. Man schnitt dafür die Blätter am unteren Ende ab, stapelte sie zu einem Haufen und ließ den Saft, der sich zwischen der Haut und dem Gel bildete, herauslaufen. Er wurde nach Tagen eingesammelt, gekocht, eingedickt und kristallisiert. Dieses Abführmittel zeigte starke Nebenwirkungen, reizte den Darm und wurde mit Recht 1997 aus dem Verkehr gezogen. Diese Produkte von damals haben mit dem Gel-Saft der Aloe Vera von heute nichts mehr zu tun. Manche verwechseln das aber heute noch.

Quelle: www.daserste.de

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726Arbeitsamt

= Bundesagentur für Arbeit (BA)

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723AZWV

= siehe Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung

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724Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung

= AZWV
Die neue Gesetzesvorgabe im SGB III (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung – AZWV) verlangt, dass beim Anbieter einer von der Bundesagentur für Arbeit geförderten beruflichen Weiterbildungsmaßnahme ein Qualitätsmanagement(QM)-System angewendet, und von einer externen fachkundigen Stelle geprüft werden muss. Bei Vorlage eines gültigen Zertifikates nach der neuen PAS 1037-Spezifikation werden die Anforderungen der AZWV weitestgehend erfüllt und entsprechen somit grundlegend den gesetzten Kriterien der Bundesagentur für Arbeit für förderungswürdige Weiterbildungen (siehe Bildungsgutschein).


 

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725Bildungsgutschein

Mit Inkrafttreten des Ersten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt am 01. Januar 2003 können die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe aushändigen. Mit diesen Gutscheinen werden Bildungsinteressenten die Übernahme der Weiterbildungskosten und gegebenenfalls die Weiterzahlung des Arbeitslosengeldes zugesichert. Die Bildungsgutscheine weisen unter anderem Bildungsziel, Dauer, Geltungsbereich und Gültigkeitsdauer aus. Unter den im Bildungsgutschein festgelegten Bedingungen kann der Bildungsinteressent den Bildungsgutschein bei einem für die Weiterbildungsförderung zugelassenen Träger seiner Wahl einlösen. Allerdings muss auch die Maßnahme für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein (siehe auch: AZWV-Zertifizierung).
(Quelle: www.arbeitsagentur.de)

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727Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die Bundesagentur für Arbeit ist größter Dienstleister am Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Zu ihren Aufgaben zählt u.a. die Förderung von beruflicher Weiterbildung. Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die BA erfolgt nur noch, wenn der Bildungsträger die Forderungen des Dritten Buches zum Sozialbesetzbuch §§84-86 einhält und gemäß AZWV zertifiziert ist (siehe auch: Bildungsgutschein).
(Quelle: www.arbeitsagentur.de)

B
710Baggage Label

englische Bezeichnung für "Gepäckaufkleber".

 

B
711Belly Load

Buchungsanfragen, die den Frachtraum eines Flugzeugs betreffen, wie z.B. Übergepäck, Fahrradbeförderung, Tiere und Transport von Rollstühlen.

 

B
626Bed & Breakfast

In der Regel Übernachtung mit Frühstück in einem eher familiären Rahmen; manchmal auch in Privathäusern.

 

B
627Baggage-Claim

Gepäckausgabe auf Flughäfen.

 

B
628Beherbergungsbetriebe

Beherbergungsbetriebe sind unter Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder seines Beauftragten stehende Unterkunftsstätten, die zur Unterbringung von Touristen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Sie werden in gewerbliche, private und sonstige Beherbergungsbetriebe unterteilt.

 

B
629Besucher

Die Bezeichnung bezieht sich auf Personen, die für die Dauer von nicht mehr als zwölf Monaten ihre gewohnte Umgebung verlassen, und deren hauptsächlicher Reisezweck ein anderer ist, als die Ausübung einer Tätigkeit, die von dem besuchten Land aus entgolten wird.

 

B
630Bettendichte

Bettendichte bezeichnet die Zahl der Betten pro 1.000 Einwohner innerhalb eines definierten Raumes (Ort, Region, Land, etc.).

 

B
631Billigfluege

Folgende Fluglinien bieten Billigflüge an: air2000, Air Berlin, Aer Arann, Aer Lingus, AirTran Airways, Basiq Air, bmibaby, bmi, CanJet Airlines, dba, Denim Air, EasyJet, Flybaboo, FlyBE, FlyMe, Germania Express, Germanwings, Hapag-Lloyd Express, Hapag-Lloyd Flug, Helvetic, Hooters Air, InterSky, Jet2, JetBlue, Jetsgo, KLM, MyTravelLite, NIKI, Nordic Airlink, Ryanair, SkyEurope, Skynet, Smart Wings, Sterling, Thomsonfly, VBIRD, Virgin Blue, Virgin Express, Volareweb, wizz.

 

B
632Boarding Pass

Wird von Fluggästen benötigt, um an Board eines Flugzeugs zu gehen und enthält u.a. die Sitzplatznummer des Passagiers.

 

B
634Buchungswege

Im Rahmen der VDR-Geschäftsreiseanalysen 2004 und 2005 wurden maßgebliche Buchungswege definiert. Hierbei ist der jeweilige Vertragspartner entscheidend, bei dem die Buchungsanfrage eintrifft und der sie verarbeitet. Es gibt folgende Möglichkeiten:
direkte Buchung (über die Websites der jeweiligen Anbieter, per E-Mail, per Telefon, per Fax, am Automaten); Buchung im Reisebüro; Buchung über das Travel Management-System (inklusive Online-Buchungssystem) oder über die Internet-Portale bzw. in Online-Reisebüros.


  
  
 

B
567Benchmarking

"Benchmarking" oder „Lernen von den Besten“ wurde in den USA in den 1980-er Jahren entwickelt und kann definiert werden als eine strukturierte Methode zur Aufdeckung von eigenen Leistungslücken durch Vergleich mit Bestleistungen (Benchmarks). Das Ziel dabei ist, durch die gewonnenen Erkenntnisse die Leistungslücken zu schließen und durch ständige Verbesserung auf Dauer eine Spitzenposition zu bekleiden.

 

B
542Betrieb

Ein Betrieb wird als eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit definiert, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und abgesetzt werden.

 

B
543Beschaffung

Unter dem Begriff „Beschaffung“ werden alle Aktivitäten zusammengefasst, die darauf gerichtet sind, dem Unternehmen die Produktionsfaktoren zur Verfügung zu stellen, die es im Rahmen der Erfüllung seiner Ziele benötigt, die es aber nicht selbst zu produzieren vermag.

 

B
487Bandscheiben

Zwischen den Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben oder Zwischenwirbelscheiben (=Disci inter vertebralis), die als Puffer die Körperlast abpolstern. Sie bestehen aus einem äußeren Faserknorpelring (=Anulus fibrosus) und einem innen liegenden Gallertkern (=Nucleus pulposus). Die Bandscheibe ist mit der Grund- und Deckplatte der benachbarten Wirbelkörper fest verwachsen. Der Gallertkern wirkt wie ein Wasserkissen, welches Stoßkräfte beim Laufen und Springen absorbiert. Die Bandscheiben bedingen etwa 25 % der Wirbelsäulenlänge. Durch den druckbedingten Wasserverlust der Bandscheiben im Laufe des Tages, kann die Körperlänge um 2-4 cm abnehmen.

In der dritten und vierten Lebensdekade kommt es durch degenerative Veränderungen des Anulus fibrosus zum Austreten von Teilen des Nucleus pulposus. Wenn sich der Nucleus pulposus dabei in den Wirbelkanal vorschiebt, nennt man dies einen "Bandscheibenvorfall". Der Bandscheibenvorfall kann dann auf das Rückenmark oder auf die Spinalnerven drücken und so zu ausstrahlenden Schmerzen in das jeweilige Bein, auf dessen Seite der Vorfall liegt, führen.

Neben der Bandscheibe und den kleinen Wirbelgelenken sind die einzelnen Wirbel noch durch Bänder verbunden. Längsbänder(=Ligamenti) verlaufen ventral und dorsal an den Wirbelkörpern entlang. Ein Bandscheibenvorfall durchbricht teilweise das hintere Längsband und gelangt so in den Wirbelkanal. Die Wirbelbögen werden durch ein gelbes Band (=Ligamentum flava) verbunden, welches einen hohen Gehalt an elastischen Fasern aufweist. Weiterhin spannt sich ein Band zwischen den Querfortsätzen (=Ligamentum intertransversarium), das die Seitneigung der Wirbelsäule einschränkt. Zwischen den benachbarten Dornfortsätzen ziehen ebenfalls zwei Bänder (=Ligamenti supraspinales), die die Beugung der Wirbelsäule hemmen.

 

B
488Bauchpresse

Unter der "Bauchpresse" versteht man in der Medizin eine Druckausübung auf die Bauchhöhle, die durch die gleichzeitige Kontraktion der Bauchmuskulatur, der Beckenbodenmuskulatur und des Zwerchfells erfolgt. Die Bauchpresse ist bei tiefer Inspiration und geschlossener Stimmritze am wirksamsten. Sie unterstützt bei der Defäkation (Stuhlentleerung), beim Anheben schwerer Lasten und bei der Austreibung des Kindes während der Geburt. Diese Bauchpresse ist hinsichtlich der Haltungs- und Wirbelsäulenkontrolle besonders beim Heben von Lasten bedeutsam. Durch tiefes Einatmen und Luftanhalten während des Hebevorganges erhöht sich die Anspannung der Bauchmuskulatur. Der Druck in der Brust- und Bauchhöhle steigt. Dadurch sinkt der Druck, den die Bandscheiben beim Heben schwerer Lasten aushalten müssen, um 30 bis 50 Prozent. So wird der Rücken entlastet.

 

B
489Bauchhoehle

Das Zwerchfell bildet eine sehnige Trennwand zwischen Brust- und Bauchhöhle. Die Bauchhöhle (=Cavitas abdominis) wird von hinten durch die Wirbelsäule, nach vorne und seitlich durch die Bauchwand – ein System aus Muskeln, flachen Sehnen und Nerven – begrenzt. Nach unten setzt sich die Bauchhöhle in die Beckenhöhle fort. Der Bauchraum wird in Oberbauch (mit Magen und Zwölffingerdarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz) und den Darmbauch (mit Dünndarm, Dick - und Enddarm) unterteilt. Die Bauchhöhle ist mit dem sehr glatten Bauchfell (Peritoneum) – einer dünnen Membran – ausgekleidet. Zwischen dem Bauchfell und der dorsalen Bauchwand liegt der Retroperitonealraum (retro = dahinter). Hier befinden sich die großen Gefäßstämme des Bauches: Aorta, Vena Cava sowie die Nieren, Nebennieren und die Harnleiter.


 

B
490Bauchwand

Die Bauchwand begrenzt die Bauchhöhle. Sie setzt sich aus flachen Muskeln und Sehnenplatten (Aponeurosen) zusammen. Diese umgeben den Bauchraum und sind an den Rippen, dem Becken und der Lendenwirbelsäule befestigt.

 

B
491Best Ager

Best Ager“ ist ein ungeschützter Begriff aus dem Marketing­bereich. Hierunter vertsteht man ein bestimmte Zielgruppe, die für spezielle Werbe­maßnahmen angesprochen werden soll, jedoch in der deutschen Sprache keinen wissenschaftlichen Definition hat. "Best Ager" werden Menschen über 50 Jahre genannt, die der Gruppe der "aktiven Alten" angehören. Das bedeutet, sie gehören einem eher gehobenen Milieu an, sind neugierig auf Neues, suchen Selbstverwirklichung, gestalten ihre Freizeit vielseitig und pflegen darüber hinaus soziale Kontakte.

 

B
492Berufsakademie

Einrichtung des tertiären Bereichs in einigen Ländern, die eine dreijährige fachwissenschaftliche Ausbildung an einer Studienakademie mit einer praktischen Berufsausbildung im Betrieb im Sinne eines dualen Systems verbindet. Zugangsvoraussetzung für die Berufsakademien ist je nach Landesrecht die Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife sowie ein Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Ausbildungsstätte.

 

B
493Biokatalysatoren

Sammelbegriff für Enzyme, Hormone und Vitamine.

 

B
494Brustbein

Das Brustbein (=Sternum) stellt einen flachen, länglichen Knochen dar, der aus drei Teilen besteht und ein schwertähnliches Aussehen hat: dem Körper (=Corpus), dem Handgriff (=Manubrium)und dem Schwertfortsatz (=Processus xiphoideus). Am Processus xiphoideus setzen einige Brust- und Bauchwandmuskeln an.

 

B
495Brustkorb

Der Brustkorb (=Thorax) wird von den Rippen (=Costae), dem ventral befindlichen Brustbein (=Sternum) und der Brustwirbelsäule gebildet. Er umgibt die Brusthöhle (=Cavitas thoracis) mit den beiden Lungenflügeln und dem Herz.

 

B
496Bio-Impedanz-Analyse (BIA)

Die Bio-Impedanz-Analyse (BIA) ist eine Methode zur Erfassung der Körperzusammensetzung. Dabei wird der Widerstand des Körpers mit Hilfe von Wechselstrom gemessen. Mit den Messergebnissen werden die Fettmasse und die fettfreie Körpermasse berechnet und dadurch eine Aussage über die Körperzusammensetzung (Fett, Eiweiß, Wasser) ermöglicht.

 

B
497B-Lizenz (Basic)

Eine B-Lizenz ist ein in der Fitnessbranche gängiger Qualifikationsnachweis. Um in einer Fitnessanlage arbeiten zu können, benötigt man - im Gegensatz zu anderen Branchen - nicht unbedingt eine betriebliche oder staatliche Ausbildung! Da diese Branche noch jung ist und recht unkonventionell funktioniert, ist auch ein Quereinstieg sehr gut möglich. In der Fitnessbranche ist es üblich, sich durch Lizenzen für eine berufliche Tätigkeit zu qualifizieren. In der Regel werden Grundlagenausbildungen „B-Lizenz“ (B = Basic) und weiterführende Fortbildungen „A-Lizenz“ (A = Advanced) genannt. So kann man beispielsweise eine Fitnesstraining B-Lizenz absolvieren und dadurch solides Grundlagenwissen gewinnen und sich im Anschluss durch eine A-Lizenz spezialisieren (z.B. für den Bereich Rückentraining). Diese Lizenzen können ausschließlich bei privaten Bildungsanbietern absolviert werden. Die Lizenzsysteme der einzelnen Bildungsanbieter sind nicht zwangläufig einheitlich gestaltet und können Unterschiede aufweisen.

 

B
498BMI (Body Mass Index)

Der Body-Mass-Index = BMI (übersetzt Körper-Massen-Index) ist die Messgröße für das Körpergewicht zur Klassifizierung von Adipositas und Übergewicht nach der World Health Organisation (WHO). Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und korreliert i.d.R. mit der Menge körperlichen Fettgewebes. Er gilt weltweit als Orientierung für das Sollgewicht eines Erwachsenen, hat sich eingeschränkt auch zur Bestimmung von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter international durchgesetzt. Der BMI errechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße in Metern (Berechnungsformel: kg/m²). Die Normalwerte bei Frauen liegen zwischen 19 und 24, für Männer zwischen 20 und 25. Der BMI ist in der letzten Zeit in die Kritik geraten, da er sich z.B. bei sehr muskulösen Sportlern nicht sinnvoll anwenden lässt.
Früher rechnete man, um ein normales gegen ein Über- oder Untergewicht abzugrenzen, nach der Broca-Formel. Sie ist nach dem französischen Arzt Paul Broca benannt und berechnet sich wie folgt: die Körpergröße in cm minus 100. Diese Formel ist jedoch überholt.

 

B
478Blended learning

Der englische Begriff "blended Learning" steht für "integriertes Lernen": Hier werden die Vorteile von Präsenzveranstaltungen (die sozialen und pädagogischen Aspekte des Dialoges zwischen Dozent und Student)  und die Flexibilität und Effizienz des E-Learnings kombiniert.

 

B
422BAfoeG

Die Förderungsfähigkeit einer Ausbildung nach dem BAföG richtet sich nach der Art der Ausbildungsstätte sowie nach der inhaltlichen Ausgestaltung und dem Umfang der Ausbildung. Eine Ausbildung im dualen System (Lehre) ist nicht förderungsfähig. Auch werden nur Vollzeitausbildungen finanziell unterstützt. Zwingend vorgeschriebene Praktika sind jedoch ebenso förderungsfähig wie Auslandsausbildungen, soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und sie im Zusammenhang mit einer förderungsfähigen Ausbildung stehen.

Der Grundanspruch auf BAföG umfasst die weiterführende allgemein bildende Ausbildung sowie mindestens drei Schul- oder Studienjahre berufsbildende Ausbildung bis zu einem berufsqualifizierenden Abschluss.

B
423BAfoeG im Ausland

Wer im Inland dem Grunde nach einen BAföG- Anspruch hat, kann bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen (z. B. Sprachkenntnisse) auch im Ausland gefördert werden, und zwar außerhalb der EU maximal ein Jahr lang und innerhalb der EU bis zum Abschluss der Ausbildung. Die Förderbeträge liegen, jedenfalls bei Auslandsaufenthalten außerhalb der EU, aufgrund weiterer Zuschläge regelmäßig höher als im Inland, so dass auch diejenigen einen Antrag stellen sollten, die im Inland kein BAföG bekommen.

Auslandssemester (bis zu einem Jahr) bleiben bei der Förderungshöchstdauer im Rahmen der Inlandsausbildung in der Regel unberücksichtigt, werden also zusätzlich gefördert.

 

B
425Bildungsstandards

Sie legen fest, welche Kompetenzen Schüler bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe mindestens erworben haben sollen. Die Kompetenzen werden so konkret beschrieben, dass sie in Aufgabenstellungen umgesetzt und mit Hilfe von Testverfahren erfasst werden können. So kann überprüft werden, ob die angestrebten Kompetenzen tatsächlich erworben wurden, bzw. wie viele Schüler sie besitzen.  

 

B
429Bildungsurlaub

Bildungsurlaub - eigentlich Arbeitnehmerweiterbildung - setzt die Idee des lebenslangen Lernens für Angestellte und ArbeiterInnen praktisch um: 3-5 Tage jährlich können diese während ihrer Arbeitszeit an bestimmten Seminaren teilnehmen. Das ermöglicht Berufstätigen, ihr Know-how regelmäßig aufzufrischen und am politiscen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Verschiedene Bundesländer haben hierzu gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die allerdings zum Teil voneinander abweichen.
 

 

B
430Bildungspolitik

Die Bildungspolitik der EU hat sich seit den 1960er Jahren schrittweise zu einem eigenständigen Politikfeld entwickelt. Umgesetzt wird die Bildungspolitik hauptsächlich über mehrjährige Aktionsprogramme, die sich auf eine Unterstützung nationaler Politik und deren Vernetzung auf europäischer Ebene konzentrieren. Beispiel für solche Programme sind das Sokrates- und das Leonardo-Programm. Die Reichweite der EU-Bildungspolitik ist beschränkt, da die Mitgliedsstaaten die Verantwortung für die Gestaltung der Bildungssysteme noch nicht auf EU-Ebene übertragen haben. Die Bildungspolitik gehört wie die Kulturpolitik zum Kernbestand der Mitgliedsstaaten, der durch das Subsidiaritätsprinzip geschützt ist. Knapp 0,5 Prozent des EU-Gesamthaushalts werden für diesen Politikbereich aufgewendet. Seit dem Gipfel in Lissabon wird Bildungspolitik auf EU-Ebene aber immer mehr als Teil der Arbeits- und Sozialpolitik verstanden und damit als wichtiger Faktor zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit der EU.

 

B
431Bildungsreform

In den 60er Jahren war eine Reform des bis dahin bestehenden Bildungssystem notwendig geworden. Dahinter stand die Erkenntnis, dass eine Reform von Bildungszielen an eine Reform der Bildungsprozesse gebunden ist. Zu den wesentlichen Neuerungen der Bildungsreform gehören: die Verlängerung der Vollzeitschulpflicht von 9 auf 10 Schuljahre, die Einführung der Orientierungsstufe für die Klassen 5 und 6. Ebenfalls wurde die Einführung der Gesamtschule und die Reform der gymnasialen Oberstufe beschlossen. Hier wurden erstmals Leistungs- und Grundkurse eingeführt.

 

B
434Bologna-Prozess

Seit 1998 versuchen inzwischen die EU-Mitgliedsstaaten die Hochschulausbildung auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck verabschiedete der Bildungsministerrat 1999 in Bologna eine Erklärung, die die Schaffung eines europäischen Hochschulraums bis zum Jahr 2010 vorsah. Zur Verwirklichung dieses Ziels soll europaweit ein einheitliches System von Studienabschlüssen geschaffen werden. In Anlehnung an das angelsächsische Modell kann die Hochschulausbildung entweder mit dem Bachelor oder dem Master abgeschlossen werden.

 

B
380Bildungsmanagement

Unter Bildungsmanagement versteht man die Nutzung der Konzeptionen der Organisations- und Personalentwicklung zum Aufbau und Management pädagogischer Einrichtungen des schulischen und außerschulischen Bereichs. Dazu gehören die bildungsbezogenen Fragen der Bedarfsermittlung, der Planung, Steuerung und Evaluation von Organisations- und Personalentwicklung einschließlich dem Qualitätsmanagement von Bildungsprozessen.

 

 
B
388Balneo-Therapie

Behandlungen mit natürlichen Heilquellen, die einen höheren Gehalt an gelösten Stoffen unterschiedlicher Art aufweisen als z.B. Thermal- oder Mineralwasser. Therapien mit kohlensäurehaltigen, salzhaltigen oder schwefelhaltigen Quellen, und seit einigen Jahren auch die Meerwasser - (Thalasso) Therapie, zählen zu dieser Behandlungsgruppe.

 

B
389Besenreiser

Besonders bei Frauen oft fächerförmig auftretende kleine Varize (Krampfadern) an der Haut der Oberschenkel.

 

B
391Bio-Lifting

Ein Extra bei der Gesichtsbehandlung: Die Haut wird mit einem stark durchblutenden Kräutergel eingestrichen. Dann beginnt die Muskelstimulation an Stirn, Nase, Wangen und Kinn mit Metallstäbchen, die an Niedrigfrequenzstrom angeschlossen sind. Bringt jede Menge Elastizität, glättet Fältchen.

 

B
392Bioaktiv-Substanzen

Hier handelt es sich um Wirkstoffe, die in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Dazu gehören mehrere tausend Substanzen, unter anderem Ballaststoffe, Geruchs-, Geschmacks- und Farbstoffe. Sie sind im Gegensatz zu Vitaminen und Mineralstoffen nicht lebensnotwendig, haben aber gesundheitsfördernde Wirkung. Sie gelten als antimikrobiell, antioxidativ, stoffwechselregulierend und immunsteigernd. Besonders die große Gruppe der Cartinoide kann den Organismus vor oxidativem Stress schützen, der an zahlreichen Alterungserscheinungen und Krankheiten beteiligt ist. Natürliche Quellen:
Bioaktive Substanzen sind in den verschiedenen Pflanzen und Pflanzenteilen (Schale, Kern etc.) enthalten. Sie sind einer der Gründe, warum Obst und Gemüse nicht durch synthetische Vitamin- oder Nährstoffpräparate zu ersetzen sind. Ein Beispiel für bioaktive Substanzen ist das Vitamin P.

 

 
B
393Body-Wrapping

Körperwickel mit speziellen Wirkstoffen, die die Durchblutung und Entschlackung fördern. Wird bei Cellulites-Behandlungen angewandt.

 

B
148Body-Combat

Body-Combat ist ein Fitnessprogramm, welches sich speziell aus Elementen verschiedenster Kampfsporttechniken zusammensetzt. Bei diesen sehr dynamischen Übungen kommen typische Bestandteile aus Tai Chi, Karate, Taekwondo und Kickboxen zum Einsatz. Die Ober - und Unterkörpermuskulatur wird gekräftigt, die aerobe Ausdauer wird gefördert. Die Übungen des Body-Comabt sind keinesfalls mit einem Selbstverteidigungskurs zu vergleichen, können aber hinsichtlich der Durchführung eines solchen unterstützend wirken.

 

B
122Ballaststoffe

Als Ballaststoffe bezeichnet man Stoffe, die vom menschlichen Dünndarm nicht abgebaut bzw. aufgenommen werden können. Wenn sie darüber hinaus auch im Dickdarm nicht aufgenommen werden können, werden sie einfach unverdaut wieder ausgeschieden. Ballaststoffe sind vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln z.B. in Getreiden - wie üblich zum größten Teil in den Randschichten - und in Gemüse oder Obst enthalten. Eine tägliche Zuführung von etwa 30 g Ballaststoffen wird empfohlen. Ballaststoffe wirken wasserbindend und regen im Dünndarm seine Tätigkeit an. Verstopfungen werden in den meisten Fällen durch eine unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen verursacht.

 

B
123Bauchmuskeltraining

Das Training der Bauchmuskeln nimmt eine Sonderstellung innerhalb des Trainingskreises ein. Im Gegensatz zu anderen Muskelgruppen können nämlich die Bauchmuskeln nahezu nicht übertrainiert werden, das heißt es kann jeden Tag sogar mehrmals durchgeführt werden. Über den ästhetischen Aspekt hinaus, hat das Bauchmuskeltraining aber folgende Auswirkungen: Gezieltes Bauchmuskeltraining unterstützt in hervorragender Weise das Rückentraining und beugt Rückenleiden vor oder lindert sie. Bauchmuskeltraining kurbelt die Verdauung an. Aber ein isoliertes Training der Bauchmuskeln sollte vermieden werden. Der Rücken sollte in jedem Fall mittrainiert werden, da es sonst zu Haltungsschäden kommen kann.


 

B
124Body Tube

Als Body Tube bezeichnet man ein elastisches Seil, das für die verschiedensten Übungen zur Stärkung nahezu aller Muskelgruppen verwendet werden kann. Es zählt zu der Gruppe der Physio- und Therpiebänder und ist ein vergleichsweise preiswertes aber zugleich ziemlich effektives Trainingsgerät.

 

B
126Broteinheiten

Broteinheiten werden vor allem von Diabetikern gezählt. Eine Broteinheit ist ein Maß für die Energiemenge, die aus den verwertbaren Kohlenhydraten der jeweiligen Speise kommt. Eine Broteinheit entspricht dabei der Menge von 12g verwertbarer Kohlenhydrate.

 

B
92Blitz (Flash)

Im Pressewesen eine Kurzinformation mit höchster Priorität. Diese Nachricht kann auch in zunächst wenigen Stichworten übermittelt werden.

 

B
93Byline

In Printmedien die Autorenzeile zwischen der Überschrift und dem Text. Abgeleitet aus der englischen Präposition „by“ (by Max Mustermann).

 

B
26Basistraining

Anwendung allgemein entwickelnder Übungen mit dem Ziel,konditionelle Eigenschaften im Grundlagentraining bis zu einem sportartspezifischen optimalen Niveau zu erreichen.

 

B
27Broken (gebrochene Strecke)

Form des Schnelligkeitsausdauertrainings und Testmethode für den Wettkampf im Schwimmsport. Hierbei gliedert sich die spätere Wettkampfstrecke in Teilstrecken, die mit maximalem Tempo geschwommen werden. Die Endzeit unter Abzug der Pausen muss unter der persönlichen Bestleistung liegen, die Pausen werden auf 5 bis 10 Sekunden festgesetzt.

 

B
28Burnout

Burnout ist ein multidimensionales Syndrom bezüglich mentaler, emotionaler und physiologischer Erschöpfung, das nach häufigen oder extremen Anstrengungen zur Aufgabenbewältigung, meist auch nach erfolglosen Versuchen, entsteht. Burnout in Bezug auf Training entsteht durch Übertraining und fehlende mentale und physische Regeneration.

 

B
184Back Door

Beim Golfspielen wird durch die "Hintertür" geputtet, wenn der Ball von der hinteren Kante ins Loch fällt.


 

B
185Back Nine

Früher waren Golfplätze so gebaut, dass man sich beim Spiel der ertsen neun Löcher vom Clubhaus entfernte. Dieses wurde "Front Nine" genannt. Bei den zweiten neun Löchern spielte man wieder in Richtung Clubhaus, also "Back Nine". Beim Golf ist heute noch die Bezeichnung "Out" für die ersten neun - und "In" für die zweiten neun Löcher üblich. Moderne Golfplätze werden heute so gebaut, dass man sich nach neun Löchern wieder am Clubhaus befindet. Damit ist es auch möglich, halbe Runden zu spielen und den Start von zwei Abschlägen (Loch 1 und 10) zu ermöglichen.

 

B
186Backspin

Der Golfball erhält durch den Schlag einen gewissen Rückwärtsdrall - den "backspin". Dadurch wird das Flugverhalten entscheidend beeinflusst. Der Backspin ist besonders gut erkennbar, wenn der Ball nach dem Auftreffen nicht nur 'tot' liegenbleibt, sondern wieder ein Stück zurückrollt.

 

B
187Backswing

Englische Bezeichnung für "Rückschwung" beim Golfen.

 

B
188Bag

Sackartige Tasche. Darin führt der Golfspieler neben den Schlägern und Bällen alles mit, was er auf einer Spielrunde benutzen möchte.

 

B
189Balata

Ist ein gummiähnliches Material für Golfbälle. Meistens verwenden Profis Bälle mit einer Balata-Haut, weil sie damit mehr Gefühl haben. Es ist weicher aber auch empfindlicher als die übliche Außenhaut aus Kunststoff.

 

B
190Baseballgriff

Zehnfingergriff am Golfschläger.

 

B
191Bent

Als Bent bezeichnet man die besondere Grassorte für Grüns in Golfanlagen.

 

B
192Benzinger

Im Golfspiel ein unterschlagener Ball, der nur einen kleinen Satz macht. Kommt im tiefen Rough öfter vor.

 

B
193Beobachter im Golfspiel

Als Beobachter gelten Personen, die von der Spielleitung bestimmt wurden. Sie können einem Platzrichter bei Entscheidungen zur Seite stehen und ihm Regelverstöße melden.

 

B
194Birdie

Wird beim Golfspielen ein Loch "eins unter Par" gespielt, so hat man einen Birdie erzielt.

 

B
195Bisque

Im Golfspiel ein Vorgabeschlag, den ein Spieler an einem beliebigen Loch beanspruchen darf.

 

B
196Bite

Beim Golfspielen ein Ball, der beim Auftreffen sofort stoppt und zurückrollt. Der Ball wurde mit starkem Rückwärtsdrall (Backspin) geschlagen.

 

B
197Blaster

Ein besonders schwerer Golfschläger. Er wird insbesondere für Schläge aus schlechten Lagen benutzt.

 

B
198Blaue Pfosten

Wenn sich der Boden einer Golfanlage in Ausbesserung befindet oder sich nach Regen vorübergehend eine Pfütze gebildet hat, wird dies durch blaue Pfosten angezeigt. Oft werden auch blaue Linien auf dem Boden angebracht. Ein Ball, der hier landet, darf straffrei aus dieser Zone entfernt und gedropt werden - aber nicht näher zur Fahne.

 

B
199Blindes Loch

Golfspielbahnen werden so bezeichnet, wenn beim Abschlag die Fahne durch natürliche Hindernisse (Bäume, Hügel) nicht zu sehen ist. Man kann auch auf einer geraden Bahn zu "blinden Schlägen" kommen, wenn der Ball an einem Punkt ist, von dem aus das Loch nicht zu sehen ist.

 

B
200Bogey

Wird im Golfspiel ein Loch "eins über Par" gespielt, so nennt man das Bogey. Man kennt auch den Doppel-Bogey und den Triple-Bogey.

 

B
201Bogey Competition

Besonderes Wettspiel, bei dem der Golfspieler gegen den Platz spielt. Er erhält Dreiviertel seines Handicaps und spielt Loch für Loch. Er kann jedes Loch gewinnen (unter Par), halbieren (Par) oder verlieren (über Par).

 

B
202Bore thru

Der Schaft eines Golfschlägers endet nicht im Hosel, sondern in der Ferse des Schlägerkopfes. Dadurch erzielt man eine bessere Verbindung zwischen Schaft und Schlägerkopf.

 

B
203Borrow

In einer Golfanlage bezeichnet "Borrow" die Neigung des Grüns zur Waagerechten.

 

B
204Bounce

Bounce bezeichnet beim Golfen den Winkel vom tiefsten Punkt der Sohle zur Leading Edge bei gerade aufgestelltem Schläger.

 

B
205Break

Seitliche Richtungsänderung, die der Golfball durch Bodenwellen oder Unebenheiten auf dem Rasen beschreibt. 

B
206Brutto

"Brutto" gibt im Golfspiel die tatsächliche Schlagzahl für das jeweils zu spielende Loch an.

 

B
207Bruttoergebnis

Anzahl der tatsächlich gemachten Schläge im Golfspiel.

 

B
208Bunker

Künstlich angelegte Hindernisse auf Golfplätzen, meist Sandflächen. Im Bunker dürfen natürliche Gegenstände nicht entfernt und der Schläger nicht aufgesetzt werden.

 

B
209Butt

So heißt das obere Schaftende eines Golfschlägers, an dem der Griff sitzt.

 

B
210Caddie

Der Begleiter eines jeden Golfspielers, der die Schläger und die Ausrüstung trägt.

 

C
211Carry

Damit ist beim Golf die Strecke gemeint, die der Ball tatsächlich in der Luft zurück gelegt hat . Die Strecke, die er nach seiner Landung noch rollte, bleibt hier unberücksichtigt.

 

C
212Cart

Das kleine (Elektro-) Fahrzeug, das die Golfspieler während des Spieles benutzen.

 

C
213Cavity-Back

Bezeichnung für einen Golfschlägerkopf, der auf der Rückseite eine Aushöhlung besitzt. Sinn des Cavity ist es, mehr Masse an den Rand des Kopfes zu bringen, um diesem spielunterstützende Eigenschaften zu geben.

 

C
214Centre Shaft

Am Golfschläger der Schaft beim Putter, der in der Mitte des Schlägerkopfes befestigt ist.

 

C
215Chip

Einer der wichtigsten Schläge des Golfspiels überhaupt. Ein handelt sich um den Schlag aus der unmittelbaren Nähe des Grüns. Der Ball soll dabei möglichst das Loch oder seine Nähe erreichen.

 

C
216Chip-in

Ein erfolgreich ausgeführter, also eingelochter Chip.

 

C
217Cocking

Das Abwinkeln der Handgelenke beim Rückschwung beim Golfspiel.

 

C
218Congu

Abkürzung für "Council of National Golf Unions". Damit ist eine Handicap-Wertung gemeint, die erst 1983 eingeführt wurde. Sie wird erst ab einem Handicap 28 relevant.  Wenn man hier einen Schlag besser spielt, verbessert man sich nur um 0,4 Punkte - man steht also bei 27,6. Dieses wird wiederum aufgerundet, so dass man bei 28 bleibt. Spielt man zwei Schläge besser als dieses Handicap 28 (also eine 26), kommt man auf 27,2 . In dem Fall wird abgerundet und man hat eine 27 im Handicap. In den unteren Handicap-Klassen verbessert man sich nicht mehr um 0,4 Punkte, sondern um 0,3 und 0,2. Die Besten schließlich nur noch um 0,1 Punkte.

 

C
219Course

Der Course ist die gesamte Golfbahn über 18 Löcher.

 

C
220Course-Rating-Wert

Der Course-Rating-Wert ist das Maß des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes, beurteilt für einen fiktiven Spieler mit Handicap 0 unter normalen Platz- und Wetterbedingungen. Ermittelt wird dieser Wert aus der effektiven Spiellänge des Platzes und anderen Erschwernisfaktoren.

 

C
221Cross-Golf

Cross-Golf ist die andere Art Golf zu spielen. Es ist nahezu alles erlaubt und es findet zum Beispiel auf ausgedienten Fabrikgeländen oder in Kiesgruben statt.

 

C
222Cup

Auf dem Golfplatz der Locheinsatz oder das Loch selbst.

 

C
223Cut (Schnitt)

Bei großen Golfturnieren werden vier Runden gespielt. Nach zwei Runden ist das Turnier für die Spieler zu Ende, die über einer vorgegebenen Schlaganzahl liegen - das ist meist die Hälfte. Hier findet der 'cut' (Schnitt) statt. Spieler, die den Cut nicht schaffen, erhalten in der Regel kein Geld.

 

C
225Cut-Schlag

Der Golfball wird mit der Unterkante des Schlägerkopfes auf halber Höhe getroffen, wodurch eine flache und ungenaue Flugbahn entsteht.

 

C
29Carpenter-Effekt

Nach dem englischen Arzt Carpenter genannter Effekt der Muskelinnervation durch gedankliche Vorstellung von Bewegungsabläufen. Der Effekt wird zur Verbesserung des Bewegungsablaufs im ideomotorischen oder mentalen Training ausgenutzt. Häufig bei Leichtathleten im Bereich Sprung und Wurf zu beobachten.

 

C
30Cerruty-Training

Vom Australier P. W. Cerutty entwickeltes komplexes Ausdauertraining im Gelände. Merkmale dieses Trainings sind spartanische Lebensweise im Training zur Vorbereitung auf Wettkämpfe, absolute Konzentration auf den Sport, extrem lange Läufe (bis ca. 80 Kilometer für Langstreckenläufer), Dünenbergaufläufe und ein intensives Krafttraining. Weltrekordler wie Landy, Elliott und Clark trainierten nach diesem Naturprogramm.

 

C
31Coaching

Betreuung und Beratung von Athleten während des Trainings und im Wettkampf. Mittels verabredeter Zeichen (ein direkter Kontakt zwischen Trainer und Sportler ist nicht immer möglich) soll der Athlet zur Zeit des Wettkampfs in der Lage sein, technische und taktische Fehler zu korrigieren, um ein optimales Wettkampfresultat zu erzielen. Ebenfalls zum Coaching zählen die Einstellung auf die Wettkampfbedingungen, taktische Anweisungen, psychologisches Einfühlungsvermögen bei Erfolg oder Misserfolg sowie das Eingehen auf die Persönlichkeit des Sportlers.

 

C
32Crescendo (ital.: anschwellend)

Nach van Aaken gleichmäßige Temposteigerung während eines Dauerlaufs. Die Länge des Crescendo ist vom Trainingszustand abhängig.

 

C
33Crossing-Effekt (kontralateraler Effekt)

Bei einem einseitigen, dynamischen Krafttraining wird z. B. nicht nur an der trainierten Seite ein Kraftzuwachs beobachtet, sondern auch an der nichttrainierten. Verantwortlich ist wahrscheinlich die unbewusste Mitinnervation der gegenseitigen Muskulatur. Nicht nachgewiesen ist der Crossing-Effekt für statisches Krafttraining.

 

C
34Cross-Promenade

Intervalltraining nach dem Belgier R. Mollet mit aktiver Pausengestaltung (Sprünge, Kraftübungen) bei Querfeldeinläufen.

 

C
94Catchword (Stichwortzeile)

Dient im Pressewesen zur raschen Orientierung der thematischen Einordnung eines Textes. Beispielsweise werden Verschlagwortungen wie „Sportpolitik“, „Doping“ oder „Fußball“ verwandt.

 

C
95Check

Bezeichnung für eine technische Kontrollmeldung, die ein Redaktionssystem in festen Abständen versendet, falls in dieser Zeit keine Informationen übermittelt werden. Somit können die Bezieher von Agenturmaterial „checken“, ob die technische Verbindung zur Nachrichtenagentur besteht oder eine Störung vorliegt.

 

C
96Closer

Die interne Meldung zum Dienstende in einem Außenbüro (Print- und Digitalmedien) oder der Redaktionshinweis an die Kunden zum Ende der Sendungen eines Tages (TV / Radio).

 

C
97Covern

Abdecken eines bestimmten Ereignisses, über das berichtet wird. Teilweise bedient man sich freier Journalisten, um auf jeden Fall vor Ort des Geschehens mit einem Augenzeugen präsent zu sein.

 

C
127Callanetics

Callanetics ist eine Trainingsmethode, um Kraft und Beweglichkeit zu vergrößern. Basis bilden hier eine exakte Positionierung des Körpers gepaart mit ganz kleinen Bewegungen (zum Teil im Millimeterbereich) und möglichst vielen Wiederholungen (meist 50-100 Stück). Dabei werden besonders die tiefen Schichten der Muskulatur angesprochen. Es wirkt figurstraffend und gelenkschonend. Angesprochen werden hier oftmals die Problemzonen wie Bauch, Beine und Po. Es ist somit als typischer "Frauensport" und Fatburner bekannt. Ursprünglich entwickelt wurde Callanetics von Callan Pinckney aus den USA und war als Training für Menschen mit Rückenproblemen gedacht, da die Übungen sehr sanft und mit einem geringen Bewegungsradius durchgeführt werden können. Ein regelmäßiges Training verbessert die Haltung und die Muskelausdauer. Kondition wird hier nicht trainiert.

 

C
128Cardio-Training

Als Cardio-Training oder auch Ausdauertraining bezeichnet man zusammenhängende Bewegungseinheiten ab ungefähr 30 Minuten. Bei Cardio-Training muss unterschieden werden zwischen Training zur Fettverbrennung und Ausdauertraining. Beim Training zur Fettverbrennung ist darauf zu achten, dass das Training in einem Bereich mit niedrigem Trainingspuls stattfindet. Als Faustregel gilt: Je höher der Trainingspuls, desto niedriger die Fettverbrennung.

 

C
129Circuit-Training

Training mit raschem Wechsel zwischen Belastung und Entspannung, unter zu Hilfenahme von Geräten. Vergleichbar mit dem "Zirkeltraining" aus der Schulzeit, welches ca. 6-12 verschiedene Übungsstationen beinhaltete, an denen man für eine definierte Zeit trainierte. In Fitness-Studios wird diese Art des Trainings in kleinen Gruppen an Fitnessgeräten oder in Kursen ausgeführt. Dort jedoch mit den typischen Sportgeräten wie kleinen Hanteln, Bällen, dehnbaren Bändern oder Stangen. Verbessert werden beim Circuittraining vor allem die Kraftausdauer und die allgemeine Muskelkräftigung. Die Belastungsdauer an einer Station sollte für ein wirksames Training bei ca. 20 - 40 Sekunden liegen.

 

C
149Cardiovasculaer

Herz -und Kreislauf betreffend.

 

C
394Chi-Ball

Ein Ball, der mit verschiedenen Aromen getränkt ist. Das Aroma kann man der eigenen Stimmung oder Vorliebe entsprechend auswählen. In der neuen Fitnessmethode vereinen sich Gymnastik- und Entspannungsübungen nach westlichen und fernöstlichen Methoden. Die harmonischen Bewegungen im Zusammenspiel mit dem Duft der Bälle sorgen für ein sanftes Training des ganzen Körpers und für Entspannung pur!

 

C
395Cleopatrabad

Ein Milch- und Honig-Schwebebad. In einer Körperpackung wird in einem speziellen Wasserbett bei einer Temperatur von ca. 39 °C geruht. In diesem speziellen Wasserbett, auch Softpacksystem genannt, können unterschiedliche Packungen verabreicht werden.

 

C
396Colon-Hydro-Therapie

Diese Therapie ist ein naturheilkundliches Behandlungsverfahren zur Reinigung des Dickdarms mit Wasser - eine Weiterentwicklung des bekannten "Darmeinlaufes". Die moderne Colon-Hydro-Therapie verwendet ein Zwei-Schlauch-System: Ein Schlauch leitet das Wasser in den Dickdarm, ein zweiter führt das mit Stuhlresten verschmutzte Wasser ab. Als Spülflüssigkeit dient körperwarmes Wasser oder eine physiologische Kochsalzlösung, zu der auch heilwirksame Zusätze gegeben werden können. Wechselnde Wassertemperaturen oder variierender Wasserdruck setzen zusätzliche Reize.

 

C
397Color-Therapie

Bestrahlung mit Farblicht, das auf den Körper wirkt. Lila soll gegen Cellulite helfen, Rot wird bei Stauungen eingesetzt und Grün wirkt entspannend. Mindestens zehn Behandlungen sind für ein erstes Ergebnis nötig.

 

 
C
398Couperose

Schon als Kind kann man sie bekommen - erweiterte Äderchen, die wie ein Netz durch die Haut von Wangen und Nase schimmern. Die Veranlagung dazu haben viele. Die roten Äderchen, von Fachleuten Couperose ("Kupferröte") genannt, sind kleine Blutstaus im fein verästelten Gefäßnetz der Haut. Wer eine eher robuste, fettige Haut hat, bei dem fallen ein paar Äderchen im Gesicht kaum auf. Bei empfindlicher, trockener Haut dagegen sind sie sofort sichtbar.

 

C
449Curriculum

Das Wort "Curriculum" wird gelegentlich mit Lehrplan gleichgesetzt. Ein Lehrplan ist aber in der Regel auf die Aufzählung der Unterrichtsinhalte beschränkt. Das Curriculum orientiert sich hingegen mehr an Lehrzielen und am Ablauf des Lehr- und Lernprozesses, bzw. des Studiengangs. Insbesondere enthält es Aussagen über die Rahmenbedingungen des Lernens.

 

C
499Colon

Grimmdarm; Hauptanteil des Dickdarms; beginnt oberhalb der Einmündung des Ileums und geht am Ende in den Rektum über.

 

C
540cancerogen

 = krebserzeugend. Das Gegenteil ist "anticancerogen".

 

C
560Controlling

"Controlling" ist ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument in einem Unternehmen mit der Aufgabe, die Planung, Kontrolle und Informationsversorgung zu koordinieren.

 

C
594CI - Corporate Identity

Unter "Corporate Identity (CI)" versteht man das Erscheinen oder Auftreten (die „Persönlichkeit“) einer Institution bzw. eines Unternehmens nach innen und nach außen. Es soll möglichst einheitlich, in sich stimmig und glaubhaft gestaltet sein. Durch die abgestimmten Verhaltensweisen, die in der Corporate Identity zum Ausdruck kommen, werden Glaubwürdigkeit und Vertrauen in ein Unternehmen geschaffen und erhalten.

 

C
635Carrier

Allgemein verwendeter Begriff für eine Fluggesellschaft oder ein Transportunternehmen.

 

C
636Catering

Verpflegung für die Passagiere bei Flugzeugen und Schiffen; einige Fluggesellschaften haben eigene Catering-Unternehmen gegründet, die über die Passagierversorgung hinaus beispielsweise auch Party-Service anbieten (z.B. LSG: Lufthansa Service GmbH).

 

C
637Charterflug

Der Begriff Charterflug bedeutet in Abgrenzung zum Linienflug, dass ein Reiseveranstalter bei einer Fluggesellschaft auf eigenes Risiko Flugplätze einkauft. Oft ist der Charterflug eines Reiseveranstalters an einen Hotelaufenthalt im Rahmen einer sogenannten Pauschalreise gekoppelt. Der Charterflug wird in der Regel nur zu bestimmten Anlässen oder Zeiten angeboten. Meist dient er dem Urlaubsreiseverkehr.

 

C
638Check-In

Der sogenannte "Check-In" bezeichnet die Fluggastabfertigung am Boden. Beim Check-In meldet sich der Passagier vor Abflug am Abfertigungsschalter seiner Fluggesellschaft, um sein Gepäck aufzugeben, seine Bordkarte in Empfang zu nehmen und Pass- und Sicherheitskontrollen zu passieren.

 

C
639Check-In-Zeit

Die für den Check-In benötigte Zeit wird als "Check-In-Zeit" bezeichnet. Sie variiert abhängig vom Flughafen und der abfertigenden Gesellschaft.

 

C
640Club-Urlaub

Berücksichtigt das Bedürfnis vieler Urlauber nach aktiver Erholung; neben vielfältiger Sportangebote und geselliger Animationen, gehört auch eine bestimmte Architektur zur Club-Philosophie.

 

C
641Continental Breakfast

Einfaches Frühstück, bestehend aus Kaffee (Tee, Kakao), Brötchen, Butter und Konfitüre.

 

C
642Counter

Schalter der Fluggesellschaften, Reisebüros, Veranstalter, etc.

 

C
643Crew

(zu deutsch: Mannschaft) Besatzung eines Flugzeuges, bestehend aus der Cockpit-Crew für die technische Durchführung und der Cabin-Crew für die Betreuung der Fluggäste.

 

C
644CRS

Computer Reservation System

 

C
712Cabin Attendants

Bekannter ist der Ausdruck "Cabin Crew". Beides sind englische Bezeichnungen für das Servicepersonal auf Passagierflügen.

 

C
589Changemanagement

Unter "Changemanagement" versteht man die zielgerichtete Planung, Realisierung und Evaluierung (Bewertung) von ganzheitlichen Veränderungsmaßnahmen in Unternehmen. Der Begriff wird häufig mit „Management von Veränderungen“ oder „Veränderungsmanagement“ übersetzt.

 

C
730DIN EN ISO 9001:2000

Die DIN EN ISO 9000 ist eine umfassende Norm und ist die Basis für alle im Bildungsbereich angewandten Standards. Das Qualitätsmanagement-Modell beruht auf einem prozessbezogenen universellen Ansatz und beschreibt die organisatorischen Prozesse sowohl für Industrie- als auch für Dienstleistungsunternehmen. Die Norm ist national und international anerkannt und zwischenzeitlich sehr verbreitet. Im Zuge der Revision der ISO 9000-Familie im Jahre 2000 wurden die Prinzipien überarbeitet und neu formuliert.

Die Elemente des Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000:
1. Anwendung
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe
4. Qualitätsmanagement
    Geschäftsführung
    Organisation
5. Verantwortung der Leitung
    Dozentenmanagement
6. Management von Ressourcen
    Ausbildungsumgebung
    Information und Kommunikation
7. Produktrealisierung
    Dokumentenlenkung
8. Messung, Analyse und Verbesserung
    Vertrieb und Marktorientierung
    Kursplanung und -gestaltung
    Teilnehmerbetreuungen
    Kursorganisation und -durchführung

Speziell für Fernunterrichtsanbeiter wurde die „PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers“ entwickelt.

D
719Dampfbad

Dabei handelt es sich nicht um ein Bad im üblichen Sinn, sondern um einen geschlossenen Raum mit feucht-heißem Klima. Mindestens seit der Antike im Römischen Reich waren Dampfbäder weit verbreitet, aber auch im nördlichen Europa oder im Orient gab es ähnliche Einrichtungen. Dampfbäder zeichnen sich durch feuchte Wärme mit 100% Luftfeuchtigkeit aus. Die Temperaturen liegen mit 45-50°C deutlich unter denen der „trockenen“ Sauna, werden aber fast als ebenso heiß empfunden. Die Wärme entspannt verkrampfte Muskeln, verbessert die Durchblutung, reinigt die Haut und stärkt das Immunsystem. Zusätze von ätherischen Ölen können positiv auf die Atmungsorgane wirken, aber auch auf die Psyche.
Dampfbäder lassen sich wirkungsvoll mit anderen Behandlungen zur Entspannung und Lockerung kombinieren, z.B. mit Massagen.

 

D
720Danarium

Das Danarium gehört zu den Dampfbädern mit einer mittleren Temperatur von 65°C und einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit von 60%. Aus diesem Grund ist das Danarium körperlich nicht so anstrengend wie die Sauna oder das Dampfbad. Sie gilt deshalb als kreislaufschonender und wird häufig kombiniert mit Zugabe von ätherischen Ölen oder spezieller Beleuchtung. In der Regel können sich die Besucher länger im Danarium aufhalten als in der normalen Sauna, ca. 15-30 Minuten.

 

D
645Destination

Ein Ort oder eine Region, den oder die ein Gast als Reiseziel auswählt. Sie enthält sämtliche für einen Aufenthalt notwendigen Einrichtungen für Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltung und Beschäftigung. Destinationen sind geographische, landschaftliche, soziokulturelle oder organisatorische Einheiten mit den Attraktionen, für die sich Touristen interessieren.

 

D
646DRV

Deutscher Reisebüro-Verband e.V., Frankfurt/M., gegründet 1950. Der DRV ist der Bundesverband der deutschen Reisebüros und Reiseveranstalter. Er nimmt die Interessen der deutschen Reisebürobranche wahr, vor allem der Reiseveranstalter und der Reisebüros. Aktueller Sitz ist in Berlin.


 

D
647Duty-Free

Englische Bezeichnung für zoll- und steuerfreie Einkaufsmöglichkeit für Reisende mit gültigem Auslandsticket auf Schiffen, Flughäfen und in Flugzeugen. Das Angebot umfasst Tabakwaren, Spirituosen, Kosmetika und andere Luxusartikel.

 

D
648DZT

Abkürzung für Deutsche Zentrale für Tourismus mit Sitz in Frankfurt.

 

D
568Dienstleistungsstrategie

Als "Dienstleistungsstrategie" wird ein bedingter, langfristiger und globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele eines Dienstleistungsunternehmens verstanden.

 

D
570Distributionspolitik

Die "Distributions"- oder "Vertriebspolitik" beinhaltet alle Entscheidungen und Maßnahmen, die dazu dienen, Verbindung zum Kunden herzustellen, Kaufhandlungen zu ermöglichen und die Übertragung von Produkten und Dienstleistungen in den Verfügungsbereich der Konsumenten zu bewirken. Es soll also entschieden werden, auf welche Weise die Leistungen zum Kunden gelangen, d. h., welche Vertriebskanäle eingesetzt und ausgewählt werden.

 

D
559Deckungsbeitrag

Als Deckungsbeitrag bezeichnet man die Differenz zwischen dem Erlös einer Leistung und den durch sie verursachten variablen Kosten.

 

D
545Dienstleistung

Dienstleistungen sind selbständige, marktfähige Leistungen, die mit der Bereitstellung (z. B. Fitness-Studio) und/oder dem Einsatz von Leistungsfähigkeit (z. B. Trainingsmethode) verbunden sind. Interne Faktoren und externe Faktoren (z. B. Kunde) werden im Rahmen des Erstellungsprozesses kombiniert. Dies geschieht mit dem Ziel, nutzenstiftende Wirkungen zu erzielen.


 

D
550Darlehen

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird ein "Darlehen" dadurch charakterisiert, dass von einem Gläubiger Geld (oder andere vertretbare Sachen) an einen Empfänger vergeben werden, mit der Vereinbarung, dass der Schuldner Sachen gleicher Art nach Ablauf einer vertraglich vereinbarten Zeit zurückgewähren muss.

 

D
505Densitometrie

Bei der Methode des Unterwasserwiegens (=Densitometrie) wird der Fettanteil des Körpers indirekt über die Ermittlung der Körperdichte bestimmt. Das Verfahren beruht auf der Tatsache, dass der Fettanteil des Körpers eine geringere Dichte besitzt als fettfreie Masse. Die Bestimmung erfolgt nach dem zu Grunde liegenden Archimedischen Gesetz (Bestimmung des Verhältnisses der Masse zum Körpervolumen). Die Masse wird durch einfaches Wiegen, das Körpervolumen durch die Verdrängung von Wasser in einem Gefäß bestimmt.

 

D
500Dipeptid

Ein genau aus zwei Aminosäuren bestehendes Peptid.

 

D
450Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)

Studenten, die im Ausland studieren wollen oder aus dem Ausland ein Studium in Deutschland aufnehmen möchten, wenden sich am besten an den DAAD. Er vermittelt Auslandsstudienaufenthalte und -stipendien und organisiert gleiches für ausländische Studierende in Deutschland. Daneben gibt es dort ganz allgemein Informationen zum Themenkreis Studium im Ausland.

Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Internet: www.daad.de

 

D
451Dissertation

Lat.: Erörterung. Wissenschaftliche Forschungsarbeit innerhalb der Promotion zur Erlangung des Doktortitels.
Im Gegensatz zu einer Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation bzw. Dissertationsschrift eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit. Sie wird meistens unter Betreuung eines Professors oder Dozenten (dem sogenannten "Doktorvater" oder "Doktormutter") an einem Institut durchgeführt.
 

D
452Doktor (Dr.)

Lat.: docere = lehren bzw. gelehrt. Akademischer Grad, der für eine erfolgreiche Promotion vergeben wird, einzige Ausnahme: Ehrendoktor.

 

D
453Doktor ehrenhalber (Dr. h.c.)

Ein Ehrendoktor (Dr. h. c.; Dr. E. h.) ist ein ehrenhalber verliehener Grad einer Universität oder Fakultät, der für besondere Verdienste verliehen wird.

 

D
444Diplomarbeit

Schriftliche Hausarbeit, die am Ende eines Studienganges anzufertigen ist, wobei innerhalb einer Frist ein Thema nach wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten ist.

 

D
433Diplom

Abschluss, der einerseits an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen erworben werden kann (insbesondere in den Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie in den Natur- und Ingenieurwissenschaften), andererseits auch an Fachhochschulen in allen Fachrichtungen (mit dem Zusatz Fachhochschule - FH) sowie an Berufsakademien (mit dem Zusatz Berufsakademie - BA).
Im Rahmen der sogenannten "Internationalisierung" und befördert durch den Bologna-Prozess sollen bis 2010 alle Diplom-Studiengänge durch solche mit Bachelor- und Master-Abschlüssen ersetzt werden.
 

 

D
150Dekompensation

Dekompensation bezeichnet die Unfähigkeit des Herzens, den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Dies ist der Fall, wenn es aufgrund körperlicher Belastung mehr gefordert wird als es leisten kann.

 

D
98Dateline (Spitzmarke)

Unter Dateline versteht man die Herkunftsangabe einer Agenturmeldung, die nach der Überschrift am Anfang des Nachrichtentextes steht. Sie wird häufig auch als „Spitzmarke“ bezeichnet. Früher wurde in der Dateline auch noch das Datum der Meldung angegeben. Daher der Name.

 

D
99Deadline (Schlusstermin)

Zeitangabe für den spätmöglichsten Sendetermin eines Agenturberichtes. Orientiert sich neben dem Ende des Ereignisses wesentlich nach den Andruckterminen der Zeitungen oder Sendetermine von Hörfunk- oder Fernseh- Nachrichtensendungen.

 

D
100Desk

Im engeren Sinne des Pressewesens der Redaktionsschreibtisch, insbesondere des Schichtleiters oder des Chef von Dienst (CvD); im weiteren Sinne auch die Bezeichnung für das gesamt Ressort, z.B. „Auslands-Desk“, „Wirtschafts-Desk“.

 

D
35Degeneration

Verschlechterung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit aufgrund von Überbelastung, zu geringer körperlicher Tätigkeit oder krankhafter Veränderungen der Körpersubstanzen.

 

D
36Doping

Unter Doping versteht man die unphysiologische Leistungssteigerung für einen Wettkampf mit unerlaubten Substanzen, die nach den Dopingbestimmungen unzulässig sind. Hierzu zählt auch die Anwendung verbotener Methoden. Die jährlich aktualisierte Dopingliste finden Sie unter: www.wada-ama.org, www.dopinginfo.ch, www.nada-bonn.de.

 

D
226Dead

Beim Golfspielen gilt ein Ball als tot, wenn er so dicht am Loch liegt, dass man mit Sicherheit davon ausgehen kann, ihn mit einem Putt einzulochen.

 

D
227Dead lop

Als Dead lop bezeichnet man den Annäherungsschlag beim Golf. Der Ball hat eine hohe Flugbahn und erhält durch Unterschlagen Backspin. Das hat zur Folge, dass er daher am Aufschlagpunkt sofort liegen bleibt.

 

D
228Digger

Ein Digger ist ein spezieller Golfschläger. Ein sogenanntes Trouble Holz, das durch Kufen eine genaue Gleitrichtung beim Durchschwung gewährleistet.

 

D
230Dimples

Bezeichnung für die kleinen Grübchen, die sich auf der Oberfläche des Mantels um den Golfball befinden. Die Anzahl, die Form und die Anordnung dieser Dimples beeinflusst ganz entscheidend die aerodynamischen Eigenschaften des Balls. Ein völlig glatter Ball wäre kaum zu dirigieren und würde längst nicht solche Distanzen zurücklegen können.

 

D
231Divot

Rasenstücke auf dem Golfplatz, die beim Schlag aus dem Boden gefetzt wurden.

 

D
232Dogleg (Hundebein)

Golfspielbahnen, die nach links oder rechts abgeknickt sind. Meist ist der Knick und damit auch die Sicht auf das Grün erst nach einem guten ersten Drive erreicht.

 

D
233Doppelbogey

Beim Golf das Ergebnis mit zwei Schlägen über Par an einem Loch.

 

D
235Draw

Ein kontrollierter Schlag des Golfballs, der sich während des Fluges leicht nach links verzieht. Von geübten Spielern wird ein Draw dazu gespielt, um Wind auszunutzen oder aber um Hindernisse zu umspielen.Nach dem Aufprall hat der Ball eine längere Ausrollphase.


 

D
236Drive

Jeder Schlag vom Tee wird als Drive bezeichnet . Es muss dabei nicht unbedingt der Driver verwendet werden.

 

D
237Driver

Unter Driver versteht man den Golfschläger mit dem längsten Schaft. Der Schlägerkopf verfügt über den geringsten Loft, um dem Ball möglichst viel Weite zu geben. Der Driver wird fast ausschließlich beim Abschlag vom Tee verwendet.

 

D
238Driving Range

Das Übungsgrün eines Golfplatzes, auf dem die ersten Schwünge geübt werden.

 

D
239Droppen

Unter Droppen versteht man den Vorgang, bei dem man gemäß der Golfregeln den Ball mit ausgestrecktem Arm aus Höhe der Schulter fallen lässt.

 

D
240Duffing

Man spricht immer dann von "Duffing", wenn der Golfschlägerkopf den Boden berührt, bevor er den Ball trifft.

 

D
241Durchschwung

Beim Golfspielen die Phase des Schwunges nach dem Treffen des Balls.

 

D
242Durchspielen

Damit ist das Vorbeispielenlassen (Überholen) eines schnelleren Golfspielers gemeint. Im Übrigen eine Pflicht für Anfänger. So fühlt sich niemand bedrängt oder behindert.

 

D
243Eagle

Beim Golf wurde ein Loch mit "zwei unter Par" gespielt. Bei allen Ergebnissen, die unter Par liegen, haben sich Begriffe aus der Vogelwelt eingebürgert.

 

E
244Eisen

So nennt man die einzelnen Schläger eines Schlägersatzes. Sie sind von 1-9 durchnummeriert, dazu kommen die Wedges (Pitchingwedge, Sandwedge, Lobwedge). Ein Standard-Satz besteht aus den Eisen 3-9, Pitchingwedge und Sandwedge. Bei den Eisen 1-4 spricht man von langen Eisen, 5-7 sind die mittleren und der Rest kurze Eisen.

 

E
245Eklektik

Golf-Wettspiel über mindestens zwei Runden, bei dem jeweils nur das beste Ergebnis eines Lochs in die Wertung kommt.

 

E
246Even Par

Beim Golf-Lochwettspiel, wenn ein Spieler auf Par liegt.

 

E
247Explosionsschlag (blast)

Im Golfspiel ein Schlag aus dem Bunker, wobei das Schlägerblatt unter dem Ball gebracht wird. Dadurch fährt es in und durch den Sand, der dabei hoch aufgewirbelt wird.

 

E
248Extra Holes

Bei Gleichstand am Ende eines Golf-Wettspiels werden zusätzliche Löcher gespielt, um einen Sieger zu ermitteln.

 

E
37Eihaltung

Strömungsgünstige Körperhaltung, die jedoch über einen längeren Zeitraum schwierig zu realisieren ist. Im Skiabfahrtslauf führt die zur Aufrechthaltung der Eihaltung notwendig hohe statische Muskelanspannung zu starker Ermüdung und damit zur Aufgabe der Eihaltung Maximale Leistungen sind nur bei optimalem Zusammenspiel von Körperhaltung und ökonomischer Muskelarbeit erreichbar.

 

E
38Elektrostimulation (elektrisches Krafttraining)

Auf elektrischem Wege künstlich hervorgerufene Kontraktion des Muskels. Direkt durch den Stromimpuls an die Muskelfaser, indirekt durch einen Stromimpuls an die die Muskelfaser versorgende Nervenbahn, oft an der Hautoberfläche liegende Punkte maximaler elektrischer Empfindlichkeit. Die elektrisch hervorgerufene Kontraktion ist von der Intensität und Frequenz des Stromimpulses abhängig und kann Stärke und Dauer willkürlicher Kontraktionen weit übertreffen. Elektrostimulation findet hauptsächlich in der Rekonvaleszenz zur Vermeidung von Muskelathrophien als Folge der Ruhigstellung Anwendung. Wie beim statischen Krafttraining ist der Transfer des Kraftzuwachses auf
dynamische Bewegungen schwierig.


 

E
39Energiebilanz

Verhältnis von Energieverbrauch und Energiezufuhr. Die ausgewogene Energiebilanz zeigt sich in konstantem Körpergewicht.

 

E
40Entlastungsetappe

Mikrozyklus der aktiven Erholung nach anstrengenden Wettkampf- oder Trainingszyklen. Die Erholungsetappe dient der Vorbereitung auf neue intensive Belastungen.

 

E
41Entlastungssyndrom

Unangenehmes körperliches und geistiges Befinden eines Sportlers nach plötzlichem, länger andauerndem Trainingsabbruch, z. B. durch Verletzung. Das Entlastungssyndrom tritt als Kreislaufregulationsstörung, Bewegungsdrang usw. nach erfolgter Anpassung an hohe Trainingsbelastungen auf. Nach Abbruch des Trainings ist ein Abtrainieren über einen längeren Zeitraum ratsam. 
 

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42Entmuedungsmassage

Physiotherapeutische Maßnahme zur Erhöhung der Muskeldurchblutung und Beschleunigung des Abtransports von Stoffwechselschlacken. Die Entmüdungsmassage fördert die Erholung.

 

E
43Erschoepfung

Extremer Ermüdungsgrad, der zum Abbruch der Belastung und zu irreversiblen Schäden führen kann. Erschoepfung entsteht durch die willentliche Überschreitung der Leistungsgrenze und bedarf ärztlicher Behandlung.

 

E
44Exzentrik

Kontraktionsarbeit mit einer Dehnung der verkürzten Muskeln. Wird die Dehnung unter Anspannung angestrebt, dann spricht man von exzentrischer Arbeit.

 

E
101Eilmeldung

Eine Presse-Meldung der zweithöchsten Prioritätsstufe, die in der Regel nur aus einem Satz besteht.

 

E
102Einlesen

Zu Dienstbeginn orientiert sich der Agenturredakteur über die zurückliegenden aktuellen Ereignisse und verschafft sich einen Überblick über die gesendeten Meldungen und die wichtigsten Themen innerhalb seiner Arbeitszeit.

 

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103Ergebnisdienst

Gerade im Sport wichtige Information an die Kunden von Nachrichtenagenturen. Dazu zählen u.a.: Platzierungen, Resultate, Medaillenspiegel etc.

 

E
402Elektro-Therapie

Eine Methode zur Behandlung akuter Beschwerden sowie zur Nachbehandlung von Verletzungen und Krankheiten mit Hilfe von Strom und elektrischen Geräten.

 

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403Entschlackungskur

Durch Bäder, Körperpackungen mit bestimmten Wirkstoffen, Leberwickel, Thalassoanwendungen, Ayurveda-Behandlungen, Heilfasten u.v.m.werden abgelagerte Zwischen- oder Endprodukte des Stoffwechsels ausgeschieden.

 

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404Ernaehrungsberatung

Ernährungswissenschaftlich sind bisher 52 Stoffe bekannt, die unser Körper für Aufbau und Regeneration der Zellen sowie zur Steuerung der Organfunktionen braucht. Diese sind lebenswichtige Nährstoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann. In Form von Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen müssen wir diese mit der Nahrung zu uns nehmen. Kenntnisse über Lebensmittelqualität von der Produktion bis zur Lagerung, Verarbeitung, Speisenzubereitung und Kostgestaltung vermittelt die Ernährungsberatung.

 

 
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405Ernaehrungsmedizin

Die Ernährungsmedizin zeigt Wege zur individuell optimalen Ernährung auf. Wie diese aussieht, hängt unter anderem von den persönlichen Zielen ab. Zum Beispiel davon, ob Gewichtsreduzierung und Figuroptimierung, Gesunderhaltung oder Krankheitsvorbeugung und -therapie im Vordergrund stehen.

 

E
479E-Learning

E-Learning, Abkürzung für den englischen Ausdruck "electronic learning", steht für "elektronisch unterstütztes Lernen". Hier werden digitale Medien für die Präsentation und Verteilung von Unterrichtsmaterialien genutzt. Darüber hinaus können Präsenzphasen während eines Lehrgangs durch eine vor- oder nachgeschaltete E-Learning-Reihe flexibel und effizient vor- bzw. nachbereitet werden.

 

E
501Ellenbogengelenk

Das Ellenbogengelenk =(Articulatio cubiti) ist ein Gelenk, an dem die drei Knochen Oberarm, Elle und Speiche beteiligt sind und das somit aus drei Teilgelenken besteht, die aber unter einer Kapsel zusammengefügt sind. Beim ersten Teilgelenk trifft die Gelenkrolle des Oberarms auf die Gelenkfläche der Elle. Es wird das Articulatio humeroulnaris gebildet – ein reines Scharniergelenk, das nur die Beugung und Streckung des Unterarms zulässt. Beim zweiten Teilgelenk entsteht durch die Gelenkverbindung des Köpfchens vom Oberarmende und der Gelenkfläche des Speichenköpfchens. Es heißt "Articulatio humeroradialis" und ist eigentlich ein Kugelgelenk, das aber durch seitliche Bänder in den Bewegungen auf Flexions- und Drehbewegungen beschränkt bleibt. Beim dritten Teilgelenk treten Elle und Speiche seitlich unterhalb des Oberarmköpfchens durch ein Zapfen- bzw. Radgelenk, das "Articulatio radioulnaris proximalis" in Verbindung. Ein straffes Band hält das Radiusköpfchen an der Ellengelenkfläche fest. In diesem Gelenk sind Drehbewegungen bzw. Pronation und Supination des Unterarms möglich. Als Ganzes gesehen stellt das Ellenbogengelenk ein Scharniergelenk dar, das durch zwei belastbare Seitenbänder verstärkt wird.

 

E
502Enzyme

Enzyme sind Eiweißmoleküle, die als biologische Katalysatoren chemische Reaktionen in lebenden Organismen regulieren. Für den gesamten Stoffwechsel sind sie unverzichtbar. Enzyme finden sich in allen Zellen des Körpers, viele von ihnen sind spezifisch für ein Organsystem. 


 

E
547Eigenkapital

Wird einer Unternehmung Kapital auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt, das am Gewinn und Verlust teilnimmt, handelt es sich um "Eigenkapital". Der Kapitalgeber ist gleichzeitig Eigentümer oder Anteilseigner der Unternehmung und trägt das Kapitalrisiko.

 

E
649E-Commerce

Jegliche Reisebuchungen, die über das Internet getätigt werden.

 

E
650Einreisebsetimmungen

Bestimmungen, die der Reisende für die regelgerechte Einreise in andere Länder oder sogar für den kurzen Aufenthalt in Transitländern beachten muss; z.B. die Vorlage eines gültigen Reisepasses mit oder ohne Visa, der Besitz einer Rückfahrt- bzw. Rückflugkarte, Gesundheitsbestimmungen sowie Zoll- und Devisenbestimmungen.

 

E
651Etix

Etix ist eine registrierte Marke der Deutschen Lufthansa AG und steht als Kurzform für "Elektronisches Ticket". Bei anderen Gesellschaften heißt es E-Ticket, ticketloses Fliegen etc.. Elektronische Tickets werden am Flughafen von speziellen Automaten oder am Check-In-Schalter akzeptiert. Der Reisende bucht seinen Flug wie gewohnt im Reisebüro, Call-Center oder über das Internet, per Kreditkarte, oder Lastschrift. Als Identifikationsnachweis können Vielfliegerkarten einer Fluggesellschaft, Kreditkarten oder ein amtlicher Lichtbildausweis genutzt werden. Die Karten-/Ausweisnummer wird der Buchung zugeordnet. Im Gegensatz zu Papiertickets wird zum Zeitpunkt der Buchung nur die Bezahlung und Reservierung abgewickelt. Die Ausstellung der Bordkarte erfolgt erst vor dem Abflug am Check-in-Automaten oder am Check-In-Schalter im Flughafen. Ein Papierticket wird nicht mehr erstellt. 
An einigen Flughäfen ermöglichen Check-In Automaten mit automatischen Gepäckförderbändern das automatische Einchecken mit Gepäck.

 

E
717Erdwallsauna

Die Erdwallsauna ist eine extreme Form der Finnischen Sauna. Die Erdwallsauna ist teilweise in die Erde eingelassen und hat eine sehr hohe Temperatur (90-100° Celsius) und eine sehr geringe Luftfeuchte bis 10%. Sie ist nicht für Menschen mit schwachem Kreislauf geeignet.

 

E
593Event

"Events" sind sogenannte "Veranstaltungen mit Erlebnischarakter". Es handelt sich um geplante, zeitlich begrenzte Ereignisse, die sich mit ihrem jeweiligen Austragungsinhalt an eine spezifische Zielgruppe richten. Events gehören zu den "Below-the-Line"-Marketinginstrumenten.

 

E
590Entscheidung

Als Entscheidung bezeichnet man die Auswahl einer von zwei oder mehreren Handlungsmöglichkeiten (Alternativen), die dem Entscheidungsträger zur Realisierung eines Ziels zur Verfügung stehen.

 

E
718Finnische Sauna

Das Wort "Sauna" kommt aus dem Finnischen und heißt soviel wie Raum aus Holz. Die Temperaturen in einer finnischen Sauna sind ziemlich hoch mit über zwischen 85°C. Die Luft ist mit unter 30 Prozent Feuchte sehr trocken. Wichtig sind Aufgüsse, bei denen Wasser mit oder ohne ätherische Öle auf die heißen Steine des Saunaofens gegossen wird. Ein Saunagang dauert 8-15 Minuten, danach erfolgt eine relativ abrupte Abkühlung mit kaltem Wasser. Hierzu steigen die Saunierenden entweder in ein kaltes Wasserfass, duschen sich eiskalt ab oder wälzen sich im Schnee. Üblich sind je nach Konstitution zwei bis drei Saunagänge.

 

F
652File Code

Nach Abschluss einer Reisebuchung erteilt das Reservierungssystem automatisch einen File Code, mit dem die Buchung jederzeit identifiziert werden kann. Er besteht aus einem 6-stelligen Buchstaben- und Zahlencode und wird auf dem Flugschein in der Spalte "Booking Ref" eingetragen.

 

F
653Flughafensteuer

Ein vereinfachter, nicht amtlicher Sammelbegriff der Luftfahrtunternehmen für Steuern, Gebühren oder Entgelte, die sie selbst oder ihre Fluggäste im Zusammenhang mit der Flugzeug- oder Fluggastabfertigung zu zahlen haben, z.B. Luftsicherheitsgebühr, Landegebühr der Flughäfen.

 

F
654Franchising

Beim Franchising stellt ein Franchise-Geber einem Franchise-Nehmer die regionale Nutzung eines Geschäftskonzeptes, von Warenzeichen, Warenmustern oder Geschmacksmustern gegen Entgelt zur Verfügung.

 

F
655Fuhrpark-Management

Weitere gängige Bezeichnungen sind Flottenmanagement oder Fleet Management. Der Begriff Fuhrpark-Management steht für die strategische Planung und operative Steuerung der Mobilitätsanforderungen eines Fuhrparks unter Berücksichtigung der übergeordneten betrieblichen Zielsetzungen.

 

F
549Fremdkapital

Wird einer Unternehmung Kapital zur Verfügung gestellt, wofür Zinsen zu zahlen sind und eine Pflicht zur Rückzahlung des Kapitals besteht, handelt es sich um "Fremdkapital".
Im Gegensatz:
Wird einer Unternehmung Kapital auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt, das am Gewinn und Verlust teilnimmt, handelt es sich um "Eigenkapital". Der Kapitalgeber ist gleichzeitig Eigentümer oder Anteilseigner der Unternehmung und trägt das Kapitalrisiko.

 

F
546Finanzierung

Alle Maßnahmen, die der Beschaffung von finanziellen Mitteln dienen, werden "Finanzierung" genannt. Diese betreffen sämtliche Möglichkeiten zur Aufbringung finanzieller Mittel, um den Prozess der Leistungserstellung durchführen und finanztechnische Vorgänge vornehmen zu können.

 

F
537Follikel

kleiner Schlauch, Bläschen.

 

F
577Fuehrung

"Führung" im Unternehmen bedeutet unmittelbare, zielorientierte Verhaltenssteuerung von Mitarbeitern und soziale Einflussnahme mit der Absicht, sowohl die Ziele des Betriebs, als auch der in ihm wirkenden Menschen möglichst weitgehend zu erfüllen.

 

F
578Fuehrungsstil

Unter "Führungsstil" versteht man die längerfristig feststellbare Grundausrichtung des Führungsverhaltens eines Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern.

 

F
503Faszie

Manche Muskeln, häufiger eine Muskelgruppe, werden von einem Bindegwebe (=Faszie) umgeben. Wenn sich Muskeln innerhalb einer Faszie kontrahieren und verdicken, drücken sie dabei auf in der Nähe liegende Gefäße (Venen und Lymphgefäße) und fördern somit den Blut und Lymphtransport im Muskel. Dieser Vorgang wird als Muskelpumpe bezeichnet und ist vor allem für den Blutrücktransport aus der unteren Extremität von großer Wichtigkeit. Die Gruppenfaszie umschließt Muskeln gleicher Funktion und trennt sie dabei von anderen Muskelgruppen. Zusätzlich bilden Faszien Barrieren, welche ein Eindringen von Entzündungen und Eiterungen verhindern.

 

F
446Fernstudium

Aufgaben werden im Fernstudium schriftlich bearbeitet, an Hochschule zurückgeschickt und dort korrigiert. Zumindest die abschließenden Prüfungen müssen jedoch an einer Hochschule unter Aufsicht durchgeführt werden. Die einzige Fernuniversität in Deutschland befindet sich in Hagen.

 

F
447Fakultaet

Eine Uni ist in Fakultäten gegliedert, die oft den Fachbereichen entsprechen. Oft sind aber auch "kleinere" Fächer in einer Großfakultät zusammengelegt. So findet sich oft an stark technisch orientierten Unis eine Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, in der Fächer wie Germanistik, Philosophie, Sport und Geschichte zusammengefaßt sind. Die Fakultäten bestimmen ín der Regel selbst über Dinge, die ihren Bereich betreffen (z.B. Studienordnungen, Geldverteilung). Die Entscheidungen triff tder Dekan oder der Fakultätsrat.

 

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448Fachbereich

Ein Fachbereich ist die Organisationseinheit an einer Hochschule, die für ein Studienfach zuständig ist. Das Studienfach kann allerdings noch verschiedene Schwerpunkte haben. Kleine Fakultäten haben meist nur einen Fachbereich.

 

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455fakultativ

bedeutet: freigestellt, dem eigenen Ermessen überlassen.

 

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406Fango

Ablagerungen um Thermalquellen, meist vulkanischen Ursprungs. Wird wie das feine, mit Heilwasser vermischte Fangopulver auch als Körperpackungen bei chronischen, schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates verwendet.

 

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407Feldenkrais

Die sanfte Bewegungslehre des Physikers und Judomeisters Moshe Feldenkrais hat als Ziel, Verspannungen und Überlastungen der Gelenke, die ihre Ursache in eingefahrenen falschen Bewegungsabläufen haben, zu lösen und so Schmerzen zu lindern. Neue fein abgestimmte Bewegungsabläufe werden arrangiert, ohne die vorherigen Muster gänzlich außer Acht zu lassen, vorher ungenutzte Muskelpartien werden miteinbezogen.

 

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137Fasten

Beim Fasten wird auf feste Nahrungsmittel verzichtet. Mineralien, Proteine und Vitamine werden ausschließlich flüssig aufgenommen.  Steht keine ausreichende Nahrungsenergie mehr zur Verfügung stellt der Organismus auf den sogenannten Hungerstoffwechsel um. Der Körper verbraucht weit weniger Kalorien und bedient sich der Kohlenhydratreserven von Muskeln und Leber. Nachdem diese Reserven erschöpft sind, muß jedoch eine weiterführende Energieversorgung des Gehirns gewährleistet sein. Das erfolgt durch den Abbau der Eiweiß und Fettreserven. Wird die Fastenzeit zu lange ausgedehnt kann es zu einem gefährlichen Abbau von Muskeleiweiß, beispielsweise aus dem Herzen, kommen. Schwächeanfälle und Kreislaufprobleme können allerdings auch schon früher Begleiterscheinungen sein. Aufgrund dieser Tatsache ist ein Fasten unter ärztlicher Obhut empfehlenswert.

 

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104Feature

Bezeichnung für ergänzende Hintergrundberichte oder Reportagen. Es können aber auch Nachrichten, insbesondere „bunte Meldungen“ Feature-Elemente enthalten, das nennt man dann „angefietschert“.

 

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105Flash

Gleiche Bedeutung wie Blitzmeldung.

 

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106Follow-Up

Die Berichterstattung über die Folgen und weiteren Entwicklungen eines bedeutsamen Ereignisses.


 

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132Fettstoffwechsel

Die drei Hauptgruppen unserer Nahrung sind Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Dazu kommen noch Vitamine, Wasser, Spurenelemente, Mineralien und Ballaststoffe. Beim Thema Fettstoffwechsel geht es um den Bereich der Fette (Lipide). Hierbei werden drei Gruppen unterschieden: Triglyzeride, Cholesterin und Phospholipide. Im Wesentlichen haben Fette eine Depotfunktion, das heißt, sie lagern Energie für "schlechte Zeiten" ein. Darüber hinaus haben Fette aber auch noch essentielle Funktionen. Sie dienen zum einen als Trägerstoffe für wichtige Nährstoffe wie zum Beispiel die fettlöslichen Vitamine. Außerdem dienen das Cholesterin und die Phospholipide der Erhaltung und Stabilisierung der Zellen. Als dritter Punkt sind Fette die Vorstufe zu den Steroiden (z.B. Sexualhormone, Wachstumshormone, Gallensäuren oder D-Vitamine). Fette werden entweder durch die Nahrung aufgenommen oder selber vom Körper gebildet. Durch spezielle Bausteine - Kombinationen aus Eiweißen und Fettbestandteilen, Lipoproteine genannt - werden die eigentlich unlöslichen Fette über den Blutkreislauf transportiert. Es gibt verschiedene Lipoproteine, die jeweils unterschiedliche Fette transportieren können. Je nach Art der Fette werden sie entweder "gebraucht" - zum Beispiel im Falle des Cholesterins zur Umwandlung in Sexualhormone oder ähnlichem, oder als Energielieferant in mageren Zeiten verwendet. Die Energie der Fette ist wesentlich höher als die von z.B. Kohlenhydraten. Während man bei Kohlenhydraten wie zum Beispiel dem Blutzuckerstoff Glykogen von etwa 17 KJ/g (4 Kcal/g) ausgehen kann, liegt der Wert beim Fett bei knapp 40 KJ/g (9 Kcal / g). Im Falle einer Energiekrise kann also durch ein kg Fett die Zufuhr von 2 kg reinem Zucker ausgeglichen werden. Oder anders ausgedrückt: Für jedes Kilogramm Fett, das man verlieren möchte, müssen zwischen 7.000 und 9.000 Kalorien eingespart werden.

 

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134Fettverteilung

Man kann zwei verschiedene Typen der Fettverteilung unterschieden: Beim Birnen-Typ befindet sich das Fett vorwiegend im Gesäß- und Oberschenkelbereich. Dieser Typ ist für Frauen charakteristisch. Unter Männern ist öfter der Apfel-Typ zu finden. Hier befindet sich das Fett  vorwiegend am Bauch. Birnen-Typen leben weniger gefährlich als Apfel-Typen, denn diese leiden viel häufiger an Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Fettstoffwechselstörungen oder Arteriosklerose. Das liegt daran, dass die Bauchfettzellen stärker durchblutet und von Nervenzellen durchzogen sind als Fettzellen aus anderen Körperbereichen. Dadurch kann das Fett in den Bauchfettzellen viel rascher freigesetzt werden, was o.g. Krankheiten begünstigen kann. Mit Hilfe des T/H-Quotienten (Taille-Hüft-Quotient) kann man herausfinden, zu welchem Typ man sich zählen darf. Dazu benötigt man seinen Taillenumfang (zwischen Becken und unterster Rippe) sowie den breitesten Hüftumfang in cm: T/H-Quotient = Körperumfang in Taillenhöhe / Körperumfang in Hüfthöhe.
Der T/H-Quotient sollte bei Männern kleiner als 1,0 und bei Frauen kleiner als 0,85 sein. Werte darüber gelten als Risikofaktor für adipositasbedingte Erkrankungen. Generell ist ein Taillenumfang von mehr als 100 cm als kritisch zu betrachten.

 

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135Fettverbrennung

Die Intensität der Fettverbrennung hängt in Wesentlichen von der Herzfrequenz ab. Dabei ist zu beachten, dass es anaeroben und den aeroben Bereich gibt. Im aeroben Bereich hat der Blutkreislauf noch eine ausreichende Menge Sauerstoff für die Muskeln zur Verfügung, um Körperfett zu verbrennen. Innerhalb dieses Bereiches können Trainingserfolge risikoarm erzielt werden.
Training in der anaeroben Zone bedeutet Sauerstoffdefizit und Belastung bei maximaler Herzfrequenz: Der Körper schaltet von Fettverbrennung auf Zuckerverbrennung um. So verliert der Körper seine wertvollen Glucosereserven und wird schnell schlaff und müde.

 

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45Fahrtspiel (schwedisch: Fartlek)

Zu den Dauertrainingsmethoden gehörendes Lauftraining zur Schulung aerober und anaerober Ausdauerfähigkeiten. Das Fartlek ist ein spielerisches Laufen auf Strecken im freien Gelände, wobei das Lauftempo und die Belastungsintensität vom Vermögen des Läufers und den Geländeschwierigkeiten bestimmt werden.

 

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46Feedbacktraining

Unter Feedbacktraining werden Trainingsverfahren zusammengefasst, in denen Informationstechnologien für zusätzliche Rückkopplungen an den Sportler oder zur Optimierung der Instruktionen des Trainers verwendet werden.

 

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47Finish

Endphase eines Rennens, in dem die Platzierungen erkämpft werden.

 

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48Finte

Zur Individualtechnik der Sportspiele und Zweikampfsportarten gehörende Falschinformation über eine Folgehandlung an den Gegner, um diesen zu unzweckmäßigen Reaktionen zu verleiten und in den eigenen Aktionen einen zeitlichen Vorsprung zu gelangen.

 

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49Flow-Erlebnis

Bezeichnet einen Gefühlszustand, der durch völliges Aufgehen in einer Aktivität und durch die Freude am Vollzug dieser entsteht. Der Prozess wird als ein einheitliches Fließen von einem Augenblick auf den anderen erlebt, dadurch entsteht eine Art von Zentrierung der Aufmerksamkeit, die dazu führt, dass Zweck und Ziel der Handlung in die Tätigkeit selbst verlagert wird.

 

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50Footing

Dauerlauf mit einem Tempo an der Obergrenze des Steady State.

 

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51Frustrationstoleranz (Misserfolgsstabilität)

Bezeichnet die Fähigkeit eines Sportlers, Misserfolge zu ertragen und so zu verarbeiten, dass der Einfluss auf die sportliche Leistung gering bleibt. Frustrationstoleranz gehört zu den wichtigsten psychologischen Wettkampfeigenschaften.

 

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249Face

Zum einen wird so der Teil des Golfschlägers genannt, der den Ball trifft. Zum anderen bezeichnet man aber auch den Hang am Bunker mit "face".

 

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250Fade

Leichte und fein dosierte Flugbahn des Golfballs von links nach rechts. Nach dem Aufkommen bleibt der Ball schnell liegen.

 

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251Fahne bedienen

Während des Golfens den Flaggenstock halten und gegebenenfalls aus dem Loch ziehen, derweil der Mitspieler puttet.

 

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252Fairway

Die eigentliche Spielbahn eines Golfplatzes zwischen Abschlag und Grün mit kurzgeschnittenem Rasen.

 

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253Fairwayholz

Jeder Golfschläger, der kein Driver ist. Wird auch "fairway metal" genannt, da es nur noch wenige Schläger aus Holz gibt.

 

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254Feet

Englische/Amerikanische Maßeinheit. Ein "foot" (ein Fuß) entspricht einer Distanz von 30,48 Zentimetern.

 

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255Ferrules

Die kleine Plastikmanschette, die bei Golfschlägern am Übergang von Schlägerkopf zum Schaft angebracht ist.

 

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256Fetter Schlag

Wenn im Golfspiel bei einem Schlag zuviel Boden getroffen wird, ist es ein "fetter" Schlag. Der Ball fliegt dadurch hoch und kurz.

 

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257Flansch

Vorstehender Sohlenrand bei Golfschlägern. Er macht den Schlägerkopf an seinem tiefsten Punkt breiter und schwerer.

 

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258Flat

Flacher Schwung beim Golf. Sein Winkel verläuft relativ spitz zur Horizontalen.

 

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259Flight

Eine Gruppe von zusammenspielenden Golfspielern. Ein Flight besteht aus mindestens zwei, aber nie mehr als vier Spielern.

 

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260Fluff

Fehlschlag beim Golfspielen.

 

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261Flyer

Beim Golf ein Schlag mit hoher Flugbahn, der aufgrund des zu geringen Rückwärtsdralls über das Ziel hinausgeht. Entsteht oft bei Schlägen aus hohem "Rough", wenn das Schlägerblatt den Ball wegen des hohen Grases nicht richtig trifft.

 

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262Fore

International gültiger Warnruf, um andere Golfspieler auf einen Ball aufmerksam zu machen, der jemanden gefährden könnte.

 

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263Fore Caddie

Ein vorausgeschickter Caddie beim Golfspiel, der schauen soll, ob die Spielbahn frei ist oder auch wohin der Ball fliegt.

 

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264Forward Press

Leichte Vorwärtsbewegung beim Golfen von Händen, Armen und oft auch Knien, bevor der Rückschwung eingeleitet wird.

 

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265Fourball

Ein Golf-Lochspiel, bei dem in der Regel zwei gegen zwei Spieler antreten. Jeweils der bessere Score entscheidet, wer das Loch gewonnen hat.

 

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266Foursomes

Zwei gegen zwei Golfspieler, wobei jedes Team jeweils abwechselnd einen Ball spielt.

 

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267Gelbe Pfosten

Gelbe Pfosten zeigen auf einer Golfanlage an, dass sich hier ein frontales Wasserhindernis (Meer, See, Teich, Fluß, Graben) befindet. Das Hindernis befindet sich innerhalb der von den gelben Pfosten gesetzten Linien. Innerhalb dieses Hindernisses darf man keine Probeschläge durchführen.

 

G
268Golfwagen

Ein einachsiger Handwagen auf dem der Golfbag transportiert wird. Er wird auch Trolley genannt.

 

G
269Gooseneck

Am Golfschläger die Krümmung im Schaft des Putters. Die Schlagfläche liegt hinter dem Schaft.

 

G
270Grain

Richtung, in der die Grashalme auf dem Golfplatz stehen. Wird der Ball mit dem Strich geputtet, läuft er schneller als gegen den Strich. Der Grain wird meist durch den Schnitt verursacht.

 

G
271Green

Dt.: das Grün
Green oder Grün wird die gesamte Fläche der zu bespielenden Golfspielbahn genannt.

 

G
272Greenfee

Platzbenutzungsgebühr. Das Greenfee ist in der Regel vor der Runde im Clubsekretariat zu entrichten.

 

G
273Greenkeeper

Die Personen, die den Golfplatz anlegen und pflegen.

 

G
274Grooves

Gemeint sind hier die Rillen auf der Fläche des Golfschlägers. Diese Rillen verleihen dem Ball beim Schlag einen Backspin (Rückwärtsdrall), der die aerodynamischen Flugeigenschaften beeinflusst.

 

G
52Ganzheitsmethode (Ganzlernmethode)

Methode im motorischen Lernprozess des Techniktrainings, bei der die zu erlernende Bewegungshandlung als Ganzes geübt wird. G. erfordert vom Sportler eine große allgemeine Bewegungserfahrung und hohe kognitive Fähigkeiten. Beim Erlernen der Grobkoordination ist die G. wirkungsvoller als die Teillernmethode.

 

G
53Grenzbelastung

Höchster Belastungsgrad, mit dem ein Sportler im Trainingsprozess konfrontiert werden sollte. Grenzbelastungen werden erzeugt durch einen maximalen Bewegungsumfang im jeweiligen Intensitätsbereich, vor allem aber durch umfangreiche Ausdauerbelastungen mit relativ hoher Intensität. Grenzbelastungen liegen jenseits des optimalen Belastungsgrads. Bei zu oft wiederholter G., vor allem in der Wettkampfperiode, besteht die Gefahr der Überforderung (Übertraining).

 

G
54Grundlagentraining

Erste Stufe im Trainingsaufbau, in der eine breite Basis des Fertigkeitsniveaus geschaffen wird, speziell hinsichtlich konditioneller Eigenschaften, der motorischen Fertigkeiten sowie der Grundprinzipien der Taktik. Nach Aufnahme des systematischen sportlichen Trainings dauert das G., je nach den leistungslimitierenden Faktoren der Sportart, insgesamt 2-6 Jahre.

 

G
136Glucose

Glucose ist der korrekte Name für die umgangssprachliche Bezeichnung Traubenzucker. Die chemische Formel lautet: C6H12O6 . Dieser Zucker ist neben dem Fruchtzucker (Fructose) der Hauptbestandteil der Kohlenhydrate, die mit der Nahrung zugeführt werden. Aus der Nahrung gelangt er in den Blutkreislauf, wo er entweder anaerob oder aerob durch Oxidation genutzt wird. Die richtige Konzentration im Blut ist lebenswichtig. Zur Regulierung des Blutzuckerspiegels (der Konzentration des Gesamtzuckers im Blut) wird vom Körper das zuckerregulierende Hormon Insulin produziert. Kann der Körper nicht in ausreichendem Maße Insulin produzieren oder produziert er ggf. zuviel davon, wird der Zuckerspiegel erheblich gestört. Mangelnde Insulinproduktion führt zu der Zuckerkrankheit (Diabetes).

 

G
151Glykogen

Die tierische Stärke bildet die wichtigste Energiequelle für die Muskulatur. Glykogen ist ein hochverzweigtes Polysaccharid, welches durch die Verdichtung von Glucosemolekülen gebildet wird. Glykogen stellt also die Speicherform von Glucose, besser bekannt als Traubenzucker, dar.

 

G
554Gewinn

Der "Gewinn" ist nach § 4 Abs. 1 Einkommensteuergesetz (EStG ) definiert als der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen. Der Gewinn oder Verlust wird durch die Aufzeichnungen aus der Buchführung nachgewiesen.

 

G
535Gastrointestinaltrakt

Magen-Darm-Trakt

 

G
656Gangway

Landungssteg zwischen Schiff und Kai bzw. Flugzeug und Terminal.

 

G
657Gardemanger

Der Gardemanger ist in der á-la-Carte-Küche für die Speisezubereitung in der kalten Küche zuständig.

 

G
658Gastgewerbe

Gesamtheit der gewerblichen Gaststätten und Beherbergungsbetriebe.


 

G
659Gastronomie

Gesamtheit der Gaststätten als Teil des Gastgewerbes.

 

G
660Gate

Flugsteig, an welchem sich die Passagiere nach dem Check-In einfinden, um zum Flugzeug zu gelangen.

 

G
661Geschaeftsreise

Jede betrieblich veranlasste Reise, die anhand von einzelnen Reisekostenabrechnungen erfasst wird. Dauer, Zweck, Entfernung, Ziel der Reise oder berufliche Stellung der Reisenden sind für die Definition unerheblich. Somit fließen auch Fahrten zum ständigen oder wechselnden Arbeitsplatz oder Fahrten ohne Ortswechsel in die Zahlen mit ein, sobald sie als Geschäftsreisekosten abgerechnet werden.

 

G
662Geschaeftsreise-Intensitaet

Der Anteil an Mitarbeitern, die mindestens einmal im Jahr aus betrieblichen Gründen reisen, beträgt bei geschäftsreiseintensiven Betrieben mindestens 35%.

 

G
663Geschaeftsreisekosten

sämtliche über die Reisekostenabrechnungen eingereichten und erstatteten Kosten und Auslagen (Kosten für Transport – ohne Dienstwagen, Übernachtung, Verpflegungspauschalen, Nebenkosten), sämtliche direkt den Unternehmen in Rechnung gestellte Kosten, die nicht über die Reisekostenabrechnung eingereicht und erstattet werden, jedoch Reiseprodukte und -dienstleistungen betreffen (zum Beispiel Reisebüro-Serviceentgelte, Kreditkartenentgelte, Systemkosten wie die Lizenzkosten für ein Travel Management-System, Veranstaltungskosten).

 

G
664GCB

German Convention Bureau, Sitz in Frankfurt, stellt eine Marketingorganisation sowie eine zentrale Interessenvertretung für die Kongresswirtschaft in Deutschland dar.

 

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665Geschaeftsreisende

Beschäftigte eines Unternehmens, die mindestens eine Geschäftsreise im Jahr unternehmen.

 

G
666Ground-handling

Bodendienstleistungen am Flughafen.

 

G
667Gruppenreise

Eine größere Anzahl von Personen reist als geschlossene Gruppe mit einem organisierten Programmablauf. In der Regel hat eine Gruppenreise eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl, die der Teilnehmer allerdings bei Buchung nicht alleine erbringen muss.

 

G
603Grafik -/ Insertsponsoring

Das "Grafik -/ Insertsponsoring" ist die zeitgleiche Einblendung einesSponsorenlogos mit einer TV-Grafik.

 

G
605Hoerfunksponsoring

Beim Hörfunksponsoring trägt der Sponsor wie beim TV-Programmsponsoring zur Finanzierung einer Sendung bei. Als Gegenleistung werden der Name des Sponsors selbst oder ein Produktname in Form eines Jingles (engl.: Werbespot) vor und/oder nach der gesponserten Radiosendung oder während der Sendung genannt.

 

H
668Handgepaeck

Pro Fluggast darf ein Handgepäckstück mit folgendem Umfang mit in die Flugzeug-Kabine genommen werden: 45cm x 35cm x 16cm = 96cm Gesamtumfang (entspricht der Größe einer kleinen Notebooktasche). Grundsätzlich sind Flüssigkeiten in kleinen Mengen erlaubt. Zugelassen sind Behälter bis 100 Milliliter. Größere Behältnisse werden an der Sicherheitskontrolle entsorgt, auch wenn sie nur teilweise befüllt sind. Die Behälter müssen in einem durchsichtigen und verschließbaren Plastikbeutel von maximal einem Liter Fassungsvermögen transportiert werden. Der Frankfurter Flughafen empfiehlt Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss. Das Verschließen mit Gummiband ist nicht erlaubt.

 

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669Hostel

Jugendherberge, Aufenthalts- und Übernachtungsstätte zur Förderung des Jugendwanderns. Träger der Jugendherbergen in Deutschland ist das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH), gegründet 1909. Internationale Vereinigung ist die 1932 gegründete International Youth Hostel Federation (IYHF).

 

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670Hospiz

Beherbergungsbetrieb im Eigentum einer kirchlichen oder karitativen Gemeinschaft.

 

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671Hotel-Agent

Vermittler von Beherbergungskapazitäten oder Hotelplätzen speziell bestimmter Ferienregionen an Reisebüros und Reiseveranstalter. 

 

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672Hotel Garni

Ein Hotelbetrieb, der Beherbergung, Getränke, Frühstück sowie teilweise auch kleine Speisen anbietet.

 

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541Hydrokolloide

Hydrokolloide sind pflanzliche Bindemittel wie z.B. Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Pektin, Stärke oder das aus Algen hergestellte Agar Agar und Carraggen.

 

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457Habilitation

Nachweis der Fäigkeit zur selbstständigen Forschung und Lehre an einer Hochschule. Voraussetzung ist i.d.R. die Promotion. Die Habilitation ist wiederum i.d.R. die Voraussetzung, um als ProfessorIn berufen zu werden. Zur Erlangung der Habilitation ist ähnlich der Promotion eine wissenschaftliche Arbeit und wissenschaftliche Tätigkeit notwendig.

 

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458Hochschulreife

Die Hochschulreife ist der Oberbegriff für alle Schulabschlüsse, die zum Studium an einer Hochschule berechtigen. Im deutschen Sprachraum existieren drei verschiedene Arten der Hochschulreife:
Die allgemeine Hochschulreife (das Abitur, die Matura) berechtigt zum Studium an sämtlichen Hochschulen (Universitäten, Technische Hochschulen, Musik- und Kunsthochschulen, Pädagogische Hochschulen, Fachhochschulen, usw.).
Die fachgebundene Hochschulreife (das fachgebundene Abitur) berechtigt zum Studium nur bestimmter Fächer an den universitären Hochschulen, aber sämtlicher Studienfächer an Fachhochschulen.
Die Fachhochschulreife bzw. die Berufsmatura in der Schweiz, berechtigt zum Studium ausschließlich für Fachhochschulstudiengänge an Fachhochschulen und Gesamthochschulen.

 

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439Hochschulreife, allgemeine

Zugangsberechtigung für alle Hochschule und Fachrichtungen, die in der Regel in der Gymnasialen Oberstufe durch die Abiturprüfung erworben wird.

 

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504HDL

Abkürzung für „high density lipoproteins“; Lipoproteine mit hoher Dichte; sie werden in Leber und Darmmukosa gebildet (HDL1), im Blut in HDL2 umgewandelt, das freies Cholesterin aus den Zellen aufnehmen kann und in Cholesterinester umwandelt (HDL3).  

 

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55Handicaplauf

Trainingsform der Leichtathletik, die die allgemeine aerobe dynamische Ausdauer verbessert. Leistungsschwächere Läufer erhalten bei H. eine Streckenvorgabe. Mögliche physische und psychische Überforderungen sollten den Trainer dazu anhalten, diese Trainingsform selten und nur nach guter Vorbereitung anzuwenden.

 

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56Hoehentraining

Spezielle Trainingsart unter Sauerstoffmangelbedingungen, die der Vorbereitung auf einen Wettkampf im Flachland oder einem über 1.500 Meter gelegenen Wettkampfort dient. H. hat zum Ziel, eine durch Höhenadaptation erzielte verbesserte Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf und Stoffwechsel nach Rückkehr ins Flachland auszunutzen. Beste Auswirkungen auf die Ausdauerleistungsfähigkeit hat ein wiederholtes H. von jeweils maximal drei Wochen Dauer in einer Höhe zwischen 1.800 und 2.800 Meter. H. ist die einzige Trainingsart, bei der es zu einer relativen Vermehrung der Erythrozytenzahl (rote Blutkörperchen) kommt. Aktuell ist eine Diskussion zwischen der WADA (Welt-Anti-Doping Agentur) und Wissenschaftlern, Sport-Dachverbänden und sogar der Athletenkommission des IOC entfacht, ob Höhenzelte, die das Höhentraining simulieren, als unerlaubte Dopingmittel deklariert und verboten werden sollten.

 

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57Hungerast

Als Hungerast bezeichnet man einen plötzlichen Leistungsabfall, insbesondere bei Sportlern, der auf das Aufbrauchen der Kohlenhydratreserven des Körpers zurückzuführen ist (Unterzuckerung). Als Ursachen kommen falsche oder unzureichende Ernährung und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr infrage. Folge des Hungerasts ist ein plötzlicher Leistungseinbruch. Durch die schnelle Einnahme von Kohlenhydraten kann die Leistungsfähigkeit nicht sofort wiederhergestellt werden. Meist tritt ein Hungerast während eines Wettkampfes auf, den man damit in den häufigsten Fällen verloren hat. Ein Hungerast kann bei Ausdauerleistungen vermieden werden, indem man während der Belastung Kohlenhydrate zu sich nimmt, z. B. ein Sportgetränk.

 

H
275Handicap

Das Handicap sagt etwas über die Spielstärke des Golfers aus. Die vom Spielausschuss für jeden Spieler festgesetzte Vorgabe. Sie ist die Differenz an Mehr-Schlägen, die ein Spieler für den Platz gegenüber dem Platz-Par benötigt. Das Handicap wird im Heimatclub fortgeschrieben und wird nach jeder vorgabewirksamen Runde neu ermittelt. Bei Wettspielen muss immer mit dem aktuellen Handicap angetreten werden. Benötigt ein Spieler pro Loch zwei Schläge mehr als Par, so hat er Handicap 36. Handicap wird auch als Vorgabe bezeichnet.

 

H
276Heel

Am Golfschläger der Teil des Schlägerkopfes unterhalb des Schaftendes.

 

H
277Hemmnisse

Ein Hemmnis ist alles Unnatürliche auf dem Golfplatz wie künstlich angelegte Oberflächen, Begrenzungen von Straßen und Wegen sowie künstliches Eis.


 

H
278Hindernisse

Hindernisse auf einem Golfplatz sind alle Bunker und Wasserhindernisse. Im Hindernis darf der Schläger nicht aufgesetzt werden.

 

H
279Hole-In-One (As)

Wenn der Golfball mit einem Abschlag vom Tee eingelocht wird.

 

H
280Hole-out

Während eines Golfspiels einen Putt so lange spielen, bis der Ball im Loch ist.

 

H
281Holz

Die Golfschläger mit großen abgerundeten Köpfen, die ursprünglich aus Holz waren. Heute werden die Hölzer aus Metall wie Titan, Carbon und anderen modernen Materialien gefertigt. Die Hölzer sind die Schläger für die großen Weiten.

 

H
282Hook

Beim Hook hat der Golfball einen starken Seitwärtsdrall, der ihn bei Rechtshändern nach links abdrehen lässt.

 

H
283Hookspin

Seitwärtsdrall des Golfballes, hervorgerufen durch das Herausdrehen des Schlägerkopfes aus der Schwungbahn.

 

H
284Hosel

Beim Golfschläger die Verbindung zwischen Schaft und Kopf, bei modernen Schlägern durch besondere Winkel von Wichtigkeit.

 

H
285Impact

In diesem Fall ist jener Moment gemeint, in dem der Golfschläger den Ball beim Schlag trifft. Er dauert übrigens etwa vier Tausendstelsekunden.

 

I
286Inch

Inch ist eine engl. Maßeinheit und entspricht 2,54 Zentimetern (auch bekannt als "Zoll"). Dieses englische Maß wird wie auch die Größen "Feet" und "Yard" interational auf Golfplätzen verwendet. Auch die Regularien über die Größe von Ball und Schläger benutzen diese Maßeinheiten.

 

I
287Inserts

Am Golfschläger weiche Einsätze, entweder flächenfüllend oder als kleine Einlage auf der Schlagfläche des Putters.

 

I
58Ideomotorisches Training

Eine Form des mentalen Trainings, bei der man sich intensiv vorstellt, wie man selbst die Bewegung ausführt, indem man sich in den Bewegungsablauf hineinversetzt (Binnenperspektive). Vgl. auch >Carpenter-Effekt.

 

I
59Imitationstraining

Trainingsform, bei der die Trainings- bzw. Wettkampfübung in Annäherung an das Original simuliert werden kann. So werden z. B. im Bob- und Schlittensport Fahrsimulatoren für die modellhafte Nachbildung der realen Verhältnisse auf konkreten Bahnabschnitten eingesetzt, im Schießsport Zielbilderkennung und Simulation des sporttechnischen Handlungsablaufes durchgeführt und im Skispringen mit Trainerhilfe Absprungübungen realisiert. Zielstellung dieser Trainingsform ist es, bewegungsspezifische Informationen zu vermitteln, hohe Wiederholungszahlen zu erreichen und die Bewegungsvorstellung des Sportlers weiter auszuprägen.

 

I
60Innervationstraining

Einsatz von Trainingsformen zur Schulung schnellster Bewegungsfrequenzen (z. B. plötzliches Anfersen bzw. Knieheben aus dem Traben). I. verbessert die spezifische Innervationsfähigkeit als Leistungsfaktor der Aktionsschnelligkeit.

 

I
61Ins and Outs

Trainingsform des leichtathletischen Lauftrainings zur Verbesserung der allgemeinen anaeroben dynamischen Ausdauer (Sprint- oder Schnelligkeitsausdauer), bei der im Sinne eines Tempowechsellaufs abwechselnd gesprintet („in“) und mit weniger Tempo („out“) gelaufen wird. Mögliche Ausführungsvarianten sind auf einer Gesamtdistanz von z. B. 150 Meter die „Ins“ (10-40 m) mit vollem Einsatz und die „Outs“ mit etwa 90 % Einsatz als „Freilauf“ oder ein Wechsel zwischen Sprint und Traben, z. B. im 50-m-/50-m-Wechsel, auf einer Gesamtdistanz bis zu 800 Meter. I. steigern alle an der Spitzenleistung beteiligten Faktoren signifikant. I. verbessern die Laufzeit wesentlicher wirksamer als submaximale Tempoläufe nach der Wiederholungsmethode.

 

I
62Intensivierung

Erhöhung der Reizwirkung im Training. I. kann quantitativ (Erhöhung von Umfang/Zeit) und qualitativ (Erhöhung der Reizintensität) erfolgen. I. muss unter Beachtung weiterer Belastungsnormative optimal und zielgerichtet angewendet werden.

 

I
454Immatrikulation

Die Immatrikulation (auch: Einschreibung) an einer Hochschule ist ein Verwaltungsvorgang, bei dem jemand als Student an der Hochschule aufgenommen wird. Die Immatrikulation erfolgt beim Studentensekretariat oder Immatrikulationsamt einer Hochschule, der Student wird dann in der Universitätsmatrikel (Matrikel = Liste) geführt.
Gegensatz: Exmatrikulation - das Verlassen der Hochschule.

 

I
506Infrarot-Methode

Bei dieser Körperfettanalyse wird die Stärke der Reflexion von Infrarotlicht an Muskel- und Fettgewebe mittels Sensoren gemessen. Mit Hilfe von Zusatzinformationen wie Größe, Gewicht und körperlicher Aktivität wird der Fettgehalt kalkuliert.

 

I
552Innenfinanzierung

Bei der Innenfinanzierung handelt es sich um eine Form der Kapitalbeschaffung, bei der die Mittel aus dem betrieblichen Umsatzprozess stammen. Dies ist möglich in Form des Rückflusses vorher investierter Mittel sowie durch Umsatzgewinne, die erneut innerhalb des weiteren Leistungsprozesses eingesetzt werden.

 

I
558Inventur

Die mengen- und wertmäßige Erfassung aller Vermögensgegenstände und Schulden zu einem bestimmten Zeitpunkt nennt
man Inventur.

 

I
673IATA

steht für International Air Transport Association. Interessenvertretung und Dachverband der Fluggesellschaften weltweit, mit Sitz in Montreal und Genf.

 

I
674Incentive-Reisen

Incentive steht für Prämie. Es handelt sich um spezielle Reisen, die von großen Unternehmen als Motivationsanreiz für ihre Mitarbeiter eingesetzt werden.

 

I
675Incoming-Agentur

steht für Zielgebietsagentur. Das ist eine Agentur am Zielort, die für Reiseveranstalter touristische Leistungen organisiert und/oder koordiniert und deren Reisende betreut.

 

I
676Individualreise

Urlaubsreise, bei der Flug, Hotel und sonstige Leistungen nicht als Paket gebucht werden. Gegenstück zur Pauschalreise.

 

I
677ITB

steht für Internationale Tourismusbörse Berlin. Veranstalter ist die Messe Berlin GmbH. Weltweit größte Touristikmesse im März jeden Jahres mit umfangreichem Rahmenprogramm für Fachbesucher.

 

I
700Incoming Tourism

bezeichnet den inländischen Reiseverkehr. Darunter fallen nicht nur ausländische Touristen, die aus dem Ausland einreisen, sondern auch die einheimischen Touristen, die innerhalb ihrer Landesgrenzen reisen.

 

I
715Jet stream

Starkwindströme, meist über dem Nordatlantik, die die Fluggeschwindigkeit erheblich beschleunigen können.

 

J
678Jet Lag

Auswirkung der Zeitverschiebung nach einem Langstreckenflug auf das körperliche Befinden.

 

J
288Jerk

Eine im Schwung plötzlich auftretende, ruckartige Bewegung.

 

J
289Kakao

Im Golf ist damit nicht das bekannte braune Schokoladen-Getränk gemeint, sondern das tiefste Rough.

 

K
290Kompression

Maßzahl, die die Ballhärte bezeichnet. Ein Ball mit C (=Compression) 100 ist härter als einer mit 80 oder 90.

 

K
63Kontrastmethode

Form des Krafttrainings mit kontrastierenden Gewichten (subjektiv: leicht-schwer) in kontrastierenden Geschwindigkeiten (subjektiv: schnell-langsam). Die K. beruht auf dem Prinzip der plötzlichen großen Veränderung der Reizstärke, die eine Erregung anderer Hirnzentren sowie eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit aller Nervenprozesse zur Folge hat.

 

K
64Konzentrik

Arbeit mit einer Verkürzung der tätigen Muskeln. Wird eine Verkürzung angestrebt, dann spricht man vom konzentrischen Charakter der Arbeit.

 

K
138Kohlenhydrate

Kohlenhydrate dienen dem Körper als leicht verfügbare Energiequelle. Ein Gramm Kohlenhydrate liefert dem Körper 4,1 kcal oder 17,2 kJ. Sie verstecken sich in der Nahrung hinter folgenden Namen: · Monosaccharide (=Einfachzucker) wie Glucose, Fruktose oder Galaktose (zu finden z.B. in Obst und Honig)· Disaccharide (=Zweifachzucker) wie Laktose, Maltose, oder Saccharose (z.B. in Milch, Bier oder üblicher Haushaltszucker)· Polysaccharide (=Vielfachzucker) wie Stärke oder Glykogen (z.B. in Kartoffeln oder Fleisch) .
Die Unterteilung zeigt, dass Kohlenhydrate nur ein anderes Wort für Zucker ist. Die Einfach- und Zweifachzucker liefern praktisch sofort Energie und sind aus diesem Grund für Diabetiker gefährlich, da sie den Blutzuckerspiegel sofort erhöhen. Vielfachzucker müssen für die Verwertung erst aufgespalten werden. Aus diesem Grund erfolgt die Energiefreisetzung zeitversetzt.
Die von der World Health Organisation (WHO) ausgegebene Gesamtenergiezufuhr beträgt für Kohlenhydrate 50-55% pro Tag. Empfohlen wird eine Zufuhr von 5-6 g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht (entspricht dem Normalgewicht). Kohlenhydrate sind vor allen Dingen zu finden in Getreide und Getreideprodukten, wie Brot, Müsli, Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Haferflocken. Werden jedoch zu viele Kohlenhydrate zugeführt, kann die Energie nicht mehr in der Leber und den Muskelzellen gespeichert werden. Der Rest wird dann in Fett umgewandelt. Reiner weißer Zucker, Weißbrot oder Kuchen decken den Energiebedarf des Körpers nicht, da sie außer Kalorien nichts enthalten (= leere Nahrungsmittel). Der Körper bekommt zwar Energie, aber die lebensnotwendigen Baustoffe wie Vitamine und Mineralien müssen aus Reserverspeichern des Körpers genommen werden. Auf Dauer entsteht so ein Mangelzustand.

 

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139Kalorien

Die Kalorie ist eine Einheit für Energie. Eine Kalorie ist die Menge Energie, die einen Würfel Wasser mit der Kantenlänge 1cm (1 Milliliter) um genau 1°C erwärmt. Das, was wir im Volksmund unter Kalorien verstehen sind übrigens Kilokalorien (kcal). Eine Kilokalorie erwärmt einen Liter Wasser um 1°C. Ein normaler angestellter Büromensch verbraucht am Tag so etwa 2.200 kcal (Männer) bzw. 2.000 kcal (Frauen). Um nun 1 Kilo Fett loszuwerden müssen 7.000 Kilokalorien eingespart werden. Das heißt, dass die Durchschnittsfrau ca. 3,5 Tage nichts essen dürfte oder 7 Tage lang nur die Hälfte oder 14 Tage etwa ein Viertel pro Tag weniger. 

Durch Sport wird der Kalorienverbrauch gesteigert und auch der Stoffwechsel angekurbelt. Je nach Körpergröße und Geschlecht verbraucht der Körper bei einer im Bereich der Fettverbrennung liegenden Ausdauerbelastung zwischen 600 und 900 kcal pro Stunde. Dabei handelt es sich um den reinen Mehrverbrauch, der im Moment der Belastung durch das Training entsteht. Darüber hinaus kann man aber durch den erhöhten Kreislauf, der auch nach Ende des Trainings noch bis zu 12 Stunden erhöht bleibt, davon ausgehen, dass der normale Kalorienumsatz ebenfalls angehoben wird. Bei 45 Minuten Training am Tag können das durchaus nochmals 200-400 Kalorien sein. Wenn man jetzt also konsequent dreimal pro Woche à 45 Minuten trainiert, können in diesem Zeitraum etwa 2300 kcal "abgearbeitet" werden. Im Zusammenhang mit einer um 25% reduzierten Ernährung ist man also in der Lage, so ungefähr  drei Kilogramm pro Monat abzunehmen.  

 

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679KMU

steht für "Kleine und mittlere Unternehmen". Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitern. Diese Definition lehnt sich an die Empfehlung der EU an. Darin setzt sich die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der KMU aus Unternehmen zusammen, die weniger als 250 Personen beschäftigen.

 

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680Kulturtourismus

Reisen, die gezielt unternommen werden, um Kulturdenkmäler zu besuchen, die Kultur fremder Länder kennen zu lernen, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder seine Bildung anderweitig zu erweitern bzw. zu vertiefen: man nennt solche Reisen auch Bildungs-, Studien- oder Kulturreisen.

 

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591Kontrolle

Als "Kontrolle" bezeichnet man die laufende Überwachung betrieblicher Vorgänge mit dem Ziel, die betriebliche Wirklichkeit mit den im Voraus festgesetzten Zielen und Maßnahmen zu vergleichen und sie an Hand bestimmter Maßstäbe zu beurteilen.

 

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582Kundenorientierung

Unter Kundenorientierung versteht man eine umfassende und kontinuierliche Ermittlung und Analyse der Kundenerwartungen sowie derenUmsetzung in unternehmerische Leistungen. Dazu gehört die Interaktionen mit dem Ziel, langfristig stabile und ökonomisch vorteilhafte Kundenbeziehungen einzugehen.

 

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507Kalipermetrie

Anthropometrische Methode der Körperfettmessung durch Messung der Hautfaltendicke mit einem Kaliper (auch Kalipermethode).

 

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508Koerperachsen

Die drei wichtigsten Achsendes menschlichen Körpers, die immer senkrecht aufeinander stehen, sind: die Longitudinalachse (= Längsachse), die im Stand senkrecht zum Untergrund verläuft. Dann die Transversal - oder Horizontalachse (= Querachse), die von links nach rechts führt und senkrecht auf der Longitudinalachse steht. Zuletzt die Sagittalachse (= Pfeilachse), die von der Hinter- zur Vorderfläche des Körpers zieht und zu Longitudinal- und Horizontalachse senkrecht steht.

 

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509Koerperebenen

Es gibt drei Hauptebenen des Körpers (Körperebenen), und zwar: die Frontalebene, die parallel zu Stirn ausgerichtet ist und aus Longitudinal- und Horizontalachse gebildet wird. Dann die Transversalebene, die quer durch den Körper verläuft und von der Horizontal- und Sagittalachse aufgespannt wird. Zuletzt die Sagittalebene, die eine vertikale Ebene darstellt und von Sagittal- und Longitudinalachse gebildet wird und die, wenn sie genau entlang der Sagittalachse verläuft und den Körper in zwei gleiche Hälften teilt, als Medianebene (median = in der Mitte gelegen) bezeichnet wird.

 

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510Kreuzbein

Das Kreuzbein (=Os sacrum) hat die Form eines eher flachen, dreieckigen Knochens und besteht aus den fünf Kreuzbeinwirbeln (=Vertebrae sacralis), die aber bis zum Ende der Wachstumsphase miteinander verschmolzen sind. Durch zwei Gelenkflächen steht es nach oben mit dem 5. Lendenwirbel in Verbindung und bildet mit ihm das Lumbosakralgelenk. Zum Steißbein hin existiert nur eine bindegewebige, unbewegliche Kontaktfläche. Das Kreuzbein ist auch Bestandteil des Beckengürtels.

 

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477Kompetenz

Kompetenz (lat. "competere" =  zusammentreffen, ausreichen, zu etwas fähig sein, zustehen) bezeichnet psychologisch die Gesamtheit von Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Menschen, immer bezogen auf bestimmte Anforderungen. Juristisch ist Kompetenz gleichbedeutend mit der Zuständigkeit eines Menschen oder einer Institution, bestimmte Aufgaben selbstständig und verantwortlich durchzuführen.

 

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459Kolloquium

Ein Kolloquium (aus dem Lateinischen "colloqui" - sich besprechen, sich unterreden, gebildet zu "loqui"- reden, sprechen) ist ein Gespräch oder eine Unterredung und wird heute meist in seiner Bedeutung als wissenschaftliches Gespräch verstanden.
Der allgemeine Begriff wird in verschiedenen Bereichen verwendet, wie zum Beispiel für die mündliche Prüfung im bayerischen Abitur oder als alternativer Begriff für die Diplomverteidigung .

 

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460Kurs

Ein Kurs ist ein Sammelbegriff für Lehrveranstaltungen unterschiedlichster Formen. Er beschreibt den Weg von einem Ausgangspunkt zu einem Lernziel. Ein Kurs erlaubt es, ein Lernangebot zu einem (Dienstleistungs-)Produkt zu machen, dessen Gesamtkosten sich mehrere Teilnehmer teilen können. Darin unterscheidet er sich vom Einzelunterricht.
Unter einem Kurs werden neben der klassischen Präsenzveranstaltung auch Angebote des Fernunterrichts oder des E-Learnings verstanden. Der Begriff wird darüber hinaus für Lernbeiträge in Fachzeitschriften verwendet. Umgangssprachlich wird in der Regel unter einem Kurs die Präsenzveranstaltung mit zwei Elementen gefasst: Das eigentliche Lernprodukt mit dem konkreten Durchführungsangebot.

 

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435Lebenslanges Lernen

Das Abschlusskommuniqué der Bologna-Folgekonferenz in Prag 2001 hat das „lebensbegleitende oder lebenslange Lernen“ (LLL) als ein wichtiges Element des europäischen Hochschulraums hervorgehoben. Lebenslanges Lernen impliziert eine Lernphase vom Vorschul- bis ins Rentenalter und umfasst das gesamte Spektrum von formalem, nicht-formalem und informellem Lernen. Dies bedeutet, dass Bildung und Berufsbildung in zentralen Aspekten der Bildungs-, Jugend-, Beschäftigungs- und Forschungspolitik zusammengeführt werden müssen. Ziel ist, einen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen der Einzelne zwischen Arbeitsstellen und Ländern wählen kann, um seine Kenntnisse und Kompetenzen zu verbessern und optimal einzusetzen.

 

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436Leonardo

Das Leonardo-Programm der EU fördert Projekte im Bereich der Berufsbildung und deren europäische Dimension. Das Programm umfasst unter anderem Auslandsaufenthalte für Auszubildende und Arbeitnehmer sowie von Ausbildern und Lehrkräften.

 

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437Lissabon-Strategie

Die auf der Tagung des Europäischen Rates in Lissabon im März 2000 beschlossene Strategie, mit dem Ziel, die EU bis zum Jahr 2010 zum "wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt" zu machen. Zur Umsetzung dieses Ziels wurde der Bildungspolitik ein hoher Stellenwert eingeräumt. Sie wurde als Teil der europäischen Beschäftigungsstrategie definiert. Diese Beschlüsse gelten als Paradigmenwechsel in der EU- Bildungspolitik.

 

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511LDL

Abkürzung für „low density lipoproteins“; Lipoproteine mit einer niedrigen Dichte; sie entstehen aus VLDL (= Lipoproteine mit sehr geringer Dichte, deren Synthese in der Leber erfolgt) und bestehen zu 75% aus Lipiden und zu 25% aus Proteinen. Es handelt sich um  Anteile des Cholesteringehalts im Körper.

 

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512Lipide

Die Lipide werden auch als Fette bezeichnet. Allen Lipiden gemeinsam ist die schlechte Löslichkeit in Wasser, dagegen lösen sie sich gut in organischen Lösungsmitteln wie Methanol, Aceton oder Chloroform. Lipide können daher definiert werden als organische, von Lebewesen benötigte Substanzen, welche in Wasser schlecht löslich sind.Die Lipide lassen sich in vom chemischen Aufbau her in z.T. völlig unterschiedliche Gruppen unterteilen: Fettsäuren , Triglyzeride (auch Neutralfette oder Triacylglyceride genannt), Cholesterin (auch Cholesterol genannt), Phospholipide, Wachse, Terpene,  Eicosanoide und Glycolipide: Cerebroside, Ganglioside.


 

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608Lizenz

Eine "Lizenz" ist die Erlaubnis, bestimmte Nutzungsrechte von der berechtigten Person zu erwerben und diese für die eigene Werbung zu nutzen. Vor allem bei großen Sportveranstaltungen wie den Olympischen Spielen hat sich die Verwertung von Lizenzen zu einer wichtigen Einnahmequelle entwickelt. Mit der Realisierung einer Sportveranstaltung verfügt der Veranstalter, z. B. das IOC bei den Olympischen Spielen, über Lizenzrechte ,die an Sponsoren  (Lizenznehmer) vergeben werden können.

 

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681Langzeiturlaub

Man spricht von Langzeiturlaub, wenn er mindestens sechs Wochen und i.d.R. bis zu zwölf Wochen dauert. Große Reiseveranstalter offerieren z.T. Sonderangebote, wie z.B. zehn Wochen zum Acht-Wochenpreis oder Sonderreisen, die nicht verlängert werden können und besonders preisgünstig verkauft werden.

 

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682Last-Minute-Angebot

Reiseangebot, das kurze Zeit vor Beginn der Reise ausgegeben wird. Last-Minute-Angebote haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

 

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683Lay Over

So nennt man auch die Übernachtung von Flugpassagieren, die wegen schlechter Witterung, Maschinenschadens o.ä. auf Kosten der Fluggesellschaft einen Zwangsaufenthalt einlegen müssen.

 

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152Lumbago

Der besser als „Hexenschuss“ bekannte akute Schmerzzustand im Kreuz kann Folge von Muskelzerrungen, Bänderdehnungen oder eines Bandscheibenvorfalls sein.

 

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107Lead

Der inhaltliche wie sprachliche Einstieg in eine Meldung oder einen Bericht. Man unterscheidet den Lead-Satz und den Lead-Absatz (Vorspann). Der Lead folgt agenturspezifischen Vorgaben bzgl. Wort- und Zeilenanzahl. Journalistisch gesehen sollte der Lead die sieben W´s beantworten (Wer, was, wann, wo, wie, warum, welche Quelle).

 

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65Lauf-ABC

Übungen zur Verbesserung der Lauftechnik in der Leichtathletik . Einzelne Phasen der Laufbewegung werden isoliert und zu eigenständigen Übungskomplexen zusammengefasst. Durch unterschiedliche Ausführung und Intensität kann sowohl eine technische als auch eine konditionelle Verbesserung angestrebt werden.

 

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66Leistungstest (Leistungsdiagnose)

Methode zur Analyse der momentanen Leistungsfähigkeit. Der L. ist wesentliche Voraussetzung für die Trainingssteuerung . Die Kenntnis der Leistungsstruktur führt zu bestimmten Testverfahren, welche leistungsbestimmende Parameter ermitteln können. Hierdurch werden Aussagen über Leistungsfähigkeit und Trainingswirkungen möglich. Darüber hinaus erhält der Trainer die Möglichkeit, vor allem in Mannschaftssportarten mehrere Sportler miteinander zu vergleichen.

 

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291Leading Edge

Am Golfschläger die vordere untere Kante des Schlägerkopfes.

 

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292Loch

Auf dem Golfplatz hat es einen Durchmesser von viereinviertel Inch (107,9 Millimeter) und eine Tiefe von mindestens vier Inch (101,6 Millimeter). Als Loch bezeichnet man aber auch die gesamte Spielbahn vom Tee bis zum Loch.

 

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293Lochwettspiel

Bei dieser Spielart unter Golfern werden nur die gewonnenen Löcher und nicht die Schläge gezählt. Wenn ein Spieler also 10 Löcher gewonnen hat, ist ein Lochwettspiel zu Ende.

 

L
294Loft

Die Schrägstellung der Schlagfläche zum Schlägerkopf am Golfschläger. Der Driver hat das geringste Loft aller Schläger. Die Neigung liegt zwischen acht und zwölf Grad. Das stärkste Loft hat das Wedge (ca. 40 Grad). Sandwedges können einen Loft bis zu sechzig Grad haben. Die Schrägstellung dient dazu den Ball anzuheben, dadurch ist es überhaupt erst möglich, den Ball fliegen zu lassen. Ein starkes Loft ist für einen steileren, aber auch kürzeren Flug verantwortlich.

 

L
67Maximalkraftbarriere

Stagnieren des Maximalkraftniveaus infolge einseitiger und gleichförmiger Trainingsbelastungen. Die M. kann überwunden werden durch Absetzen der gängigen Trainingsübungen bzw. Anwendung einer Kombination mehrerer verschiedener Methoden zur Verbesserung der Maximalkraft.

 

M
68Mobilisation

Aktive und passive Übungs- und Behandlungstechnik der Krankengymnastik für Muskeln und Gelenke mit dem Ziel der Verbesserung der Beweglichkeit.

 

M
69Mooslauf

Lauf auf weichem Untergrund, z. B. Waldboden, Finnenbahn usw. Die Füße versinken beim Lauf bis zu 30 cm im sumpfigen Grund, was zu gleichzeitiger Massage und Fußgelenkarbeit führt.

 

M
70Muskelkrampf

Schmerzhafte Muskelkontraktionen, die plötzlich und unwillkürlich auftreten. Die Entstehung von M. ist auf mehrere mögliche Ursachen zurückzuführen: Intrazelluläre Elektrolytstörungen durch Flüssigkeitsverluste, aufgebrauchte Energiereserven infolge Ermüdung sowie Störung neuro-muskulärer Funktionen. Erste-Hilfe-Maßnahmen können sein: Vorsichtige Dehnung der verkrampften Muskeln bis zur Krampflösung, Ruhigstellung in Schmerzschonhaltung, oberflächliche Reibungsmassagen sowie Eisreibungen. Mit Bewegungsübungen sollte erst begonnen werden, wenn sich der Krampf vollständig gelöst hat. Als Prophylaxe bei voraussehbaren Belastungen sollte an ausreichende körperliche Vorbereitung sowie an Gabe elektrolytischer Getränke bei heißem Klima gedacht werden.

 

M
71Muskeltonus

Spannungszustand des Muskels, der sich aus einer passiven (viskös-elastisch) und einer aktiven Komponente (Muskelkontraktion) zusammensetzt. Je höher der M., desto größer ist seine mögliche Kraftentfaltung. Ein Muskel kann sich umso schneller kontrahieren, je geringer der M. seiner Antagonisten ist.

 

M
108Meldungskopf

Formalisierter Teil einer Zeitungsmeldung oberhalb der Überschrift mit einer Vielzahl teilweise kodifzierter, interner Informationen wie Angaben der Priorität, der Ressortkennung, der Meldungslänge, Redakteurskürzel und Stichwortzeile. Diese Informationen können auch am Textende stehen.

 

M
109Meldungslaenge

Zur besseren Orientierung der Kunden von Agenturmeldungen. Gibt Informationen zur Wort- bzw. Zeichenanzahl. Zeitungsredaktionen können beispielsweise so schneller abschätzen, ob die Textlänge mit dem geplanten Platz im Medium übereinstimmt.

 

M
140Mineralstoffe

Mineralstoffe spielen sowohl bei Aufbauprozessen als auch im Stoffwechsel eine entscheidende Rolle im menschlichen Körper. Die häufig auch als „Spurenelemente“ bezeichneten Mineralstoffe Calcium, Eisen, Jod, Chrom und Magnesium werden – wie der Zweitname schon sagt, zumeist lediglich in kleinen Spuren benötigt. Bei ungenügender Zuführung der Mineralstoffe kommt es zu Mangelerscheinungen. Eine Erhöhung der Zufuhr kann durch Vollwerternährung, Gemüse und Milchprodukte erreicht werden. Wichtig ist hierbei, dass das volle Schroth, d.h. auch die Randschichten des Getreides, die besonders mineralstoffreich sind, in der Nahrung verbleiben. Beim Kochen von Gemüsen sollte daher das Kochwasser auch niemals weggeschüttet werden, da hierein sowohl Vitamine als auch Mineralstoffe diffundieren.


 

M
684Management Fee

Verwaltungsgebühr. Im Tourismus die pauschale Vergütung für vertraglich festgelegte, geschäftsreisespezifische Dienstleistungen eines Reisebüros für Unternehmen und Einrichtungen im öffentlichen Sektor. Alternative: Transaction Fee.

 

M
513Mitochondrien

Hier handelt es sich um kleine, längliche Gebilde, die aus zwei Membranen bestehen und im Inneren stark aufgefaltet sind. Mitochondrien werden auch als „Kraftwerke der Zelle“bezeichnet, da sie das Adenosintriphosphat, eine Art biologischen Brennstoff, aus den drei Grundnahrungsstoffen – Proteine, Fette und Kohlenhydrate - produzieren. Das Adenosintriphosphat ist der Energielieferant für alle Stoffwechselvorgänge der Zelle, für die Eiweißsynthese und für die Bewegung von Muskeln. Je mehr Mitochondrien eine Zelle aufweist, desto größer ist ihr Energiebedarf. Skelettmuskelzellen haben z. B. eine hohe Zahl an Mitochondrien, Knorpelzellen nur eine geringe. In den roten Blutkörperchen fehlen sie ganz.

 

M
514Muskelhypertrophie

Wird ein Muskel täglich für kurze Zeit maximal belastet (Bsp.: Klimmzüge), so erhöht sich das Volumen des Muskelbauches. Diese so genannte Muskelhypertrophie (= Muskelvergrößerung durch Zunahme des Volumens) kommt nicht durch eine Neubildung von Muskelzellen zustande. Vielmehr steigt die Anzahl von Myofibrillen einer Muskelfaser an, wodurch ihre Querschnittsfläche zunimmt. Den selben Effekt erzielt auch ein täglich durchgeführtes isometrisches Krafttraining, bei dem der Muskel ebenfalls Höchstleistungen erbringt. Ein geeignetes Training vergrößert gleichzeitig auch die entsprechen den Sehnen, die zu dem Muskel gehören. Bei ständiger, lang andauernder Belastung eines Muskels, die nicht die größtmögliche Muskelkraft erfordert, erfolgt eine Steigerung der Stoffwechselleistungen. Die oben beschriebene Hypertrophie bleibt aus. Zu beobachten ist dies beispielsweise bei Ausdauersportarten, z. B. dem Marathonlaufen.

 

M
595Markt

"Märkte" sind Gedankenkonstruktionen, die für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen alle relevanten Angebots- und Nachfrage-Informationen zusammenfassen.

 

M
596Marktpotenzial

Das Marktpotenzial stellt die Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein Produkt oder Sortiment dar. Es kann mengen- oder wertmäßig ausgedrückt werden. Das Marktpotenzial muss vom Marktvolumen unterschieden werden. Es bildet die Obergrenze für das Marktvolumen.

 

M
597Marktvolumen

Das "Marktvolumen" ist die Menge eines Produktes, die von allen Anbietern in einem bestimmten Gebiet und Zeitraum tatsächlich abgesetzt wurde oder voraus sichtlich abgesetzt werden kann. Das Marktvolumen wird dabei in Mengen- oder Werteinheiten dargestellt. Das Marktvolumen ist immer kleiner als das Marktpotenzial.

 

M
598Maezenatentum

"Mäzenatentum" ist die kontinuierliche oder projektbezogene uneigennützige Förderung gesellschaftlicher Bereiche (z. B. des Sports oder der Kultur), ohne daraus einen konkreten kommunikativen Nutzen ziehen zu wollen.

 

M
561Marketing

Die Definitionen von Marketing sind sehr vielfältig. Eine Interpretation sieht Marketing als Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele verwirklicht werden (vgl. MEFFERT 2000, S. 8).


 

M
574Marketing-Implementierung

Unter Marketing-Implementierung wird ein Prozess verstanden, durch den Marketingpläne in aktionsfähige Aufgaben umgewandelt werden. Dieser Prozess stellt sicher, dass diese Aufgaben so durchgeführt werden, dass sie die Ziele des Planes erfüllen.

 

M
563Marketingkonzept

Unter einer "Marketingkonzeption" versteht man einen umfassenden, gedanklichen Entwurf, der sich an angestrebten Zielen orientiert. Für ihre Realisierung müssen geeignete Strategien gewählt und auf dieser Grundlage die adäquaten Marketinginstrumente festlegt werden.

 

M
564Marktforschung

Die "Marktforschung" ist eine systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten, die der Informationsgewinnung für Marketing-Entscheidungen als Grundlage dienen.

 

M
566Marktsegmentierung

Als "Marktsegmentierung" bezeichnet man die Aufteilung eines Gesamtmarktes in einzelne Käufergruppen, wobei diese in sich möglichst homogen (ähnlich) und untereinander möglichst heterogen (unähnlich) sein sollten.

 

M
461Magister (MA)

Der Magister (von lat. "magister" = Lehrer) wird als akademischer Grad nach einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium verliehen. Der Magister (MA) ist rein rechtlich mit dem Diplom gleichzusetzen. Früher wurde in Anlehnung an "Dr." auch die Abkürzung "Mr." verwendet, die hauptsächlich Pharmazeuten (Apotheker) betraf. Von "Magister" leitet sich das Wort "Meister" ab, ebenso wie die englischen "mister" und "master".

 

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462Master

Der Master ist in vielen europäischen Staaten der zweite akademische Grad, den Studierende an Hochschulen als Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung erlangen können. Er wird nach einem ein- bis zweijährigen Vollzeit- oder berufsbegleitenden Studium verliehen. Studienvoraussetzung ist ein Bachelor- oder der Abschluss in einem traditionellen, einstufigen Studiengang (Magister, Diplom, Erstes Staatsexamen in Rechtswissenschaften oder Lehramtsstudium; Abschluss in Medizin). Je nach Ausrichtung kann ein Masterstudiengang der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums oder der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen. Viele Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt.

 

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463Master of Business Administration (MBA)

Der Master-Abschluss in den Wirtschaftswissenschaften. Oft auch spezieller als Synonym für einen BWL-Aufbaustudiengang für zukünftige Führungskräfte, die ihren natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Abschluss mit BWL-Kenntnissen anreichern wollen.

 

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464Meister-BAföG

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt die Ziele, die berufliche Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und Existenzgründungen zu erleichtern. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung - grundsätzlich in allen Berufsbereichen, einschließlich der Gesundheits- und Pflegeberufe, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird. Sei es Vollzeit, Teilzeit, schulisch, außerschulisch, mediengestützt oder als Fernunterricht. Die Antragsteller dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungs- abschluss mindestens gleichwertig ist. Eine Altergrenze besteht nicht.
Zitiert nach der im folgenden angegebenen Internetseite www.meister-bafoeg.info

M
474Motivation

Motivation (lateinisch "motus" = Bewegung) bezeichnet den Zustand eines Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst. Mit der "Richtung des Verhaltens" ist die Ausrichtung auf Ziele gemeint. "Energetisierung" bezeichnet die psychischen Kräfte, die das Verhalten antreiben.

 

M
465Numerus clausus (NC)

Numerus clausus (v. lat. "Numerus" für „Zahl“, „Anzahl“ und "clausus" für „geschlossen“) bedeutet zu deutsch in etwa Geschlossene Anzahl und ist allgemein gebräuchlich zur Bezeichnung von Begrenzungen einer Anzahl.
Laut Grundgesetz hat jeder Deutsche das Recht auf freien Zugang zu Bildung und zu Hochschulen, sofern die formalen Qualifikationen (Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife – Abitur) vorliegen. Übersteigt jedoch in bestimmten Studienfächern die Nachfrage nach Studienplätzen die Kapazität dieser Fächer, können die Bundesländer oder einzelne Hochschulen Zulassungsbeschränkungen beim Zugang zur Hochschule beantragen.

 

N
466Newsletter

Als Newsletter (engl. für "Mitteilungsblatt" oder "Infobrief") wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben bezeichnet.

 

N
685National Carrier

Nationale Fluggesellschaft eines Landes. Viele dieser Airlines schließen den entsprechenden Nationalstaat in die Namensgebung Ihrer Airline ein. Wie z.B. British Airways. 

 

N
686Null-Provision

Branchenbezeichnung im Zusammenhang mit der Vermittlung von Reiseleistungen, die ohne Provision für den Reisemittler erfolgt; in Deutschland erstmalig zum 1. September 2004 durch Fluggesellschaften eingeführt.

 

N
110Nachrichtenuebersicht

Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse eines Tages, einer Woche, eines Jahres. Die Nachrichtenübersicht wird ständig aktualisiert, kann also auch am Tage mehrfach der Nachrichtenlage angepasst werden. Insbesondere elektronische Medien gewinnen durch diese Nachrichtenübersichten ein klares Bild über die wichtigsten Themen eines Tages.

 

N
111News-Allert

Die Ankündigung einer unmittelbar erwarteten Blitz- oder Eilmeldung in Form eines Redaktionshinweises.

 

N
295Nearest to the pin

Dies ist eine Sonderwertung beim Golf an einem Par-3-Loch. Gewinner ist der Spieler, dem es gelingt, seinen ersten Schlag am nächsten zur Fahne zu platzieren.

 

N
296Netto

Das Netto-Ergebnis ist die Schlagzahl eines Golfspielers nach Abzug seines Handicaps. Benötigt ein Spieler mit Handicap 36 beispielsweise 108 Schläge für einen 18-Loch-Platz, so ist sein Netto-Ergebnis 72.

 

N
297Order of merit

Europäische Preisgeld-Rangliste. Es zählen die Preisgelder von 38 europäischen Turnieren, die in einem Jahr gewonnen wurden.

 

O
298Out

Die ersten neun Löcher eines 18-Löcher-Kurses auf dem Golfplatz werden als die "out nine" bezeichnet. Als "out" bezeichnet man auch einen Ball, der die Spielbahn verlassen hat.

 

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299Overclub

Im Golfspiel geht der Schlag über das Ziel hinaus durch falsche Schlägerwahl.

 

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300Overlapping Grip

Ungefähr neunzig Prozent aller Golfspieler verwenden diesen Griff. Ddabei liegt der kleine Finger der rechten Hand über dem Zeigefinger der linken Hand.

 

O
301Overspin

Vorwärtsdrall des Balles. Bewirkt beim Auftreffen ein Weiterrollen.

 

O
153Osteoporose

Osteoporose ist durch eine verringerte Knochenmasse und eine poröse Knochenstruktur gekennzeichnet. Beide Symptome begünstigen eine Knochenfraktur. Typische Bruchstellen sind die Wirbelsäule, die Hüfte oder das Handgelenk. Dieser Knochenschwund kann lnge Zeit ohne deutliche Anzeichen fortschreiten, so dass es ohne Mitwirkung äußerer Einflüsse zu Frakturen kommen kann. Manchmal reicht schon ein festes Husten aus. 95 Prozent aller Patienten leiden an einer "primären Osteoporose". Sie steht in engem Zusammenhang mit dem Alter und mit dem Hormon- und Calciumstoffwechsel. Bei den restlichen Patienten können verschiedene Krankheiten zur Entstehung einer Osteoporose beitragen. Man spricht in diesem Fall von einer "sekundären Osteoporose". Auslösende Faktoren können z. B. eine Störung des Cortisonstoffwechsels, Geschlechtshormonmangel beim Mann, eine Störung des Calciumstoffwechsels oder eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Durch neuere Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass ein enger Zusammenhang zwischen körperlicher Arbeit und Knochendichter besteht. Insofern kann ein Bewegungstraining der Osteoporose präventiv entgegenwirken. Auch kann Bewegung eine schon vorhandene Osteoporose in ihrem Fortschreiten bremsen. So kann z.B durch die Nahrung aufgenommenes Kalzium nur durch ausreichende Bewegung in die Knochen integriert werden. Weiterhin wird durch ein sportliches Training Kraft und Koordination geschult, was die Gefahr eines Sturzes vermindert. Je früher so ein aktives Training beginnt desto besser.

 

O
73Observatives Training

Observatives Training bedeutet die systematische Beobachtung einer Bewegungshandlung, die entweder von einem Modell live oder über Film bzw. Video vermittelt vollzogen wird. Durch Modelllernen wird so eine kognitiv-motorische Repräsentation aufgebaut. Möglich ist auch die Selbstkonfrontation auf Grundlage von Filmaufnahmen der eigenen Bewegung oder Teilbewegungen.

 

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74Overload-Training

Dt.: Überlastungstraining
Trainingsform, bei der mit höheren Belastungen als den wettkampfgemäßen trainiert wird, z. B. bei Würfen mit schwereren Geräten, Läufen über längere Strecken als die Wettkampfstrecke. Bei der Durchführung des O. sollte beachtet werden, dass nur bei einem entsprechend höheren Niveau sportlicher Leistungsfähigkeit ein günstiger Effekt zu erreichen ist. Die Kenntnis z. B. biologischer und physiologischer Adaptationen bei der Veränderung der Belastungsgrößen muss immer in Abhängigkeit zur Zielbewegung (deren konditionellen und technischen Aspekten) gesehen werden.

 

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687Outgoing Tourism

Tourismus aus Deutschland ins Ausland: Einwohner Deutschlands reisen ins Ausland.

 

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592Organisation

Eine "Organisation" bezeichnet das Strukturieren von Daueraufgaben, d.h. Vorgänge mit Wiederholungscharakter. Es werden generelle Regelungen getroffen, nach denen die Vorgänge jetzt und in Zukunft vollzogen werden. Das Ergebnis ist ein Gebilde, das ebenfalls als "Organisation" bezeichnet wird.

 

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604Onlinesponsoring

Das "Onlinesponsoring" ist die Platzierung des Sponsorenlogos/-banners auf der Internetseite des Gesponserten.

 

O
480Oeffentlichkeitsarbeit /Public Relations

"Öffentlichkeitsarbeit" oder auch "Public Relations" plant und steuert Kommunikationsprozesse für Personen und Organisationen mit deren Bezugsgruppen in der Öffentlichkeit. Ethisch verantwortliche Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations gestaltet Informationstransfer und Dialog entsprechend unserer freiheitlich-demokratischen Werteordnung und im Einklang mit geltenden PR-Codices. Sie soll Öffentlichkeit herstellen, die Urteilsfähigkeit von Dialoggruppen schärfen, Vertrauen aufbauen und stärken und faire Konfliktkommunikation sichern. Voraussetzung für Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations sind aktive und langfristig angelegte kommunikative Strategien.

Zitiert nach www.dprg.de/

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515Osmose

Ausgleich der Konzentrationen von Gasen oder Flüssigkeiten, die durch eine Membran getrennt sind, mittels Diffusion. Die Diffusion erfolgt bis zur Einstellung eines Gleichgewichts zwischen dem äußeren (z.·B. hydrostatischen) und dem osmotischen Druck der Lösungen, der dem Druck entspricht, den der gelöste Stoff als (ideales) Gas bei gleichem Volumen und gleicher Temperatur ausüben würde (Van't-Hoff-Gesetz).

 

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516Oligopeptid

Aus weniger als zehn Aminosäuren bestehendes Peptid.

 

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517Peptid

Mit dem Begriff "Peptid" bezeichnet man ein Molekül, das aus Aminosäuren aufgebaut ist, die über Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Systematisch unterteilt man die Peptide nach der Anzahl der Aminosäuren, aus denen sie aufgebaut sind: Oligopeptid: weniger als 10 Aminosäuren (beispielsweise Di-, Tripeptide); das Polypeptid: 10 bis 100 Aminosäuren und das Protein: mehr als 100 Aminosäuren.

 

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538Purine (Purinbasen)

Verbindungen, die in den Zellen aller Lebewesen vorkommen. Sie spielen eine Schlüsselrolle bei der Erbinformation. Das Endprodukt beim Abbau der Purine ist die Harnsäure. Bei Gicht ist der Harnsäuregehalt im Blut erhöht, deshalb müssen purinreiche Nahrungsmittel (vor allem Fleisch) gemieden werden.

 

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544Produktion

Unter Produktion wird im engeren, technischen Sinn die Erzeugung, Be- oder Verarbeitung von Sachgütern verstanden.

 

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569Produktpolitik

Die "Produkt- oder Leistungspolitik" (beide Begriffe können synonym gebraucht werden) umfasst alle Entscheidungen, die sich auf die marktgerechte Gestaltung aller vom Unternehmen im Absatzmarkt angebotenen Leistungen beziehen.

 

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468Postgraduales Studium

Studium, dass bereits einen ersten Hochschulabschluss (z.B. Bachelor) oder eine Berufsausbildung voraussetzt. Master-Studiengänge setzen in jedem Fall einen Bachelor voraus, teilweise (wenn es sich um weiterbildende Angebote handelt) sogar zusätzlich Berufserfahrung.

 

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469Praktikum

Der Begriff Praktikum bezeichnet die Vertiefung zuvor erworbener theoretischer Kenntnisse in praktischer Anwendung.

 

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373Personal Training

Beim Personal Training erarbeitet ein persönlicher (Fitness-)Trainer individuell auf die Person abgestimmte Trainingskonzepte. Er organisiert zudem alle empfohlenen Behandlungen und Therapien.

 

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374Pressatmung (compressed breathing)

Einstellung der Atmung bei Verschluss der Stimmbänder, so dass der entstehende Pressdruck zusammen mit der Bauchpresse größere Muskelgruppen unterstützen kann. Die Pressatmung entsteht, wenn z. B. im Krafttraining mit Belastungen von mehr als 80 % der Maximalkraft gearbeitet wird. Für den gesunden Sportler ist diese Belastung durch Abfall von Herzminuten- und Schlagvolumen und die daraus resultierende zerebrale Mangeldurchblutung keine große Belastung. Bei vorgeschädigten Personen, insbesondere bei koronargefährdeten und Personen mit Sklerosen, aber auch bei untrainierten Freizeitsportlern können solche starken Druckanstiege zu Kollapserscheinungen führen.

 

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606Printsponsoring

Beim "Printsponsoring" leistet der Sponsor einen Beitrag zur Finanzierung eines redaktionellen Beitrags in einem Printmedium. Als Gegenleistung wird der Sponsor im redaktionellen Umfeld des gesponserten Beitrags genannt und/oder das Unternehmenslogo/-banner platziert.

 

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689PNR

steht für Passenger Name Record. Das ist der Identifizierungscode für eine Hotel-, Flug- oder Mietwagen-Buchungen, um z.T. auch nach der Buchung Online-Services in Anpspruch nehmen zu können, wie z.B. Online-Reiseplan.
 

 

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721PAS

= Publicly Available Specification (siehe auch PAS 1037)

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722PAS 1037

PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers:
Die neuen „quality specifications for distance learning providers“ basieren auf dem im Jahr 2004 von der RKW Berlin GmbH entwickelten QM STUFEN-MODELL® nach PAS 1037 – ein transparentes, leicht nachvollziehbares Qualitätsmanagementsystem, das speziell ausgerichtet ist auf den Bereich der wirtschaftsorientierten Aus- und Weiterbildung. In zweijähriger intensiver Zusammenarbeit von Forum DistancE-Learning und RKW und mit Unterstützung zahlreicher Fachexperten liegt seit September 2006 ein Anforderungsprofil vor, das den Besonderheiten von DistancE-Learning-Anbietern hinsichtlich der Gestaltung der Kundenarbeit gerecht wird und die Effektivität aller Unternehmensprozesse nachweislich steigern kann. Der neue Qualitätsstandard fügt sich nahtlos in die bestehende Zertifizierungslandschaft ein und ist kompatibel zu internationalen Standards wie ISO 9001 (Link zu DIN EN ISO 9001:2000). Durch den Praxisbezug geht die neue PAS-Spezifikation sogar weit über das allgemein gehaltene Anforderungsprofil der ISO-Norm hinaus. Die neue Spezifikation unterstützt damit nachhaltig die konsequente Ausrichtung an Kundenbedürfnissen unter Berücksichtigung aller Besonderheiten des mediengestützten Lernens.

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75Pacer

Akustischer Schrittmacher beim Lauftraining. Hilft dem Sprinter, seine Schrittfrequenz zu steigern und die Schnelligkeitsbarriere zu überwinden, wenn dieser seine Schritte in der Frequenz und Länge den akustischen Intervallen angleicht. Beim Langstreckler erleichtert P. die Egalisierung des Lauftempos.

 

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154Protein

Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute polymere Substanzen. Sie stellen einen grundlegenden Bestandteil der Struktur und Funktion unserer Körperzellen dar. Sie erfüllen zahlreiche Aufgaben. So wirken sie als Enzyme, Antikörper, Hormone und oxydative Farbstoffe wie z.B. der Blutfarbstoff Hämoglobin. Ein aufgenommenes Überangebot an Protein kann vom Körper nicht gespeichert werden und wird über den Urin ausgeschieden. Gegenteilig zur Meinung der meisten Sportler und Trainer besteht selbst bei intensiver körperlicher Belastung nur ein geringfügig erhöhter Proteinbedarf. Ein Überangebot kann nicht selten zu Dehydration und Verstopfung führen. Typische Eiweißträger sind die meisten tierischen Nahrungsmittel sowie Getreideprodukte und Gemüse.

 

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141Pilates

Pilates ist eine Mixtur aus Körperbeherrschung, Tiefenatmung und Enstpannung, die Muskeln trainiert, ohne Masse anzusetzen. Das Pilates-Training soll dem Menschen helfen, einen optimalen biomechanischen Zustand zu erreichen und betrachtet den Körper in der Gesamtheit. Durch ein sehr individuelles Training werden die Anatomie sowie die Leistungsgrenzen jedes einzelnen berücksichtigt. Die sechs Prinzipien der Pilates-Methode sind: · Zentrierung der Kräfte, Konzentration, Kontrolle der Bewegung, Präzision der Ausführung, bewusste Atmung, fließende Bewegungsabläufe. Dazu werden spezielle Geräte mit einem durch Metallfedern geschaffenen Widerstand verwendet. Dabei werden Kraft, Flexibilität und Koordination entwickelt. Das Augenmerk liegt nicht in der Anzahl der Wiederholung, sondern in der Präzision der Ausführung. Entwickelt wurde das Training in den zwanziger Jahren in New York von Joseph H. Pilates (1880-1967). Er nannte die Methode „The Pilates Method of Body Conditioning“.


 

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142Puls

Puls ist mit der Frequenz gleichzusetzen, mit der das Herz gerade schlägt. Der Puls bzw. die Herzfrequenz ist der wesentliche Faktor, wenn es darum geht, den Anstrengungszustand des Körpers zu bestimmen. Grund dafür ist es, dass der Puls als einzige Größe sehr gut, schnell und mit einfachen Mitteln messbar ist. Er steht in der Regel in direkter Abhängigkeit mit der Belastung. Für die Messung des Pulses kann man entweder die Hand-Pulsmessung verwenden oder einen elektronischen Pulsmesser.

 

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302Par

Beim Golf ist das Par die Schlag-Vorgabe für ein Loch, mit der das Loch idealer Weise gespielt werden sollte. Es gibt Par 3-, Par 4- und Par 5-Löcher. Sie sind bis zu 228,5 Meter (250 yards, Par 3), bis zu 429,4 Meter (470 yards, Par 4) bzw. über 430,4 Meter (471 yards, Par 5) lang.

 

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303Pin high

Auf dem Golfplatz die Bezeichnung für einen Punkt, der sich auf gleicher Höhe seitlich vom Loch befindet.

 

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304Pitch

Kurzer Schlag beim Golfspiel, bei dem der Ball möglichst steil herab fallen soll, damit er nicht lange rollt sondern sofort liegen bleibt.

 

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305Pitching Range

Golfbahn zum Üben der Annäherungsschläge.

 

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306Pitching Wedge

Ein Golfschläger mit sehr starkem Loft. Wird besonders bei der Annäherung aus der unmittelbaren Nähe des Grün benutzt.

 

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307Pitchmarke

Kleines Loch auf der Golfbahn, das der nach einem Pitch steil herabfallende Golfball vor allem in einem weichen Grün hinterläßt.

 

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308Pivot

Beim Golf: Drehung des Körpers beim Schwung.

 

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309Platzreife

Die Platzreife (auch Platzerlaubnis genannt) benötigt ein Golfer, um auf einem Golfplatz spielen zu dürfen. Hierfür sind theoretische (Golf- und Etikette-Regeln) sowie praktische Kenntnisse erforderlich. Die Platzreife wird von Golflehrern erteilt.

 

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310Playing Pro

"Pro" ist die Abkürzung für "Professional". Ein professioneller Golfspieler, der von Preisgeldern lebt. Weibliche Form: "Proette".


 

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311Plump method

Im Golf eine Maßnahme beim Putten, um die Puttlinie annähernd zu bestimmen. Der Putter wird senkrecht hängengelassen, um die Linie möglichst genau einzuschätzen.

 

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312Pot bunker

Beim Golf ein kleiner, tiefer, runder Bunker, der sehr schwer zu spielen ist. Kommt zumeist auf Dünenplätzen vor.

 

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313Pro

"Pro" ist die Abkürzung für "Professional", also einem Berufsgolfspieler. Man unterscheidet hier zwischen einem "Playing Pro" und einem "Teaching Pro". Weibliche Form: "Proette".

 

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314Pro Shop

In nahezu jedem Clubhaus befindet sich der meistens vom Pro geführte Shop, in dem man die für dieses Spiel notwendige Ausrüstung kaufen kann.

 

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315Pro- Am

Ein Golfturnier, bei dem Professionals und Amateure ein Team bilden.

 

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316Pull

Ein Golfball mit gerader Flugbahn, die links von der Ziellinie verläuft.

 

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318Punch shot

Beim Golfspiel ein niedriger Schlag, der bei Gegenwind gespielt wird.

 

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319Push

Im Golfspiel ein Ball mit gerader Flugbahn, die rechts von der Ziellinie verläuft. Das Gegenteil von Pull.

 

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320Putt

Beim Golfspiel nennt man den Schlag auf dem Grün zum Loch hin "Putt". Der Ball fliegt nicht, sondern rollt. Hierzu verwendet man einen besonderen Golfschläger, den Putter.

 

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321Putter

Der Putter ist ein besonderer Golfschläger mit einer senkrechten Schlagfläche. Er wird zum letzten Schlag, zum Einlochen des Golfballes verwendet.

 

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322Putting Green

Das Putting-Grün ist der Übungsplatz zum Putten auf einem Golfplatz. Auf dem Putting-Grün sind verschiedene Löcher, die sich durch unterschiedliche Lagen und Distanzen unterscheiden.

 

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323Puttlinie

Die direkte, unsichtbare Linie zwischen Golfball und Loch, die so schwierig zu finden und auch zu treffen ist. Jeder Spieler vermeidet es, seine eigene Linie oder die eines Mitspielers zu betreten um keine Spuren zu hinterlassen, die den Lauf des Balles beeinflussen.

 

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728QM

= Qualitätsmanagement; quality management

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729QM-Stufenmodell

PAS 1037:2004 (Publicily Available Specification) oder QM-Stufenmodell, ist ein Modell zum Qualitätsmanagement, das unter der Federführung des RKW Berlin-Brandenburg GmbH (unter Einbeziehung vieler Bildungsanbieter) entwickelt wurde.

Q
688Quellmarkt

Fachbegriff aus der Touristik. Mit Quellmarkt wird das Land bezeichnet, aus dem die Besucher eines Urlaubslandes kommen. Für Mallorca ist ein wichtiger Quellmarkt zum Beispiel Deutschland.

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583Qualitaetsplanung

Die Qualitätsplanung gilt als eine zwingend notwendige Basis für ein systematisches Qualitätsmanagement. In der DIN ISO 8402 wurde die Qualitätsplanung definiert als „die Tätigkeiten, welche die Zielsetzungen und die Qualitätsforderungen sowie die Forderungen für die Anwendung der Elemente des QMS festlegen“.

 

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579Qualitaet

Nach der Definition der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) wird unter Qualität „die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Dienstleistung verstanden, die sich auf dessen/deren Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Erfordernisse beziehen."

 

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580Qualitaetsmanagement

Unter "Qualitätsmanagement (QM, quality management)" versteht man die Gesamtheit der qualitätsbezogenen Tätigkeiten und Zielsetzungen eines Unternehmens. Es gibt formale Verfahren, bei denen sich Organisationen durch ein Zertifikat einer unabhängigen und hierfür autorisierten Stelle bestätigen lassen, dass sie ein Qualitätssicherungssystem eingeführt haben und alles zur Erreichung der Qualitätsziele Notwendige tun und dokumentieren. Diesem Konzept folgt die Normenreihe DIN-EN 9000 ff. 

Q
581QMS

Ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) ist ein Managementsystem, das zur Unterstützung der Funktionen des Managements eingesetzt werden kann. Es soll die Organisation dazu befähigen, Produkte und Dienstleistungen in Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Kunden herzustellen.

 

Q
551Rating

Unter Rating versteht man ein standardisiertes, objektiviertes, aktuelles, nachvollziehbares und skaliertes (in einer statistischen Wertskala eingestuftes) Krediturteil über die Bonität bzw. wirtschaftlicheLage eines Unternehmens.

 

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533Racemat

In der Chemie bezeichnet man als Racemat ein äquimolares (gleiche Stoffmengenkonzentration) Gemisch von zwei Enantiomeren (Moleküle, die sich wie Spiegelbilder zueinander verhalten). Enantiomere werden als "D-" (für "dexter" = rechtsdrehend) und "L-" Varianten (für "laevus" = linksdrehend) bezeichnet. Gemische von Enantiomeren im Verhältnis 1:1 nennt man also Racemate.

 

R
470Repetitorium

Lat. "repetere" = wiederholen. Wiederholung des gelehrten Stoffes zur Prüfungsvorbereitung.

 

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690Rail & Fly

In Kombination mit einem Flug gebuchtes, vergünstigtes Zugticket, das für die Fahrt zum und vom Flughafen genutzt werden kann.

 

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691Reisebueroserviceentgelt

Auf Basis der üblichen Vergütungsmodelle für geschäftsreisespezifische Dienstleistungen (Management Fee, Transaction Fee) haben die meisten Reisebüros im Zuge der Nullprovision neue Gebührenmodelle für den Geschäftsreisebereich vorgestellt, die beispielsweise nach Leistungsumfang und Zielgruppe variieren.
 

 

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692Reisepreis-Sicherungsschein

Gilt nur für Pauschalreisen! Der Reisende erhält meist direkt vom Veranstalter mit der Buchungsbestätigung den Reisepreis- sicherungsschein. Bevor der Reisende diesen nicht hat, braucht er keine Zahlungen oder Anzahlungen zu leisten. Für Bausteinreisen, wie z.B. nur Hotel, nur Flug, Mietwagen, Fähre etc. wird kein Reisepreissicherungsschein ausgegeben.
 

 

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693Reiserichtlinien

Weitere gängige Bezeichnungen sind Reiseordnung oder auch Travel Policy. Es handelt sich hierbei um unternehmensspezifische Richtlinien für Geschäftsreisen, mit folgenden typischen Bestandteilen, die in Umfang und Inhalt variieren können: Festlegungen zum Geltungsbereich; Ablauf von Genehmigungsverfahren, Buchungsvorgängen und Abrechnungen von Reisen beziehungsweise Reisekosten; Bestimmungen über die Wahl der Transportmittel und Übernachtungskategorien; Folgen bei Missachtung.

 

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694Relocation Services

Im Zusammenhang des betrieblichen Geschäftsreise-Managements: Organisation längerfristiger Ortswechsel von Mitarbeitern.

 

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695Reiseruecktrittversicherung

Eine Reiserücktrittversicherung oder ein Versicherungspaket wird bis 14 Tage nach Buchung abgeschlossen, insoweit der Reisebeginn noch mindestens 30 Tage entfernt ist. Bei kurzfristigen Buchungen, ist der Abschluss nur am Tag der Buchung möglich.

 

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324Rabbit

In der Golfsprache wird ein Anfänger "Rabbit" genannt, der noch kein Handicap erspielt hat.

 

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325Rangefee

Gebühr, die man als Gast in einem Golfclub für die Benutzung der Übungsanlagen entrichtet. Die Driving-Range-Bälle müssen meist zusätzlich bezahlt werden.

 

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326Recovery

Beim Golfen ein Schlag aus einem Hindernis heraus.

 

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327Rote Pfosten

Zeigen auf dem Golfplatz ein seitliches Wasserhindernis an.

 

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328Rough (Das Rauhe)

Das Rough wird in den Golfregeln nicht besonders definiert. Praktisch bezeichnet man heute alles, was außerhalb der Fairways oder des Grüns liegt, als Rough. Alle jene Flächen, die nicht gemäht werden und naturbelassen bleiben.

 

R
329Round Robin

Im Golf eine Wettspielvariante, bei der jeder gegen jeden spielt.

 

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330Rueckschwung

Beim Golf die Zeit, in der sich der Schlägerkopf vom Ball weg- bis hin zu dem Moment, in dem sich der Schlägerkopf nach unten bewegt.

 

R
331Run up

Beim Golfspielen einflacher, lang rollender Annäherungsschlag.

 

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332Runner up

Zweitbester Spieler eines Golf-Wettspiels.

 

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155Regeneration

Bezeichnet im engeren Sinne die Wiederherstellung von zerstörtem Gewebe durch Proliferation gleichartiger Zellen. Im weiteren Sinne bezeichnet die Regeneration eine Phase des Körpers, in der er sich von Belastungen erholt, in denen durch Nahrungsaufnahme, Schlaf etc. die natürlichen Ressourcen des Körpers wieder aufgebaut werden.

 

R
143Stretching

Zu jedem guten Trainingsplan gehört das abschließende Dehnen der Muskulatur, auch Stretching genannt. Dabei werden die trainierten und damit zur Verkürzung neigenden Muskeln wieder gestreckt und gedehnt. Dies hat neben einem kleinen ästethischen Effekt auch eine erholsame Wirkung. Gedehnte Muskeln sind elastischer, geschmeidiger und beweglicher. Desweiteren werden die Gelenke beweglich gehalten. Vom früher bekannten Wippen und damit kurzzeitigen Überdehnung der Muskulatur sollte im Freizeitsport Abstand genommen werden. In Fitness-Studios wird heutzutage vielfach das passiv-statische Stretching vertreten, unter Zuhilfenahme von entsprechenden Geräten. Hierbei sollte die Dehnung ca. 10-20 Sekunden gehalten und dann gelöst werden. Dies kann zwei bis drei Mal wiederholt werden. Gedehnt werden sollten aber nur Muskeln in warmen Zustand, d.h. nach der Aufwärmung zur Vorbereitung auf ein Krafttraining oder als Abschlussübung zum entspannen. Jede Bewegung beim Dehnen sollte langsam und vorsichtig durchgeführt werden. Es sollte in jedem Fall auf regelmäßiges Atmen geachtet werden.  


 

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112Scoop (Exklusivmeldung)

Die Versendung einer Exklusivmeldung wird von vielen Kunden von Agenturmaterial erst dann bestätigt, wenn eine zweite oder dritte Nachrichtenagentur den Inhalt des Berichtes ebenfalls senden. Bei der Frage des „Abdrucks“ von Meldungen, achten Nachrichtenagenturen darauf, bei welchen Themen sie „solo“ auf dem Markt waren. Damit steigern sich das Renommee und das Image der Nachrichtenagentur.

 

S
113Serie

Mehrere, inhaltlich aufeinander bezogene Presse-Meldungen oder Berichte werden als „Serie“ bezeichnet.

 

S
114Sperrfrist

Der zwischen Informanten und Medien frei vereinbarte Zeitpunkt, wann eine Meldunge veröffentlicht werden darf. Diese Sperrfrist-Meldungen enthalten vor der Überschrift den Vermerk „Gesperrt bis …Uhr“, oder „Sperrfrist bis …. Uhr“. Eine rechtsverbindliche Handlungsanweisung ist das nicht.

 

S
115Splitter

Randnotiz(en) zu herausragenden Ereignissen, die als Ergänzung zu einem Haupttext geschrieben sind.

 

S
80Steady State

Fließgleichgewicht von Energieverbrauch und Energiebedarf des kardio-pulmonalen (Herz und Lunge zugleich betreffend) Systems. S. wird bei leichter Arbeit durchschnittlich nach 2-5 Minuten erreicht. Sportmedizinisch ist das S. durch einen konstanten Laktatspiegel von bis zu 4 mmol/l Blut gekennzeichnet.

 

S
81Stehvermoegen

= stamina
Populärer, nicht exakter Begriff für allgemeine anaerobe dynamische Ausdauer.

 

S
333Sandbunker

Hindernisse auf Golfplätzen. Besonders zahlreich um die Greens gelegen.

 

S
334Sandwedge

Ein Golfschläger mit extrem starkem Loft, der sich vor allem für die Schläge aus dem Sand eines Bunkers eignet. Der Schlägerkopf wird dabei unter dem Ball durch den Sand geführt, so dass der Ball steil herausgehoben und nach entsprechend kurzen Flug möglichst auf dem Grün landet.

 

S
335Schaft

Der Teil des Golfschlägers zwischen Griff und Schlägerkopf.

 

S
336Schlaegerblatt

Am Golfschläger die Schlagfläche am Schlägerkopf.

 

S
337Schwung

Beim Golfspiel der gesamte Bewegungsablauf beim Schlag eines Balles. Entscheidend bleibt, dass im Moment des Kontaktes von Schläger und Ball die höchste Geschwindigkeit erreicht wird.

 

S
338Schwungebene

Als Schwungebene bezeichnet man beim Golfspiel den Winkel des Schwungbogens im Verhältnis zum Boden.

 

S
339Sclaffing

ist ein Fehlschlag beim Golfen, bei dem der Schläger den Boden berührt, bevor er den Ball trifft. Weitere Bezeichnungen hierfür sind: Fluff, Fluffing, Duffing.

 

S
340Score

ist ein altes englisches Zählmaß und gleichzeitig die Bezeichnung für ein erreichtes Ergebnis in einem sportlichen Wettkampf. Beim Golfspiel wird der Score nach dem Spielen eines jeden Loches in die entsprechende Spalte der Scorekarte eingetragen, so dass sich nach achtzehn Löchern leicht der Gesamt-Score addieren läßt.

 

S
341Scorekarte

Hier werden alle Spielergebnisse einer Golfrunde und auch alle wichtigen Angaben zu jedem Loch (Länge, Par, Handicapverteilung) eingetragen.

 

S
342Scratch

Golfspieler mit Handicap Null nennt man "Scratch". Alle Profis gelten als Scratch - Spieler.

 

S
343Semirough

ist der Geländestreifen zwischen Fairway und Rough, dessen Schnitthöhe zwischen der des Fairways und der des Roughs liegt.

 

S
344Set of clubs

Der Schlägersatz eines Golfspielers. Nach internationalen Golfregeln ist eine Höchstzahl von 14 Schlägern erlaubt. Meist besteht ein Satz aus 4 Hölzern, Eisen 3 - 9, Pitching wedge, Sandwedge und Putter.

 

S
345Shanking

Ein absolut missratener Schlag beim Golf. Der Ball geht nahezu im rechten Winkel zur Zielrichtung ab. Meist noch mit geringer Entfernung.

 

S
346Slice

Im Golf ein meist ungewollter Fehlschlag. Der Ball fliegt angeschnitten zunächst etwas nach links, dreht dann jedoch scharf nach rechts ab. Verursacht wird dies durch eine offene Schlagfläche im Treffmoment.

 

S
347Slope-Wert

Der Slope-Wert ist das Maß des relativen Schwierigkeitsgrades eines Platzes für Golfer, die nicht Scratch-Spieler sind. Der Slope-Wert wird gerundet auf ganze Zahlen angegeben und liegt zwischen 55 und 155. Er wird aus der Differenz zwischen dem Bogey Rating und dem Course Rating ermittelt. Ein Golfplatz mit einem standardisierten Spielschwierigkeitsgrad hat einen Slope-Wert von 113 (Basis-Slope-Faktor). Als Faustregel gilt also niedriger als 113 ist relativ leicht, höher als 113 ist relativ schwer.

 

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348Sohle

Am Golfschläger die untere Fläche des Schlägerkopfes, mit der das Eisen auf dem Boden aufliegt.

 

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349Square

Wenn der Golfspieler es schafft, die Schlägerfläche in einem Winkel von neunzig Grad zur angenommenen Ziellinie aufzusetzen, ist die Schlägerfläche "square'". Dies istVoraussetzung für einen geraden Schlag. Körper, Fußspitzen und Schultern sollten parallel zur Ziellinie ausgerichtet sein. Wenn aber auch zwei oder mehr Spieler in einem Spiel punktgleich liegen, sind sie ebenfalls "square" oder "even".

 

S
350SSS (Standard Scratch Score)

Diese Bezeichnung findet man bei der Angabe der Platzeinheit. Sie bezeichnet den Schwierigkeitsgrad des Platzes, der durch Länge der Bahnen, Hindernisse, Wasser, Wald, Doglegs, etc. ermittelt wird.

 

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351Stableford

Art der Zählweise bei Golf-Wettspielen. Es werden nicht die Schläge gezählt, sondern es werden -in Abhängigkeit des Handicaps und Anzahl der benötigten Schläge- Punkte vergeben.

 

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352Static weight

gibt sowohl das Eigengewicht des Schlägers als auch das sogenannte Schwunggewicht an.

 

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353Sudden Death

Zwei oder mehrere Golfspieler, die nach dem Ende des Turniers gleich viel Schläge benötigt haben, tragen ein Stechen aus. Gewinner ist, wer für ein Loch weniger Schläge benötigt als der/die Gegner.

 

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354Sweet spot

Der ideale Auftreffpunkt des Schlägerblattes auf dem Golfball. Dabei wird die größte Schlagkraft übertragen.

 

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696Staffelprovision

Eine Provision, die von vorher definierten Umsatzerwartungen bzw. -ergebnissen abhängig ist.

 

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607Sponsoringstrategie

Unter einer "Sponsoringstrategie" versteht man die bewusste, zielgerichtete und verbindliche Festlegung der Schwerunkte der Sponsoringaktivitäten eines Unternehmens über einen längeren Zeitraum.

 

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612Sport

"Sport" ist eine Sammelbezeichnung für die an spielerischer Selbstentfaltung und am Leistungsstreben orientierten Formen menschlicher Betätigung, die der körperlichen und geistigen Betätigung dienen, besonders auf dem Gebiet
der Leibesübungen.

 

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732Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)

Die ZFU ist zuständige Behörde im Sinne des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht (Fernunterrichtsschutzgesetz - FernUSG). U.a. 

  • entscheidet sie über die Zulassung oder das Versagen der Zulassung aller zulassungspflichtigen Fernlehrgänge. Ohne eine Zulassung dürfen Fernlehrgänge im Sinne des Gesetzes in Deutschland nicht vertrieben oder beworben werden.
  • überprüft sie in der Regel im Abstand von drei Jahren den Fortbestand der Zulassungvoraussetzungen der Fernlehrgänge.

(Quelle: www.zfu.de).

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471Semester

Lateinische Bezeichnung für das akademische Halbjahr. An Universitäten und den meisten Hochschulen/Akademien geht das Sommersemester üblicherweise vom 1.4. bis 30.9, das Wintersemester vom 1.10. bis 31.3.
Bei Fachhochschulen beginnen die Semester jeweils einen Monat früher.

 

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472Selbststudium

Meint hier das selbständige Erarbeiten und die Aneignung von Studieninhalten.

 

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473Stipendium

Finanzielle Unterstützung für Künstler, Schüler oder Studenten. Wird von einigen Institutionen meist fachlich hervorragenden Künstlern, Schülern oder Studierenden gewährt ("Begabtenförderung").

 

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476Seminar

Ein Seminar ist eine Lehrveranstaltung, die dazu dient, Wissen zu erwerben oder zu vertiefen. Seminare zeichnen sich durch hohe Interaktivität von Dozent und Seminarteilnehmern aus. Meist wechseln Vortrag und Diskussion ab, Aufgaben werden in kleinen übersichtlichen Gruppen erarbeitet.

 

S
534Substrat

bei Enzymreaktionen diejenigen Substanzen, die umgesetzt (abgebaut, verändert, umgebaut, verbraucht) werden.

 

S
518Schleimbeutel

Eine Hilfsvorrichtung von Muskeln und Sehnen sind die Schleimbeutel, auch Bursae synovialis genannt. Diese Bursae sind vergleichbar mit kleinen Wasserkissen, die den Druck der Sehnen verteilen und die Verschiebung der Schichten erleichtern. Die Bursae bestehen aus Bindegewebskapseln, die im Inneren mit Synovia gefüllt sind. Sie sind dort lokalisiert, wo örtliche Druckeinwirkung mit starken Verschiebungen auftreten, z. B. vor der Kniescheibe oder am Ellenbogenknorren, dem Olecranon. Schleimbeutel sind ebenfalls sehr entzündungsanfällig.


 

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519Schultergelenk

Das Schultergelenk (=Articulatio humeri)ist ein Kugelgelenk und das Gelenk mit dem größten Bewegungsumfang des Körpers. Es wird von den Muskeln und Sehnen der Schulterregion umhüllt. Seine Gelenkpfanne ist nur 1/3 so groß wie der in ihr liegende Gelenkkopf des Oberarms (=Caput humeri). Daher wird die Gelenkpfanne durch eine knorpelige Gelenklippe vergrößert. Umgeben ist das Gelenk von einer dünnen, eher schlaffen Gelenkkapsel, die bei herabhängendem Arm, besonders im unteren Teil, Falten wirft. Sie wird durch Bänder verstärkt. Wegen der Größendifferenzen von Gelenkpfanne und -kopf und wegen der lockeren Gelenkkapsel unterliegt das Gelenk fast ausschließlich der Muskelführung. Dies hat eine große Beweglichkeit zur Folge, die aber auch leicht zu Überbewegungen und damit zu schmerzhaften Ausrenkungen („Auskugelungen“ bzw. Luxationen) des Gelenkes führen kann.
Das Schultergelenk hat drei Freiheitsgrade und bewirkt im Oberarm entweder eine Rotation, Ante- und Retroversion (oder Flexion/Extension) und Ab- und Adduktion. Die Abduktion bis 90° führt zu einem Anstoßen des Oberarms an das Schulterdach. Die Fortsetzung der Bewegung, also die Elevation, ist jetzt nur noch über ein Mitbewegen des Schulterblatts oder der Wirbelsäule möglich.
Die Besonderheit des Schultergelenks besteht in dem Einschluss der langen Bicepssehne (=Sehne des M. biceps brachii) in die Gelenkhöhle. Da die gespannte Sehne immer mit wechselnden Teilen des Gelenkkopfes in Berührung kommt, kann sie den Gelenkknorpel nicht schädigen. Allerdings ist sie verschleiß- und rissanfällig. Die kurze Bicepssehne zieht direkt vom Rabenschnabelfortsatz nach unten. Zusätzlich liegen im Bereich des Schultergelenkes mehrere Schleimbeutel (=Bursae), welche die Sehnen und Knochen abpolstern. Ein wichtiger Schleimbeutel, der Bursa subacromialis, liegt unter der Schulterhöhe und schützt den Oberarmkopf.


 

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520Sehnen

Bei Kontraktion des Muskels wird der einsetzende Muskelzug federnd auf den Knochen übertragen. Diese Kraftübertragung erfolgt durch die Sehnen. Dabei ist die Sehne nicht nur der weiße Strang, der an den Muskelenden sichtbar ist, sondern sie setzt sich auch in das Innere des Muskels fort und verbindet sich dort mit dem Bindegewebe. Die Muskelfaserenden sind dabei fingerförmig geformt und mit feinen Fortsetzungen in dem Anfangsteil der Sehnen verbunden. Dadurch lässt sich die große Festigkeit zwischen Sehne und Muskel erklären. Länge und Kaliber der Sehne wechseln stark, die Kraft des Muskels und die Dicke seiner Sehne sind so aufeinander abgestimmt, dass der Muskel auch bei ruckartiger Kontraktion seine Sehne nicht zerreißen kann. Wenn dieses doch geschieht, so muss man annehmen, dass schon vorher ein Schaden an der Sehne bestand. Andererseits können natürlich auch gesunde Sehnen bei übermäßig passiven Belastungen wie z. B. Stürzen oder Verdrehtraumata, abhängig von der einwirkenden Kraft, reißen. Dabei kommt es dann entweder zu einem Riss der Sehne direkt oder zu einem knöchernen Herausbrechen der Sehne am Ansatz. Sehnen können rundlich, flach, oval oder flächenförmig sein. Flächenhaft ausgebreitete Sehnen heißen Aponeurosen, sie kommen z. B. bei den flachen Bauchmuskeln vor.

 

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521Sehnenscheiden

Viele Sehnen werden von so genannten "Sehnenscheiden" (=zwei schichtigen Bindegewebsröhren) umgeben. Diese Sehnenscheiden sind im Gewebe fest verankert, halten somit die Sehne in ihrer Lage und sind in ihrem Inneren mit einer Zellschicht ausgekleidet, die das Gleiten der Sehne erleichtern soll. Diese Zell- oder Gleitschicht produziert Gleitflüssigkeit (=Synovia). Sehnenscheiden sind zur Reibungsminderung an den Stellen angeordnet, an denen Sehnen aus dem geraden Verlauf durch Knochen oder zurückhaltende Bänder abgelenkt werden, z. B. im Hand- und Fußbereich. Bei übermäßiger Beanspruchung entzünden sie sich leicht und es kommt zu einer Sehnenscheidenentzündung oder Tendovaginitis.


 

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522Sesambeine und -knorpel

Sesambeine sind in Sehnen eingelagerte kleine Knochen oder Knorpelstücke. Über sie erfolgt eine Umlenkung der Muskelkraft. So werden stark beanspruchte Sehnen und Sehnenscheiden entlastet. Das größte Sesambein des Menschen ist die Kniescheibe.

 

S
523Steißbein

Beim Steißbein (=Os coccygis )sind drei bis fünf Wirbel miteinander verwachsen. Es sieht schwanzähnlich aus. Wirbelbögen oder gelenkige Verbindungen existieren nicht, manchmal findet sich ein Knorpelrest zwischen den Wirbeln.

 

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524Step Aerobic

Step-Aerobic ist ein Group-Fitnesstraining, das mit einer höhenverstellbaren Plattform oder Stufe durchgeführt und von Musik begleitet wird. Das Training zeichnet sich dadurch aus, dass man auf variantenreiche Art und Weise auf die Stufe herauf- und von ihr heruntersteigt. Zusätzlich zu den Bewegungen der Beine werden Armbewegungen ausgeführt

Zur Geschichte: Die Wurzeln der Sportart Step-Aerobic liegen in Amerika. Die Aerobic-Trainerin Gin Miller, die als Erfinderin der Step-Aerobic gilt, bekam nach einer Knieverletzung ein physiotherapeutisches Rehabilitationsprogramm verordnet, mit dem sie ihre Oberschenkelmuskulatur wieder auftrainieren sollte. Dieses Programm sah u. a. vor, auf eine mittelhohe Kiste hinauf- und von ihr wieder herunterzusteigen. Gin Miller langweilte sich bei diesem monotonen Training und hatte die Idee, diesem durch Einsatz von Musik die Langeweile zu nehmen. In der Folgezeit entwickelte sie – von der Musik angeregt – verschiedene Schrittmuster und kombinierte diese mit diversen Armbewegungen. Der Grundstein der Step-Aerobic war gelegt. Der Sportartikelhersteller Reebok hat die Idee aufgegriffen und mittels geschickter Marketingstrategien einen der erfolgreichsten Fitness-Trends der letzten Jahre geschaffen. Reebok entwickelte nicht nur den funktionellen „Reebok-Step“ und zahlreiche Schrittmuster, sondern sorgte auch dafür, dass das Training sportwissenschaftlich untersucht und abgesichert wurde.

 

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599Sportsponsoring

Das Sportsponsoring ist die Zuwendung von Geld-, Sach- und/oder Dienstleistungen von einem Unternehmen oder Personen (dem Sponsor) an den Gesponserten: zum Beispiel an eine Einzelperson (z. B. Michael Schumacher, Jan Ullrich), an eine Mannschaft (Borussia Dortmund, THW Kiel), an einer Organisation bzw. Institution aus dem Sport (wie DSB, IOC) oder an eine Veranstaltung (wie Tour de France, Olympische Spiele, Fußball-Weltmeisterschaft). Allerdings nur
gegen die Gewährung von Rechten zur kommunikativen Nutzung auf der Basis einer vertraglichen Vereinbarung, die auf dem Prinzip "Leistung und Gegenleistung" basiert.

 

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600Schleichwerbung

Schleichwerbung ist die (unerlaubte) Nutzung von zunächst nicht für Werbungzwecke bestimmten Mitteln oder Werbeträgern.

 

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601Sportwerbung

"Sportwerbung" ist eine isolierte Werbemaßnahme im Sinne der klassischen Werbung (z. B. Bandenwerbung, Trikotwerbung, Anzeigenschaltung in der Vereinszeitung).

 

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573Sponsoring

Sponsoring kann definiert werden als systematische Förderung von Personen, Organisationen oder Veranstaltungen im sportlichen, kulturellen und/oder sozialen Bereich durch Geld-, Sach- oder Dienstleistungen zur Erreichung von Marketing- und Unternehmenszielen.

 

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562Sportmarketing

Sportmarketing kann man als „Anwendung betriebswirtschaftlicher Methoden des Marketing für verschiedene Organisationen des Sports“ definieren.


 

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555Sonderausgaben

"Sonderausgaben" sind Aufwendungen der privaten Lebensführung, die der Gesetzgeber aber aus verschiedenen Gründen
für förderungswürdig und in gewissen Grenzen für absetzbar erklärt hat. Dazu gehören Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge und Bausparbeiträge), unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben (z. B. gezahlte Kirchensteuer) und beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben (z. B. Spenden). Die abzugsfähigen Sonderausgaben sind im Einkommensteuergesetz abschließend aufgezählt.

 

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602TV-Programmsponsoring

"TV-Programmsponsoring" ist der Hinweis auf den Sponsor in Wort und Text im Vor- und Nachspann einer Sendung, sowie ggf. in einer Wiederholung bei einer Unterbrechung durch einen Werbeblock.

 

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584TQM - Total Quality Management

Gemäß der Definition der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) ist TQM eine auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt.

 

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525Toning

„Toning“ ist abgeleitet von dem englischen Wort „tonicity“, was übersetzt „Muskeltonus“ oder „Spannkraft“ bedeutet. Im Bereich des Fitnesstrainings meint man mit Toning gemeinhin das Kräftigen, Formen und Straffen des Körpers.

 

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527Triglyceride

Triglyceride sind Glyceride, die aus drei an Glycerin gebundenen Fettsäuren bestehen; exogene Triglyceride werden mit der Nahrung aufgenommen; endogene Triglyceride werden vor·allem in Leber, Niere und Herzmuskel aus L-Glyzerin-3-Phosphat über Phosphatidsäure und Diglyzerid synthetisiert.

 

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528Tripeptid

Ein genau aus drei Aminosäuren bestehendes Peptid.

 

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697Tourismus-Arten

Es werden verschiedene Tourismusarten unterschieden. Es gibt den Erholungstourismus, den kulturorientiertenTourismus, den gesellschaftsorientierten Tourismus, den Sporttourismus, den wirtschaftsorientierten Tourismus und den politikorientierten Tourismus. 


 

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698Touristendichte

Die Touristendichte bennent die Zahlen der Reisenden in Relation zu lokalen Gegebenheiten, wie z.B. Größe des Ortes oder der Region, Bevölkerungsdichte etc.

 

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699Tourismusformen

Tourismusformen werden unterteilt nach: Herkunft (Binnen-, Domestic-, Incoming-, Outgoing-Tourism); Anzahl der Reisenden (Massen-, Individual-, Familientourismus), Alter (Jugend, Senioren), Dauer (Kurzzeit-, oder Langzeittourismus) und Jahreszeiten (Sommer- oder Wintertourismus).

 

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609Titelsponsoring

"Titelsponsoring" kennzeichnet die Erst- beziehungsweise Umbenennung einer Veranstaltung (z.B. "Metro-Marathon") oder Gruppe von Aktiven (z.B."Liofol-Runners") im Interesse und auf Betreiben eines Sponsors. Der Unternehmens- oder Produktname wird in den Veranstaltungstitel, beziehungsweise in die Mannschaftsbezeichnung einbezogen und entsprechend angekündigt.

 

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610TV-Medienanalysen

TV-Medienanalysen sind alle Analyseverfahren, deren Untersuchungsgegenstand ausgestrahlte Fernsehbilder sind.

 

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611TKP - Tausender-Kontakt-Preis

Der Tausender-Kontakt-Preis (TKP) ist der Preis, den man für einen TV-Werbespot pro 1.000 Zuschauerkontakte oder aber im Internet für eine Online-Anzeige pro 1.000 Page Views zahlen muss.


 

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701Tourismusdichte

Zahl der Übernachtungen je 1000 Einwohner.

 

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702Tour-Operator

Tour-Operator sind Reiseveranstalter.Es werden unterschiedliche touristische Dienstleistungen als Paket gebündelt und zu einem Pauschalpreis angeboten. Hierbei dient der Reisekatalog als wichtigstes Verkaufsförderungsinstrument.

 

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703Transaction Fee

Vorgangbasiertes Entgelt für vertraglich festgelegte, geschäftsreisespezifische Dienstleistungen eines Reisebüros für Unternehmen und Einrichtungen im öffentlichen Sektor. Alternative: Management Fee.

 

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704Travel Management

Gesamtheit der strategischen und operativen Maßnahmen zur Planung, Organisation und Kontrolle der Geschäftsreiseaktivitäten eines Unternehmens (beziehungsweise einer Einrichtung im öffentlichen Sektor), die quantitativ und qualitativ zu den Unternehmenszielen beiträgt.

 

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705TSC

= Ticket Service Charge. Ein Serviceentgelt, das für Reiseleistungen zusätzlich erhoben wird.

 

T
355Tee

Bezeichnet jene leicht erhöhte Rasenfläche, von der zu Beginn einer Golfbahn der Abschlag vorgenommen wird. Außerdem wird auch der kleine Stift aus Holz oder Plastik Tee genannt, den man in den Boden steckt, um den Ball für den Abschlag daraufzulegen.

 

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356Texas Wedge

Wenn man den Putter außerhalb des Grüns verwendet, wird er "Texas Wedge" genannt.


 

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357Thin

Bezeichnung eines Balles beim Golfspielen, der mit dem Schlägerkopf zu hoch getroffen wurde und somit keine Höhe bekommt.

 

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358Tigerline

Beim Golfen nennt man einen extrem weiten und riskanten Schlag in direkter Linie "Tigerline". Meist bei einem Dogleg, wo andere Spieler den sicheren, aber längeren Weg am Fairway vorziehen.

 

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359Toe

Mit "Toe" ist am Golfschläger der am weitesten vom Schaft entfernte Teil des Schlägerkopfes gemeint.

 

T
360Toppen

Beim Golf ein "dünner" Schlag, da der Schlägerkopf den Ball mit der Unterkante auf die obere Hälfte des Balles trifft. Dadurch ergibt sich eine sehr flache Flugbahn.

 

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361Trailing Edge

Beim Golfschläger die hintere Kante der Sohle im Schlägerkopf (vorwiegend bei Sand Wedges).

 

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362Triple Bogey

Der Tripie Bogey bezeichnet drei Schläge über Par.

 

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363Troubleshot

Beim Golfspielen ein Schlag aus einer schwierigen Lage.

 

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82Taktik

Gesamtheit von Verhaltensweisen, Maßnahmen und Handlungen von Sportlern im Wettkampf, die unter Beachtung von Gegner- und Partnerverhalten sowie den äußeren Bedingungen auf die vollständige Nutzung der eigenen physischen, psychischen und motorischen Leistungsvoraussetzungen im Sinn eines bestmöglichen Wettkampfergebnisses gerichtet sind. Man unterscheidet zwischen individueller und Mannschafts-Taktik.

 

T
83Technik

Aus der praktischen Erfahrung und wissenschaftlichen Beschreibung heraus entwickeltes, idealtypisches Handlungsverfahren der Bewegungsspezifik einer sportlichen Bewegung.

 

T
84Techniktraining

Langfristiger Prozess, bei dem es um den Erwerb und die Vervollkommnung sportlicher Techniken geht. Das Techniktraining folgt dabei den Gesetzmäßigkeiten des Bewegungslernens (motorisches Lernen). Ziel ist die Bildung neuer Koordinationsstrukturen sowie deren Optimierung und Festigung.

 

T
85Teillernmethode (analytisch-synthetische Methode)

Methode zum Erlernen sportlicher Techniken. Einzelne Bewegungselemente werden isoliert erlernt, entwickelt und erst dann zur vollständigen Bewegung zusammengefügt.

 

T
86Toter Punkt

Hohe Ermüdungsanzeichen (fliegender Puls, Atemnot, keuchender Atem) in der Anfangs- oder Mittelphase einer intensiven dynamischen Belastung (z. B. beim Rudern). Die Überwindung des Toten Punktes bei gleich bleibender Belastungsintensität erfordert die gesamte Willensenergie. Nach Überwindung des Toten Punktes schwächen sich die Ermüdungsanzeichen ab.

 

T
87Trainingslager

Zusammenfassung von Athleten zwecks gemeinsamer Wettkampfvorbereitung. Ein derartiges Gruppentraining von gleich starken Sportlern setzt einwandfreie örtliche Trainingsbedingungen und Betreuung durch einen erfahrenen Trainer voraus.

 

T
157Tonus

Tonus bezeichnet den Spannungszustand speziell eines Muskels als Folge muskulärer Dauerkontraktion. Der Begriff bezieht sich auf die Grundspannug die für die Aufrechterhaltung des Körpergleichgewichts von immenser Bedeutung ist.

 

T
88Uebungsreihe

Nach methodisch-didaktischen Kriterien gegliederte Abfolge von sportlichen Übungen zum Erlernen und Verbessern von Bewegungsabläufen. Die Art der Übungsreihe ist vom Alter und Entwicklungsstand der Sportler abhängig.

 

U
364Up and down

Beim Golf bezeichnet der Begriff "up and down" die Situation, den Ball aus jeder beliebigen Lage mit zwei Schlägen ins Loch zu bekommen.

 

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706Uebernachtungsdichte

Zahl der Übernachtungen pro 1000 Einwohner.

 

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587Unternehmensfuehrung

Die Unternehmensführung wird als zielorientierte Gestaltung, Steuerung und Entwicklung eines Unternehmens bezeichnet.

 

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588Unternehmenskultur

"Unternehmenskultur" kann man als Gesamtheit von Normen, Wertvorstellungen und Denkhaltungen verstehen, die das Verhalten der Mitarbeiter aller Ebenen steuern und somit das Erscheinungsbild eines Unternehmens prägen.

 

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553Versicherung

Grundsätzlich ist eine "Versicherung" eine Vereinbarung über die Übertragung eines bestimmten Risikos auf einen Versicherer gegen Zahlung einer Prämie.

 

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529Viskositaet

Zähigkeit; innere Reibung einer Flüssigkeit; ist meist stark temperaturabhängig und wichtig für das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten.

 

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530Vinyasa

Indisch: Vinyasa steht für Bewegungsfluss. Übersetzt bedeutet Vinyasa "atemsynchrone Bewegung". Es beschreibt den ununterbrochenen Fluss der Bewegungen im Einklang mit der kraftvollen Ujjayi-Atmenrhythmik.


 

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707Veranstaltungsmanagement

Im betrieblichen Geschäftsreise-Management insbesondere Organisation und Einkauf der Reiseleistungen, zum Beispiel für Arbeitskreise, Ausstellungen, Besprechungen, Fortbildungsveranstaltungen, Gesprächskreise, Konferenzen, Kongresse, Meetings, Messen, Produkt- und Präsentations- Events, Symposien, Seminare sowie Tagungen.

 

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708Verkehrsverband

Verkehrsvereine wirken auf lokaler Ebene, und auf regionaler Ebene sind es die Verkehrsverbände.

 

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365Vardon-Griff

Am Golfschläger liegt der kleine Finger der rechten Hand auf dem Zeigefinger der linken Hand.

 

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366Vierball-Bestball

Ein Mannschaftsspiel beim Golfen, bei dem zwei Spieler miteinander spielen. Jeder spielt einen Ball und es wird jeweils der bessere an jedem Loch gezählt.

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89Vorstartzustand (pre-competition anxiety)

Bezeichnung für die psychophysische Einstellung des Organismus auf den bevorstehenden Wettkampf. Neben erhöhten Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen, als Folge vegetativer Reaktionen, treten psychische Veränderungen als Ausdruck erhöhter Leistungsbereitschaft und als Vorbedingung hoher Resultate auf.

 

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144Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die vorwiegend in Pflanzen gebildet werden. Sie wirken im Körper in kleinen Mengen. Sie sind für den Ablauf vieler Stoffwechselvorgänge im menschlichen und tierischen Organismus verantwortlich, nämlich für Wachstum, Erhaltung der Funktionen und Fortpflanzung. Sie sorgen für die richtige Verwertung der Nährstoffe im Körper. Da der Mensch Vitamine nicht in ausreichender Menge selbst aufbauen oder speichern kann, müssen sie täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Vitamine sorgen darüber hinaus für die Bildung und Erhaltung des Blutes und von Hormonen und sie regulieren das Nervensystem. Außer bei Vitamin C liegt der tägliche Bedarf eines normalen Erwachsenen unter 20 mg. Hierbei wird nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden. Teilweise steigt der Bedarf an Vitaminen im Zuge einiger Lebensgewohnheiten. Einige Vitamine werden in einer Vorstufe (Provitamine) aufgenommen und bei Bedarf in Vitamine umgewandelt. Einige Vitamine sind wasserlöslich. Das heißt, dass sie im Körper im Allgemeinen sofort aufgenommen werden können. Dagegen muss man bei der Zubereitung warmer Mahlzeiten darauf aufpassen, dass nicht der ganze Vitamingehalt der Speisen im Kochwasser endet. Es handelt sich um die Vitamine B1, B2, B6, B12, C und H. Im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen sind fettlösliche Vitamine bei der Zubereitung oft nicht ganz so kritisch. Allerdings benötigen sie im Blut einen Katalysator in Form von Fett, um aufgenommen werden zu können. Es sind die Vitamine A, D, E, K und die Provitamine Karotin sowie Ergostin, Cholesterin.


  
 

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145Walking

Walking ist eine moderne Ausdauersportart für Menschen, die ihre Ausdauer schonend fördern möchten. Walking ist schnelles, sportliches Gehen. Während Joggen gerade für Ältere, Kranke oder einfach nur untrainierte Menschen zu anstrengend oder belastend für die Gelenke ist, kann Walking von fast jedem ohne große Bedenken gemacht werden. Der Hauptunterschied zwischen Walking und Jogging besteht darin, dass beim Walking niemals beide Füße gleichzeitig vom Boden abheben und der einzelne Fuß immer vollständig aufgesetzt wird.

 

W
367Wedge

Ein Golfschläger für Annäherungsschläge mit einem starken Loft, der hohe, kurze Schläge ermöglicht.

 

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475Workshop

praxis-orientierte Lehrveranstaltung, bei der es in erster Linie um einen Gedankenaustausch der Teilnehmer und/oder das Erlernen und Trainieren praktischer Fertigkeiten geht.

 

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531Yoga

Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie Asanas, Pranayama, Yama, Niyama, Kriyas, Meditation und/oder Askese umfasst. Der Begriff "Yoga" (Sanskrit, m., ???, yoga, von yuga „Joch“, yui für: „zusammenbinden, anspannen, anschirren, anjochen“) kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von "Anschirren" und "Anspannen" des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration verstanden werden. Wie das geschehen soll, darin unterscheiden sich die verschiedenen Richtungen erheblich voneinander.

 

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709Yield Management

Das Yield-Management wird häufig mit "Ertragsmanagement" übersetzt. Es ist ein Instrument zur simultanen und dynamischen, meist rechnergestützten Preis- und Kapazitätssteuerung. Vom Prinzip her handelt es sich beim Yield-Management um eine spezielle Form der Preisdifferenzierung. Im Unterschied zur klassischen Preisdifferenzierung variiert es die Preise nicht nur auf Produktebene, sondern bereits für einzelne Artikel (nicht: Theatervorstellung am Samstag -10 %, sondern: Vorstellung am 1.10. -15%; 8.10. -5 %). Eine weitere Besonderheit ist, dass es auf Kontingentierung basiert (ein Theater gibt von 100 Plätzen 20 für Studenten frei, der Rest wird zum normalen Tarif verkauft). Ist ein Kontingent aufgebraucht, ist der zugehörige Tarif nicht mehr verfügbar. Was die Kontingentierung auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen lässt, ist, dass entsprechende Kontingente nicht nur an beobachtbare bzw. überprüfbare Kriterien (Student, Clubmitglied) geknüpft werden können, sondern auch an Verhaltensweisen (Airline gibt 10 Plätze für 1 € frei und 15 zum halben Preis. Wer zuerst kommt, bekommt den billigsten noch verfügbaren Tarif - nach außen sieht es so aus, als würden die Preise mit der Zeit steigen).

Quelle: Wikipedia

 

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731ZFU-Zulassung

Zulassung von Fernunterrichtsveranstaltungen durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU).

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532Zelle

Die kleinsten Baueinheiten aller menschlichen, tierischen, pflanzlichen und auch bakteriellen Lebewesen sind die Zellen. Zellen sind selbstständig lebende Funktionseinheiten mit der Fähigkeit sich zu teilen. Man unterscheidet die so genannten Einzeller, d. h. Lebewesen mit nur einer Zelle – Bakterien und Blaualgen – und Vielzeller, d. h. Lebewesen mit einer hohen Zahl an Zellen und Zelltypen – Pflanzen, Tiere und Menschen. Die Anzahl der im menschlichen Körper vorhandenen Zellen liegt bei ca. 100.000 Billionen, die Zellgröße schwankt zwischen 5 Mm und 150 Mm (1 Mm = 0,000001 m). Nervenzellen können mit ihren Fortsätzen vom Gehirn bis zum Rückenmark sogar eine Länge von bis zu 1 m erreichen. Auch die Form der Zellen ist nicht immer identisch. Nervenzellen sind stark verästelt, Eizellen eher rund, Muskelzellen spindelförmig und faserig, andere Zellen wiederum kubisch, platt oder zylindrisch. Mikroskopisch lässt sich bei jeder Zelle ein Grundbauplan erkennen, der aus Zellmembran (= Plasmalemm), Zytoplasma (= flüssiger Zellleib), Nucleus ( = Zellkern) und Zellorganellen (= kleine „Organe“) besteht.

 

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3ZFU

= Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht

 

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432Zweiter Bildungsweg

Als "Zweiten Bildungsweg" bezeichnet man die Bildungsangebote, die Menschen, die den angestrebten Schulabschluss nicht im Normaldurchlauf der Regelschule erworben haben, die Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen geben. An Stelle des Begriffes "Zweiter Bildungsweg" wird in Kultusministerien auch der Name „Schule für Erwachsene“ (SfE) verwendet.

 

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116Zusammenfassung

Die Zusammenfassung fasst mehrere zu einem bestimmten Thema gehörende Einzelmeldungen zu einem einheitlichen Bericht zusammen. Beispielsweise bietet der Sport-Informations-Dienst regelmäßig Zusammenfassungen zur 1. und zur 2. Fußball-Bundesliga an.

 

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