Vereinigung der Fußballer (VDF)
Die Vereinigung der Fußballer (VdF) ist die Interessensvertretung aller in Österreich tätigen Amateur- und Profifußballer. Sie wurde im Mai 1988 vom heutigen Geschäftsführer Dr. Rudolf Novotny und fünf Bundesligaspielern gegründet.
Die VdF deckt alle Bereiche des Fußballs ab, welche die Spieler unmittelbar betreffen. Zu den Tätigkeiten der VdF zählt u.a. die individuelle Beratung der Mitglieder hinsichtlich eines Vertragsabschlusses und bei Fragen, die während der Vertragslaufzeit auftreten. Zusätzlich erhalten sie Informationen über die rechtmäßige Auflösung von Verträgen, Rechte und Pflichten, die ein Spieler gegenüber dem Verein besitzt, und eventuelle Statutenänderungen seitens des ÖFB oder der Bundesliga.
Bei auftretenden rechtlichen Problemfällen wird den Mitgliedern kostenlos ein Rechtsanwalt beigestellt. Dies gilt – bei einem entsprechenden Anlassfall – auch kollektiv für ganze Mannschaften.
Die Serviceleistung gegenüber den Mitgliedern besteht weiterhin in der unmittelbaren Übermittlung aller Informationen rund um den österreichischen Profi- und Amateurfußball. Neben der Homepage dient vor allem das Magazin „SPIELER“ als Veröffentlichungsorgan. Hier können alle Hintergrundgeschichten, die mit dem runden Leder zu tun haben, nachgelesen werden. Das Magazin wird jedem VdF-Mitglied nach Hause geschickt.
Das große strategische Ziel der Spieler und ihrer Interessensvertretung ist der Abschluss eines Kollektivvertrages mit der Bundesliga. Dazu tritt man für die Schaffung eines eigenen Sportgesetzes ein, das Klarheit für den österreichischen Profifußballsport bringen soll, und peilt die Integration von VdF-Vertretern in alle wichtigen Gremien der Bundesliga an.
Weitere Informationen gibt es unter www.vdf.at.