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10.03.2017

Kicker-Stipendiat auf dem Weg ins Sportbusiness

Vor über einem Jahr schrieb die IST-Hochschule für Management gemeinsam mit dem Kicker-Sportmagazin ein Stipendium für den Studiengang „Sportbusiness Management“ aus. Der glückliche Gewinner Michael Käser hat jetzt fast zwei Semester hinter sich und sammelt parallel zum Studium schon wichtige Praxiserfahrung.

„Als ich über den Gewinn des Stipendiums informiert wurde, war ich erst einmal sprachlos“, so der 23-Jährige. „Das Stipendium bedeutet mir wirklich viel. Dadurch ist ein großer finanzieller Druck abgefallen und ich habe jetzt genug Freiraum, um mich spannenden Projekten zu widmen, für die ich sonst wohl während meines Sportbusiness-Management-Studiums keine Zeit finden würde.“ Das ist dank des Fernstudiums möglich. Denn die Studieninhalte werden dabei neben flexibel zu bearbeitenden Studienheften und ergänzenden Seminaren vor allem durch Online-Vorlesungen und -Tutorien vermittelt.

„Anfangs war ich etwas skeptisch und nervös, wie mir die Form des Fernstudiums liegt. Bis zum Studienstart war ich der Auffassung, dass ich zwingend einen Ort zum Lernen außerhalb von Zuhause brauche, an den ich gehen muss! Das Konzept erfordert zu gewissen Zeiten schon viel Disziplin, aber nach den ersten Wochen der Eingewöhnung war ich in einem guten Rhythmus und habe die Flexibilität sehr zu schätzen gelernt. Mein Lernverhalten hat sich komplett verändert und das Studium ist auch neben beruflichen und sozialen Verpflichtungen super umsetzbar. Um später auch in der Praxis Fuß fassen zu können, ist es wichtig, praktische Erfahrungen zu sammeln – und das ermöglicht mir das Fernstudium an der IST-Hochschule. So ist man jedem Uni-Studenten zumindest schon mal hier einen Schritt voraus.“  

Online-Startup neben dem Studium
Käser hat sich bewusst für die 8-semestrige Teilzeit-Variante des Studiums entschieden, weil diese ihm noch mehr Freiräume neben dem Studium lässt. „Schon vor meinem Studium habe ich bei der Organisation von Fußballturnieren mitgeholfen und mich in der Jugendarbeit engagiert. Neben meinem Studium bin ich ehrenamtlich Trainer einer Jugendmannschaft. Seit Mai vergangenen Jahres bin ich zudem in einem Online-Startup namens Transferkritiker beschäftigt. Nach anfänglichen Social-Media-Aufgaben und redaktionellen Themen bin ich seit wenigen Monaten Redaktionsleiter und kümmere mich um das Team, unsere anstehenden Projekte und organisatorische Themen.“

Berufliche Ziele hat sich Michael Käser auch gesetzt: „Mein absoluter Traum wäre es bei einer der beiden großen Dachorganisationen im Weltfußball zu arbeiten. Neben allen Korruptionsvorwürfen und dem schlechten Image stellen UEFA und FIFA mächtige Verbände dar, die Zugriff auf die gesamte Welt des Fußballs haben. An der Zukunft dieses Sports mitzuwirken, wäre eine große Ehre und ein – sicherlich nicht gerade leicht zu erfüllender – Traum. Außerdem hoffe ich, dass es mir irgendwann einmal möglich ist, meinen Kindheitstraum zu erfüllen und die Welt von Barça auch intern zu erleben. Denn auch wenn ich aus München komme, bin ich seit frühster Kindheit Fan und Mitglied des FC Barcelona.“

Kicker-App jeden Morgen geöffnet
Zum Bachelor „Sportbusiness Management“ zieht er ein positives Zwischenfazit: „Ich kann das Studium an der IST-Hochschule nur empfehlen und vielen die Sorge nehmen, dass die Disziplin oder Motivation dafür nicht vorhanden ist. Gerade bei einem Studium, für das man sich selbst entschieden hat und mit dem man auf ein großes, festes Ziel hinarbeitet, kommt die Motivation von ganz alleine. Ich fühle mich an der IST-Hochschule top betreut. Bei offenen Fragen wurde mir von den Mitarbeitern und meinen Dozenten immer schnell und sehr gut weitergeholfen.“
 
Sein Sport-Fachwissen besorgt sich Käser dabei nach wie vor auch aus dem Kicker. Und das seit seiner Kindheit: „Bei Transferkritiker sprechen wir oft darüber, was uns ausmacht. Wir sind alle aus dem gleichen Holz geschnitzt. Jungs, die früher im Kinderzimmer saßen und die Kicker-Sonderhefte auswendig gelernt haben und mit den Geschwistern und Freunden über die Spieler auf dem Rasen diskutiert haben. Ich kann mich noch gut an die WM 2002 erinnern, bei der ich als kleiner Junge das Sonderheft bei jedem Spiel der deutschen Elf in den Händen hatte und vor dem Fernseher mitgefiebert habe. Klar hat sich das ganze über die Jahre immer mehr in Richtung Internet verschoben – aber es hat nie an Bedeutung verloren. Egal ob Live-Ticker aus den Top-Ligen Europas, die neuesten Meldungen und Recherchen für diverse Tippspiele mit den Kumpels – die Kicker-App ist meistens schon nach dem morgendlichen Wecker-Klingeln zum Aufwachen geöffnet. Und auch die Hefte sind nie ganz aus dem Zimmer verschwunden – die Europa-Sonderhefte hole ich mir nach wie vor am Kiosk um die Ecke.“

Wir wünschen Michael weiterhin viel Erfolg bei seinem Studium und seiner Karriere im Sportbusiness. Infos zum Studiengang „Sportbusiness Management“ gibt es hier.