Destinationsmanagement Destinationsmanagement

  • Kompakte Weiterbildung zum Destinationsmanager
  • Zeitgemäße Themen wie „Vermeidung von Overtourism“
  • Webinaraufzeichnungen zu spannenden Themen u.a. zur Markenbildung von Destinationen
  • Kompakte Weiterbildung zum Destinationsmanager
  • Zeitgemäße Themen wie „Vermeidung von Overtourism“
  • Webinaraufzeichnungen zu spannenden Themen u.a. zur Markenbildung von Destinationen

Weiterbildung zum Destinationsmanager

Alle Fakten auf einen Blick


Abschluss
IST-Zertifikat Destinationsmanagement

Studiendauer
4 Monate

Beginn
monatlich
ZFU
Zertifizierung
Staatlich geprüft und zugelassen durch die ZFU

Zertifikate

Professionalisieren Sie Ihr Destinationsmanagement

Die Anzahl der innerdeutschen touristischen Übernachtungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. In diesem Jahr konnten von Januar bis September rund 224 Millionen Übernachtungen in Deutschland verzeichnet werden – trotz coronabedingtem Beherbergungsverbot zu Beginn des Jahres.

Die Reisebranche ist also trotz der aktuellen Entwicklungen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geblieben. Trotz oder gerade aufgrund der derzeitigen Situation birgt der Inlandstourismus in den kommenden Jahren ein enormes Wachstumspotenzial.

Destinationsmanager mit dem richtigen Konzept, einer koordinierten Planung sowie gleichbleibender Qualität eines attraktiven Angebots und dessen konsequente Umsetzung sprechen ihre Zielgruppen passgenau an und sichern sich so die Teilhabe an dieser lukrativen Entwicklung.

Setzen Sie also auch Ihre Destination auf die Bucket-List Ihrer Zielgruppe und sorgen Sie mit einer nachhaltigen Strategie für die erfolgreiche Vermarktung Ihrer Destination.

In unserer Weiterbildung erhalten Sie das dafür notwendige Fachwissen und werden so zum fundiert ausgebildeten Destinationsmanager – ob als Quereinsteiger mit touristischer Berufserfahrung beispielsweise aus dem Reisebüro, vom Reiseveranstalter oder einer Fluggesellschaft, oder als Mitarbeiter einer Tourismusagentur.

 

Inhalte der Weiterbildung

Eine strategisch nachhaltige Vermarktung und innovatives Destinationsmanagement erhalten aufgrund der steigenden Zahl an inländischen Aufenthalten eine immer größere Bedeutung. Gleichzeitig rückt der internationale Tourismus derzeit in den Hintergrund, der Regional- und Kommunaltourismus boomt.

Entsprechend steigt die Nachfrage nach Mitarbeitern, die in der Lage sind, überzeugende Konzepte zu entwickeln und somit qualitative Angebote zu gestalten.

Wie das geht, lernen Sie in unserer Weiterbildung. Hier erhalten Sie umfassendes Know-how – von den Grundlagen einer Organisationsstruktur bis hin zu spannenden IST-Webinaraufzeichnungen zu den Themen „Markenbildung von Destinationen“, „Zielgruppenmarketing“ sowie „Vermeidung von Overtourism“. Darüber hinaus behandeln Sie Themen wie „Nachhaltiges Unternehmensmanagement“.

Mit dem Abschluss sind Sie fähig, die für Ihre Destination wichtigen Zielgruppen zu bestimmen, ein entsprechendes touristisches Angebot zu gestalten und daraufhin eine für Ihre Tourismusbehörde passende Marketingstrategie zu entwickeln, mit der Sie sich langfristig am Markt platzieren können.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Lehrplan Destinationsmanagement.

Lehrplan

Studienhefte

Destinationsmanagement

Bedeutung von Destinationen - Aufgaben, Rechtsformen und Finanzierung von Tourismusorganisationen - Markenpolitik und Kooperationsmöglichkeiten - Planung, Steuerung und Einführung von Produkten - Vertrieb und Kommunikation - Bedeutung der Gästeführung

Destinationsmanagement unter Aspekten der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit als Destinationsphilosophie - Zielsetzungen und Strategien zur Erreichung - Anforderung an die Organisation und Marketing

Stadt- und Regionalmarketing

Basisbetrachtungen und Aktualität der Thematik - Markenprozess - Integration zwischen Raum- und Markenforschung: Städte und Regionen als Marke - Exkurs Stadtmarketing: Der Markenbildungsprozess der Dachmarke "echt Cloppenburg" - Exkurs Standortmarketing: Die Neupositionierung des Oldenburger Münsterlandes - Kommunikation, Blick über den Tellerrand: Erfolgreiche Positionierung deutscher Standortmarken

Online-Vorlesungen

Markenbildung von Destinationen

Wettbewerbssituation - Destinationsimage - Positionierung - Markenführung

Zielgruppenmarketing

Zielgruppenmarketing: Incoming-Tourismus - Low-Cost-Carrier und deren Bedeutung für Destinationen - Betriebs- und Umfeldanalyse - zielgruppengerechte Produktentwicklung

Vermeidung von Overtourism

Best Practice Beispiele - Möglichkeiten und Konzepte - Konsequenzen und Ausblick

Podcast Travel Blogger im Interview

IST-Webinar

Digitale Trends im Tourismus

60 Grad Ansicht - Augmented Reality - Chatbots - Storytelling - Blogs -Instagram

Legende: Lehrheft Seminar Online-Vorlesung

Informationen zu unseren Lehrmethoden.

Seminartermine

Werden Ihnen pro Seminar mehrere Terminvorschläge angezeigt, können Sie sich aus diesen Ihren Wunsch-Termin auswählen.

Termin Ort
Digitale Trends im Tourismus
26.10.2022 Online

In Kooperation mit der Deutschen Bahn bieten wir Ihnen attraktive Sonderkonditionen für die An- und Abreise zu Seminaren und Prüfungen.

Abschluss und Anerkennung

Abschluss: IST-Zertifikat Destinationsmanagement (IST)

Die Weiterbildung Destinationsmanagement (IST) ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen (Zulassungs-Nr. 7409822).

Staatlich zugelassener Fernunterricht

Die Qualität unserer Bildungsangebote erkennen auch unsere Studierenden und Absolventen an, so dass viele neue Teilnehmer auf Empfehlung zu uns kommen. Das belegen auch unabhängige Bewertungsportale. Das IST-Studieninstitut wurde z.B. auf fernstudiumcheck.de als „Top-Fernschule“ wiederholt unter die beliebtesten Bildungsanbieter gewählt.

Vermittlungsformen

Die Inhalte der Weiterbildung Destinationsmanagement (IST) werden Ihnen durch drei Studienhefte, zehn Online-Vorlesungen, ein Webinar und einen Podcast vermittelt.

AppZusätzlich haben Sie mit unserer App immer und überall Zugriff auf Ihr Studium. Sie können sich in den Online-Campus einloggen, Termine und Nachrichten verwalten und sich mit unserer Quiz-Funktion auf Prüfungen vorbereiten.

Zielgruppe der Weiterbildung

Die Weiterbildung Destinationsmanagement (IST) richtet sich an Mitarbeiter aus dem Tourismus, Tourismusagenturen, Kur- und Heilbädern sowie Stadt- und Regionalmarketing.

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Weiterbildung Destinationsmanagement gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen:

  • Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder
  • (Fach-)Hochschulreife oder
  • mehrjährige Berufserfahrung

Dauer & Beginn

Die Weiterbildung Destinationsmanagement startet monatlich und dauert 4 Monate.

Auch wenn Sie mehr Zeit brauchen oder eine Pause einlegen müssen: kein Problem. Nach Ablauf der regulären Weiterbildungsdauer sichern wir Ihnen einen kostenfreien 9-monatigen Betreuungszeitraum zu, in dem Sie weiter Zugriff auf Ihren Online-Campus haben und sich mit Fragen jederzeit bei uns melden können.

Kosten

Die Studiengebühren betragen:

Inkl. gedruckter Studienhefte:

  • 4 monatliche Raten à 168,00 €
  • gesamt: 672,00 €

Digitale Studienhefte:

  • 4 monatliche Raten à 160,00 €
  • gesamt: 640,00 €

Informieren Sie sich bitte auch über die Ermäßigungs- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Alternativen & Spezialisierungen

Für Interessenten der Weiterbildung Destinationsmanagement bieten wir weitere interessante Fernstudiengänge an:

Anmeldung

Melden Sie sich hier bequem und einfach online an.

Sie haben noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da: telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 478 0800 oder per E-Mail.

Weitere Informationen
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Partner & Mitgliedschaften Alle Partner anzeigen
Dozenten
Fritz  Dickamp Fritz Dickamp
Ralf Trimborn Ralf Trimborn Detailinfos
Björn Eichner Björn Eichner Detailinfos
Dozenten des gesamten Fachbereichs
Wir beraten Sie gern!

IST-Bildungshotline:

0800 478 0800
(deutschlandweit kostenfrei)
Mail tourismus@ist.de Info Informationen zum Team

FAQs

Wo arbeiten Destinationsmanager?

Destinationsmanager können bei einer lokalen, regionalen, überregionalen, nationalen oder internationalen Destinationsmanagement-Organisation (DMO) arbeiten. Dies können beispielsweise Städte, Gemeinden, Regionen, Kurorte, Skigebiete, Erholungsgebiete und Nationalparks sein. Darüber hinaus gibt es Tourismus-Marketing-Agenturen, die unabhängig von einer touristischen Destination agieren und Aufträge von DMOs erhalten.

Welche Aufgaben hat ein Destinationsmanager?

Eine DMO hat viele Abteilungen. Hierzu gehören das Incoming inklusive der Touristen-Informationen, das Marketing, die Veranstaltungsabteilung, die Finanzbuchhaltung, das Personalmanagement und die Geschäftsführung. Als Destinationsmanager arbeitet man in den beiden erstgenannten Abteilungen. Die Aufgaben können hierbei sehr vielseitig sein: Das Incoming kümmert sich grundsätzlich um den Verkauf von Hotelzimmern, Stadtführungen und weiteren touristischen Angeboten (zum Beispiel einer City Card), wickelt größtenteils den Geschäftsreisetourismus ab und ist vor Ort für die Touristen zuständig. Zur Marketing-Abteilung gehören das Stadtmarketing, die Produktion von Werbematerial, das Online-Marketing sowie das Tourismus-Marketing.

Wie werden Ideen und Strategien im Destinationsmanagement entwickelt?

Die primären Ziele einer DMO sind es, die Anzahl der Übernachtungen zu steigern, die Aufenthaltsdauer der Touristen zu verlängern und das Image der Destination zu bilden, zu ändern oder zu verbessern. Um diese Ziele zu verfolgen, ist es notwendig, zunächst eine Ist-Analyse des touristischen Angebots und der Infrastruktur durchzuführen. Welches Kulturangebot gibt es? Was ist das Besondere an der Destination? Wie kommen Touristen dorthin? Womit hebt man sich im Vergleich zu anderen Destinationen ab? Wie ist die Qualität des touristischen Angebots? Diese und viele weitere Fragen müssen hierbei geklärt werden. Daraufhin können dann die Abteilungen Stadtmarketing und Tourismusmarketing agieren. Es werden Zielgruppen definiert, Marketingkonzepte entwickelt und die Verkaufsprodukte umgestaltet und angepasst.

Warum ist das Marketing im Destinationsmanagement so wichtig?

Mit dem Stadtmarketing und dem Tourismusmarketing erreicht man die primären Ziele. Das Stadtmarketing ist grundsätzlich für die Erstellung von Werbemitteln und das Marketing innerhalb der Destination zuständig. Diese Zielgruppe unterscheidet sich wesentlich von der weiter her anreisenden Zielgruppe, um die sich die Abteilung „Tourismusmarketing“ kümmert. Hierbei arbeitet man generell mit nationalen und internationalen Reiseveranstaltern, Reisebüros, Journalisten, Fachmagazinen, Online-Portalen, Bloggern und lokalen Kooperationspartnern (Hotels, Kultureinrichtungen, Stadtführer und viele mehr) zusammen. Jede Handlung dient der Erreichung der primären Ziele: Bekanntheitsgrad erweitern, Übernachtungszahlen steigern und Aufenthaltsdauer verlängern.

Welches Gehalt verdient ein Destinationsmanager?

Die Aufgaben eines Destinationsmanagers sind vielseitig – und so gestaltet sich auch sein Gehalt. Dies ist ganz davon abhängig, wie viel Berufserfahrung man vorweisen kann, welche akademischen Abschlüsse sowie Weiterbildungen man bereits absolviert hat und wie gut man seine Aufgaben umsetzt.