Destinationsmanagement Destinationsmanagement

  • Kompakte Weiterbildung zum Destinationsmanager
  • Zeitgemäße Themen wie „Vermeidung von Overtourism“
  • Spannende IST-Webinare u.a. zur Markenbildung von Destinationen
  • Kompakte Weiterbildung zum Destinationsmanager
  • Zeitgemäße Themen wie „Vermeidung von Overtourism“
  • Spannende IST-Webinare u.a. zur Markenbildung von Destinationen

Weiterbildung zum Destinationsmanager

Alle Fakten auf einen Blick


Abschluss
IST-Zertifikat Destinationsmanagement (IST)

Studiendauer
3 Monate

Beginn
Monatlich

Zertifikate

Weiterbildung Destinationsmanagement

Die Anzahl der touristischen Übernachtungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, zuletzt konnten im Jahr 2019 rund 495 Millionen Übernachtungen in Deutschland verzeichnet werden. Die Reisebranche ist somit zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor herangewachsen. Trotz oder gerade aufgrund der derzeitigen Situation birgt insbesondere der Inlandstourismus in den kommenden Jahren ein enormes Wachstumspotenzial. Eine strategisch nachhaltige Vermarktung und professionelles Destinationsmanagement erhalten dadurch eine immer größere Bedeutung. Der internationale Tourismus rückt derzeit in den Hintergrund, der Regional- und Kommunaltourismus boomt. Deutsche Destinationen haben nun die Möglichkeit, es mit einer strategisch nachhaltigen Marketingstrategie und professionellem Destinationsmanagement auf die Bucket-List der Inlandstouristen zu schaffen.

Mit dieser Weiterbildung werden Sie zum fundiert ausgebildeten Destinationsmanager – ob als Quereinsteiger mit touristischer Berufserfahrung beispielsweise aus dem Reisebüro, vom Reiseveranstalter oder einer Fluggesellschaft, oder als Mitarbeiter einer Tourismusagentur.

 

Inhalte der Weiterbildung

In dieser Weiterbildung wird umfassendes Wissen zum Destinationsmanagement vermittelt – von den Grundlagen zur Organisationsstruktur bis zu spannenden IST-Webinaren wie „Markenbildung von Destinationen“ und „Zielgruppenmarketing“. Darüber hinaus behandeln Sie Themen wie „Nachhaltiges Destinationsmanagement“ und „Vermeidung von Overtourism“.

Mit dem Abschluss sind Sie fähig, die für Ihre Destination wichtigen Zielgruppen zu bestimmen, ein entsprechendes touristisches Angebot zu gestalten und daraufhin eine für Ihre Tourismusbehörde passende Marketingstrategie zu entwickeln, mit der Sie sich langfristig am Markt platzieren können.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Lehrplan Destinationsmanagement.

Lehrplan

Studienhefte

Destinationsmanagement

Bedeutung von Destinationen - Aufgaben, Rechtsformen und Finanzierung von Tourismusorganisationen - Markenpolitik und Kooperationsmöglichkeiten - Produktmanagement - Vertrieb und Kommunikation - Internationales Destinationsmanagement - Bedeutung der Gästeführung

Destinationsmanagement unter Aspekten der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit als Destinationsphilosophie - Zielsetzungen und Strategien zur Erreichung - Anforderung an das Management und Marketing
Online-Vorlesungen

Grundlagen des Destinationsmanagements

Definition - Phänomene aus Kundensicht - Destinationsebenen

Problemfelder des Destinationsmanagements

Politische und wirtschaftliche Probleme - Best Practice: Der Harz - Destinationsvermarktung - DMO und DMC (Destination Management Organisation und Destination Management Companies)

Strategisches Destinationsmanagement

Bedeutung der Markenbildung für Destinationen - Arten der Marktsegmentierung - Kooperationen
Webinare

Markenbildung von Destinationen

Wettbewerbssituation - Destinationsimage - Positionierung - Markenführung

Zielgruppenmarketing

Incoming-Tourismus - Low-Cost-Carrier und deren Bedeutung für Destinationen - Betriebs- und Umfeldanalyse - zielgruppengerechte Produktentwicklung

Vermeidung von Overtourismus

Best Practice Beispiele - Möglichkeiten und Konzepte - Konsequenzen und Ausblick

Legende: Lehrheft Präsenzphase Online-Vorlesung IST-Webinar

Informationen zu unseren Lehrmethoden.

Abschluss und Anerkennung

Abschluss: IST-Zertifikat Destinationsmanagement (IST)

Die Qualität unserer Bildungsangebote erkennen auch unsere Studierenden und Absolventen an, so dass viele neue Teilnehmer auf Empfehlung zu uns kommen. Das belegen auch unabhängige Bewertungsportale. Das IST-Studieninstitut wurde z.B. auf fernstudiumcheck.de als „Top-Fernschule“ wiederholt unter die beliebtesten Bildungsanbieter gewählt.

Vermittlungsformen

Die Inhalte der Weiterbildung Destinationsmanagement (IST) werden Ihnen multimedial durch zwei digitale Studienhefte, vier Online-Vorlesungen und drei Webinare vermittelt.

AppZusätzlich haben Sie mit unserer App immer und überall Zugriff auf Ihr Studium. Sie können sich in den Online-Campus einloggen, Termine und Nachrichten verwalten und sich mit unserer Quiz-Funktion auf Prüfungen vorbereiten.

Zielgruppe der Weiterbildung

Die Weiterbildung Destinationsmanagement (IST) richtet sich an Mitarbeiter aus dem Tourismus, Tourismusagenturen, Kur- und Heilbädern sowie Fremdenverkehrsbüros.

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Weiterbildung Destinationsmanagement werden eine Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt.

Dauer & Beginn

Die Weiterbildung Destinationsmanagement startet monatlich und dauert 3 Monate.

Auch wenn Sie mehr Zeit brauchen oder eine Pause einlegen müssen: kein Problem. Nach Ablauf der regulären Weiterbildungsdauer sichern wir Ihnen einen kostenfreien 9-monatigen Betreuungszeitraum zu, in dem Sie weiter Zugriff auf Ihren Online-Campus haben und sich mit Fragen jederzeit bei uns melden können.

Kosten

Die Studiengebühren betragen:

  • 3 monatliche Raten à 89,00 €
  • gesamt: 267,00 €

Informieren Sie sich bitte auch über die Ermäßigungs- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Alternativen & Spezialisierungen

Für Interessenten der Weiterbildung Destinationsmanagement bieten wir weitere interessante Fernstudiengänge an:

Beraterteam Tourismus
Wir beraten Sie gern!

IST-Bildungshotline:

0800 478 0800
(deutschlandweit kostenfrei)
Mail tourismus@ist.de Info Informationen zum Team

FAQs

Wo arbeiten Destinationsmanager?

Destinationsmanager können bei einer lokalen, regionalen, überregionalen, nationalen oder internationalen Destinationsmanagement-Organisation (DMO) arbeiten. Dies können beispielsweise Städte, Gemeinden, Regionen, Kurorte, Skigebiete, Erholungsgebiete und Nationalparks sein. Darüber hinaus gibt es Tourismus-Marketing-Agenturen, die unabhängig von einer touristischen Destination agieren und Aufträge von DMOs erhalten.

Welche Aufgaben hat ein Destinationsmanager?

Eine DMO hat viele Abteilungen. Hierzu gehören das Incoming inklusive der Touristen-Informationen, das Marketing, die Veranstaltungsabteilung, die Finanzbuchhaltung, das Personalmanagement und die Geschäftsführung. Als Destinationsmanager arbeitet man in den beiden erstgenannten Abteilungen. Die Aufgaben können hierbei sehr vielseitig sein: Das Incoming kümmert sich grundsätzlich um den Verkauf von Hotelzimmern, Stadtführungen und weiteren touristischen Angeboten (zum Beispiel einer City Card), wickelt größtenteils den Geschäftsreisetourismus ab und ist vor Ort für die Touristen zuständig. Zur Marketing-Abteilung gehören das Stadtmarketing, die Produktion von Werbematerial, das Online-Marketing sowie das Tourismus-Marketing.

Wie werden Ideen und Strategien im Destinationsmanagement entwickelt?

Die primären Ziele einer DMO sind es, die Anzahl der Übernachtungen zu steigern, die Aufenthaltsdauer der Touristen zu verlängern und das Image der Destination zu bilden, zu ändern oder zu verbessern. Um diese Ziele zu verfolgen, ist es notwendig, zunächst eine Ist-Analyse des touristischen Angebots und der Infrastruktur durchzuführen. Welches Kulturangebot gibt es? Was ist das Besondere an der Destination? Wie kommen Touristen dorthin? Womit hebt man sich im Vergleich zu anderen Destinationen ab? Wie ist die Qualität des touristischen Angebots? Diese und viele weitere Fragen müssen hierbei geklärt werden. Daraufhin können dann die Abteilungen Stadtmarketing und Tourismusmarketing agieren. Es werden Zielgruppen definiert, Marketingkonzepte entwickelt und die Verkaufsprodukte umgestaltet und angepasst.

Warum ist das Marketing im Destinationsmanagement so wichtig?

Mit dem Stadtmarketing und dem Tourismusmarketing erreicht man die primären Ziele. Das Stadtmarketing ist grundsätzlich für die Erstellung von Werbemitteln und das Marketing innerhalb der Destination zuständig. Diese Zielgruppe unterscheidet sich wesentlich von der weiter her anreisenden Zielgruppe, um die sich die Abteilung „Tourismusmarketing“ kümmert. Hierbei arbeitet man generell mit nationalen und internationalen Reiseveranstaltern, Reisebüros, Journalisten, Fachmagazinen, Online-Portalen, Bloggern und lokalen Kooperationspartnern (Hotels, Kultureinrichtungen, Stadtführer und viele mehr) zusammen. Jede Handlung dient der Erreichung der primären Ziele: Bekanntheitsgrad erweitern, Übernachtungszahlen steigern und Aufenthaltsdauer verlängern.

Welches Gehalt verdient ein Destinationsmanager?

Die Aufgaben eines Destinationsmanagers sind vielseitig – und so gestaltet sich auch sein Gehalt. Dies ist ganz davon abhängig, wie viel Berufserfahrung man vorweisen kann, welche akademischen Abschlüsse sowie Weiterbildungen man bereits absolviert hat und wie gut man seine Aufgaben umsetzt.