Max Eberl

Max Eberl

Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach:

„Heutzutage ‚rutscht‘ man als verdienter Spieler nicht mehr aus alter Verbundenheit auf eine Managementposition, sondern es ist erforderlich, entsprechende Qualifikationen mitzubringen. Fußballvereine sind Unternehmen mit großem Umsatz und vielen Mitarbeitern – da kann sich keiner mehr erlauben, irgendjemanden auf eine Position zu setzen, von deren Materie er keine Ahnung hat, sondern es ist Voraussetzung, dass man das notwendige Know-how für den Job erworben hat. Ich habe mich schon frühzeitig auf die Zeit nach der aktiven Karriere vorbereitet und fand es super, dass die Weiterbildung beim IST auch parallel zum Profi-Alltag zu bewältigen war. Ich habe die Zusammenarbeit mit dem IST immer als sehr angenehm empfunden und von der Weiterbildung profitiert, schon in meiner Zeit als Jugendkoordinator, aber natürlich auch danach als Sportdirektor und Geschäftsführer.“