27.04.2026


Semesterstart verpasst? Kein Problem!
Du bist immer noch auf der Suche nach einem Studienplatz? Unschlüssig, was überhaupt in Frage kommt? Aber es soll ein Studium sein, das auf einen Job mit Zukunft vorbereitet? Ein Studiengang, der Dir den Einstieg ins Gesundheitswesen bietet, könnte die Lösung sein.
Das Gesundheitswesen ist ein Wachstumsmarkt und wird es auch bleiben. Nicht nur im medizinischen, sondern auch im administrativen und Managementbereich werden dringend Mitarbeiter:innen gesucht, die fundiert ausgebildet sind und diesen Markt gestalten können.
Für Schulabgänger:innen, aber auch für Berufserfahrene ergeben sich daraus hervorragende Jobchancen. Wer sich gezielt auf den Ein- oder Aufstieg vorbereiten möchte, findet im Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“ das ideale Sprungbrett.
Wir für Valerie Ritter, die ihre berufliche Laufbahn als Industriekauffrau begann. Heute arbeitet die 25-Jährige in der Allgemeinen Verwaltung der AMEOS-Klinik – und das in einem Bereich, den man vielleicht nicht sofort mit Gesundheitsmanagement verbindet: dem Immobilien- und Wohnraummanagement. Dort sorgt sie dafür, dass Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte, die aus dem Ausland kommen, passende Wohnungen finden und sich schnell in ihrem neuen Umfeld wohlfühlen. Von Mietverträgen über Betriebskostenabrechnungen bis hin zur persönlichen Betreuung begleitet Valeria den gesamten Prozess. Ihr betriebswirtschaftliches Wissen aus dem Studium hilft ihr dabei, Abläufe effizient zu gestalten und komplexe Prozesse zu steuern. „Damit trage ich insgesamt im Hintergrund dazu bei, dass die Klinik leistungsfähig bleibt und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird“, erläutert Valeria.
Der noch recht neue Bachelorstudiengang „Prävention und Gesundheitsförderung" bietet Interessierten eine fundierte Basis, die eher am Menschen arbeiten und Präventionsprofis werden möchten.
Melanie Zick, Pflegekraft und Betreiberin eines Pflegedienstes sowie einer Informationsplattform im Netz, hat sich für den Studiengang entschieden, da er ihr neue Perspektiven eröffnet. „Während die klassische Pflegeausbildung stark auf Krankheit und deren Bewältigung ausgerichtet ist, setzt der Studiengang früher an. Es geht um den Erhalt von Ressourcen und darum, gesundheitliche Verschlechterungen zu vermeiden“, beschreibt die Pflegeexpertin. „Das ist ein echter Paradigmenwechsel von Pathogenese zu Salutogenese.“ Viele Effekte, die sie in der Praxis beobachtet, kann sie so erstmals systematisch einordnen.
Klingt spannend? Dann nimm unter gesundheit@ist.de Kontakt zu uns auf. Wir ermöglichen Dir den Studienstart jederzeit, auch wenn Du den Semesterstart verpasst hast.
Und wenn Du ein duales Studium absolvieren möchtest, dann warten jede Menge interessanter Arbeitgeber auf Deine Bewerbung. Schau mal in unsere Jobbörse Joborama. Da ist ganz sicher auch eine Stelle in Deiner Nähe frei.
