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11.12.2019

Bäderbetriebe: Gewinnen Sie exklusiven Einblick in Branchengehälter

Vom Job- bis zum Quereinstieg: was Mitarbeiter der Bäderbranche verdienen und welche Qualifikationen das Gehalt steigern, verrät der AltenburgReport „Dotierung und Qualifikation in der Bäderbranche“. Wir stellen den Report kurz vor.

300 Führungskräfte der deutschen Bäderbranche wurden im Rahmen des AltenburgReports nach Verdienst, Abschlüssen und Karrierechancen in ihren Betrieben befragt. Die Ergebnisse zeigen, wie sich die Branche in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Rahmenbedingungen die Gehälter beeinflussen.

Dabei geht der AltenburgReport ins Detail und untersucht die Dotierung von Führungskräften in Abhängigkeit unterschiedlicher Variablen, wie der Leitungsebene, der Qualifikation, der Betriebsgröße, der Branchenerfahrung, der Betriebszugehörigkeit, des Alters, der Region, des Geschlechts u.v.m.

Nur rund 18 Prozent der Befragten waren weiblich, was den Eindruck der Bäderbranche als männlich geprägte Branche bestätigt. Das ist aber nur ein Ergebnis. Als allgemeine Tendenz könnte man zudem festhalten: je größer ein Betrieb ist, je mehr Betriebe die Führungskraft verantwortet und je höher die eigene Qualifikation ist, umso höher sind die Verdienstchancen. Hier sind in den meisten Fällen Höchstgrenzen in Abhängigkeit des höchsten Bildungsabschlusses gesetzt – heißt, Meister besitzen gute Gehalts-Chancen, Meister mit einem Studium bessere und Studiengangabsolventen haben erwartungsgemäß die besten Chancen.

Für das IST und die Teilnehmer der Weiterbildung „Bäderbetriebsmanagement“ hat der Report eine positive Signalwirkung.

Zum einen wird prognostiziert, dass 9 % der Führungskräfte in den nächsten fünf Jahren altersbedingt in den Ruhestand gehen werden. Hier wird demnach Raum für nachrückende Führungskräfte entstehen. Zudem anderen zeigt sich, dass die Gehälter auch aufgrund des Fachkräftemangels steigen.

Bedauerlicherweise gibt es auch Anzeichen, dass der Aufstieg innerhalb der Branche bis in die höchste Führungsebene nicht klar skizziert ist. So scheint es der brancheneigene Führungsnachwuchs mit den im Markt befindlichen gängigen Ausbildungswegen zum/r „Fachangestellten für Bäderbetriebe" und „Meister/in für Bäderbetriebe“ ohne passende Zusatzqualifikationen oder ein Studium schwer zu haben, bis in die höchstdotierten Bereiche und Führungsebenen vorzudringen.

Hierin sehen wir eine Chance für alle, die mit dem Bäderbetriebsmanagement-Diplom des IST noch einmal eine betriebswirtschaftliche Qualifikation auf ihre bestehenden Ausbildungen aufsetzen. Und dafür ist es nie zu spät. Die Altersstrukturanalyse der Befragten zeigt, dass die meisten Befragten erst frühstens ab einem Alter von 40 Jahren eine Führungsrolle übernehmen.

Wer mehr erfahren möchte, kann den Report selbstverständlich auch kostenpflichtig bestellen. Und zwar hier.

Und wenn Sie Ihre Gehaltschancen verbessern wollen, dann nehmen Sie die berufsbegleitende Weiterbildung „Bäderbetriebsmanagement“ zeitnah in Angriff.