19.05.2021

Mit dem Sprung ins kalte Wasser hat sie die Liebe zur Hotellerie entdeckt

Die Liebe lässt uns manchmal ungewohnte Wege beschreiten. So wie Melanie Pohl, die wegen ihres jetzigen Ehemannes nach Fuerteventura zog und kurzerhand den Job als Assistentin der Geschäftsführung einer Baufirma gegen ihre eigene Schwimmschule eintauschte. Ihr Ziel? Irgendwann als Assistentin einer Hoteldirektion zu arbeiten.

Die Hotellerie fand Melanie Pohl schon immer interessant. Trotzdem entschied sie sich nach dem Abitur erst einmal für eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Dann lernte sie auf Fuerteventura ihren jetzigen Ehemann kennen und entschied sich, ins kalte Wasser zu springen. Sie zog mit ihrem Sohn auf die kanarische Insel und machte sich mit ihrem Mann, einem Schwimmlehrer, mit einer Schwimmschule selbständig. „Ich hatte keine konkreten Vorstellungen, war nur offen und neugierig und wollte gerne die Gäste glücklich machen“, erzählt die 42-Jährige. Nun verbringt sie ihren Arbeitsalltag mit Kundengesprächen, Anmeldungen, Administration und vor allem mit Kursen im Hotelpool. Dabei bleibt sie ständig im Kontakt mit dem Front-Office, den Animateuren und dem General Manager des Hotels.

Melanie PohlBeruflicher Neustart

In diesem Premium-Club hat sich die Selbstständige gut in das Gastgewerbe und die Tourismus-Branche eingelebt. Sie liebt die Hotel-Atmosphäre, vor allem im gehobenen Segment, und sie setzt alles daran, ihre Gäste und Partner glücklich zu machen. Die verschiedenen Aufgaben und Menschen, die die Branche so mit sich bringt, findet sie unglaublich spannend und interessant. Deshalb plant Pohl den nächsten Karriereschritt. Dafür hat sie das Fernstudium „Hotelbetriebswirt“ des IST in Windeseile absolviert. „Ich habe mich bewusst für diese Weiterbildung entschieden, weil ich beruflich nochmal durchstarten will“, berichtet sie. Durch das Studium versteht sie nun die Zusammenhänge der Abteilungen und des ganzen Hotelbetriebs besser und kann selbstbewusster und kompetenter mit Mitarbeitern und Gästen umgehen.

Dabei hat die ehrgeizige Studentin das Fernstudium neben ihrer täglichen Arbeit auf Fuerteventura gemeistert. Dank der modernen Lehrmethoden, wie webbasierten Trainings, Online-Vorlesungen und der einfachen Kommunikation mit dem IST-Team ging ihr das aus dem Ausland heraus auch problemlos von der Hand. Für die Abschlussprüfungen flog die gebürtige Wittenerin dann einfach nach Düsseldorf, um diese vor Ort zu schreiben. „Ich bin zu hundert Prozent zufrieden. Schon vor der Anmeldung sind alle Ansprechpartner auf meine individuelle Situation eingegangen und während des Studiums konnte ich ohne Probleme von Fuerteventura aus studieren. Ich kann jedem eine Weiterbildung am IST empfehlen, auch Personen mit einem Alter 40+ ist das Studium eine super Möglichkeit zum Karriereboost.“

Zukünftige Ziele

Melanie Pohl ist mit der Weiterbildung zur Hotelbetriebswirtin ihrem Traum von einer Karriere in der Hotellerie ein großes Stück nähergekommen. Am liebsten möchte sie in einem Hotel mit einem besonderen Wohlfühlcharakter arbeiten. Dabei sind ihre Ambitionen groß: Sie will Assistenz der Geschäftsführung in der gehobenen Hotellerie werden. Die Basis für ihr berufliches Ziel hat sie durch das Diplom des IST-Studieninstituts geschaffen – Sie überlegt sogar schon den Bachelor-Studiengang „Hotel Management“ der IST-Hochschule zu absolvieren.

Wir wünschen ihr viel Erfolg auf ihrem Weg.

Nähere Informationen zur Weiterbildung „Hotelbetriebswirt“ erhalten Sie hier.