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09.10.2014

Gastronomiebetriebswirt eröffnet mobile Cocktailbar

Gastronomiebetriebswirt eröffnet mobile Cocktailbar

Rene Marks hat schon während des Studiums in einer großen Cocktailbar gejobbt. Die Arbeit hat ihm so gut gefallen, dass er sein Studium abgebrochen hat, um dort eine Festanstellung als Barchef anzunehmen. Mittlerweile betreibt der 36-Jährige erfolgreich seine mobile Cocktailbar „funky monkey“. Im Interview berichtet er uns, inwiefern ihm die IST-Weiterbildung „Gastronomiebetriebswirt“ bei seiner Existenzgründung geholfen hat und was das Einzigartige an seinem Unternehmen ist.

Herr Marks, Sie sind Inhaber von „funky monkey“ – einer mobilen Cocktailbar. Wie war Ihr Weg dorthin?
Marks: Mein Unternehmen habe ich im Jahr 2004 gegründet. Natürlich war der Anfang nicht einfach und die ersten Jahre waren geprägt von viel Arbeit und wenig Lohn. Catering ist „Vertrauenssache“ und Vertrauen muss man über viele Jahre und durch stetig sehr gute Leistungen aufbauen. Angefangen habe ich mit einem Cocktailshaker, den mir mein ehemaliger Chef zum Abschied geschenkt hat. Mittlerweile verfüge ich über ein Lager mit ca. 5000 Artikeln rund um das Thema Cocktail- und Cafécatering. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Von der Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung über Buchhaltung bis hin zu meiner Lieblingsbeschäftigung: Cocktails mixen.

Und was ist das Besondere an „funky monkey“?
Marks: Das Alleinstellungsmerkmal von „funky monkey“ sehe ich in der Art und Weise, wie wir jedes Projekt individuell angehen. Bei uns gibt es nichts von der Stange. Jeder Kunde bekommt das für ihn optimale Ergebnis. Außerdem habe ich sehr hohe Qualitätsansprüche an unsere Rohstoffe und natürlich auch an unsere Mitarbeiter.

Warum haben Sie nach einer Weiterbildung zum „Gastronomiebetriebswirt“ gesucht?
Marks: Da ich mein Studium damals nicht beendet habe, war ich lange auf der Suche nach einer Möglichkeit, dies noch zu erledigen. Ein reines BWL-Studium war mir jedoch immer etwas zu „trocken“. Als ich dann aber auf das IST-Studieninstitut gestoßen bin, war mir sofort klar, dass dies die optimale Lösung ist. BWL gepaart mit Gastro-Praxis-Wissen. Perfekt!

Sind Sie der Ansicht, die Inhalte der Weiterbildung haben Ihnen berufliche Chancen eröffnet?
Marks: Auf jeden Fall! Zum einem bringt mich das erworbene Wissen in meiner eigenen Firma weiter, da es mir hilft betriebswirtschaftlich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und sollte ich eines Tages wieder in ein Angestelltenverhältnis wechseln, so erhöhen sich hier deutlich die Chancen auf eine Führungsposition. Das Studium war von A-Z sehr gut geplant und aufgebaut. Die Möglichkeiten, die man im Online-Campus zur Verfügung gestellt bekommt, sind schlüssig und hilfreich gewesen. Ich kann es nur empfehlen. Dieses Studium ist für Quereinsteiger, die gerne in der Gastronomie Fuß fassen möchten, genauso zu empfehlen, wie für branchenspezifische Arbeitnehmer, die in der Gastronomie gelernt haben und sich selbstständig machen möchten oder innerbetrieblich aufsteigen wollen.  

Haben Sie sich weitere berufliche Ziele gesteckt?
Marks: Ja. Und ich habe auch gelernt, dass Ziele klar definiert werden müssen. Bis Ende 2015 möchte ich in die Systemgastronomie im Bereich „Kaffee“ einsteigen.
 

Herr Marks, wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei und bedanken uns für das Interview. Infos zu "funky monkey" gibt es unter www.funky-monkey.info.