23.02.2021

„Das Thema ‚Stressprävention‘ liegt mir sehr am Herzen.“

Elisabeth Salzmann war viele Jahre als Fach- und Führungskraft im Mittelstand und in DAX-notierten Konzernen tätig. Heute führt sie ihr eigenes Beratungsunternehmen, ist als systemisch-integrativer Coach tätig und besucht die IST-Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“. Was wie ein beruflicher Richtungswechsel aussieht, ist eine konsequente Weiterentwicklung.

Elisabeth Salzmann begann ihre Karriere nach dem Abitur mit einer kaufmännischen Ausbildung und hat nach ersten Jahren der Berufserfahrung dann als Teamleiterin im Veranstaltungsmanagement bei der Bechte AG in Neckarsulm ihre erste Führungsposition übernommen.

Als sie sich als Teamleiterin nicht mehr genug gefordert fühlte, wechselte sie zu Roche Diagnostics nach Mannheim und übernahm die Leitung des internationalen Eventmanagements.

Es folgte eine sehr aufregende Zeit bei Orthomol in Langenfeld. Hier übernahm die Powerfrau die Leitung des Veranstaltungsmanagements und baute „nebenbei“ die hauseigene Schulungsakademie auf. Ausgelastet war Salzmann aber nicht, und so begann sie, nebenberuflich für andere Unternehmen zu arbeiten.

„Ich habe vor allem andere Coaches dabei unterstützt, effektiver zu arbeiten, und Kunden dabei geholfen, den Verkauf und die Kommunikation voran zu treiben. Darüber hinaus habe ich für einige Unternehmen Außendienstmitarbeiter trainiert. Die Nachfrage wurde immer breitgefächerter, mein Bekanntheitsgrad in der Apothekenwelt immer größer. Irgendwann musste ich mich entscheiden – Anstellungsverhältnis oder den Sprung in die Selbstständigkeit. 2018 habe ich dann mein Unternehmen Communiversity gegründet und im Januar 2020 bin ich bei Orthomol ausgestiegen“, so die 43-Jährige.

Dann kam Corona. Für die begeisterte Badminton-Spielerin war das aber kein Hinderungsgrund, ihre Ziele ehrgeizig zu verfolgen und die nächsten Projekte mit Kunden einfach digital anzugehen.

Sie selbst bezeichnet sich dabei aber nicht nur als Beraterin. Der Begriff sei zu eng gefasst. „Ich sehe mich eher als Speaker und Trainerin, als Motivatorin, Wegbegleiterin und Mentorin. Ich möchte anderen Menschen einfach helfen und sie begleiten.“ Und das Feedback, das sie auf ihren Einsatz erhält, gibt ihr Recht. „Die Ergebnisse, die ich für und mit meinen Kunden erziele, und die Dankbarkeit der Menschen, die ich trainiere und begleite, bekräftigen mich in meiner Entscheidung jeden Tag aufs Neue und machen mich froh und zufrieden.“

Lebenslanges Lernen gehört zu Salzmanns Alltag dazu. Sie ist mehrfach zertifizierte Trainerin im Coaching-Bereich. Man könnte denken, sie sei bereits bestens aufgestellt und ausgebildet. Und dennoch hat sie sich für die IST-Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“ entschieden. Warum?

„Unser erstes Projekt war die Umsetzung des ‚De-Stress-Online-Foundation‘-Programms. Experten wie Dr. Feld, ein bekannter Schlafmediziner, und Maren Schneider, mehrfache Buchautorin und Betreiberin eines Achtsamkeits-Instituts in Düsseldorf, haben mich dabei begleitet. Die Themen ‚Stress‘ und ‚Stress-Prävention‘ sind ein immer wichtiger werdendes Feld, das mir sehr am Herzen liegt. Dies mit noch mehr Wissen anzureichern, um meine Klienten und Kunden noch besser betreuen zu können, ist mein Motivator. Deshalb habe ich mich für die IST-Weiterbildung entschieden“, erläutert Salzmann. „Aber es ist in der Tat so, dass bis jetzt einige der Inhalte für mich aus meinen bisherigen Ausbildungen nicht gänzlich fremd sind. Da wir aber alle viel effektiver durch Wiederholung lernen, empfinde ich gerade das als nützliche Ergänzung.“

Am IST fühlt sich die erfahrene Beraterin und Trainerin bestens aufgehoben. „Durch die Betreuung durch das IST-Team im Vorfeld, aber auch jetzt während der Ausbildung, habe ich einen Dienstleister kennenlernen dürfen, der es nicht müde wird, meine Fragen zu beantworten. Und das stets freundlich, kompetent und lösungsorientiert.  Beruflich bedingt passten für mich nicht alle Termine – kein Problem, mir wurden Alternativen aufgezeigt. Ich kam mit dem Online-Campus nicht auf Anhieb klar – kein Thema, meine Tutorin führte mich fast eine Stunde lang hindurch. Und ich hatte nie das Gefühl, zu stören oder eine Frage nicht stellen zu können“, fasst Salzmann ihre positiven Erfahrungen zusammen.

Anfangs war sie durch die vielen Studienhefte und den enormen Umfang eingeschüchtert – schließlich musste sie das Ganze neben einer vollberuflichen Selbstständigkeit, einer Pandemie, zwei Kindern und dem Druck im Nacken absolvieren, Aufträge schreiben zu müssen. Aber immerhin, das erste Heft mit 295 Seiten ist fast geschafft. „Ich muss sagen, der Inhalt ist super strukturiert aufbereitet, enthält ergänzende Buchtipps zum vertiefenden Studium und ist gut verständlich geschrieben. Der zeitliche Puffer gibt mir ein zusätzliches Polster, bis die ersten Leistungsnachweise erfolgen müssen.“

Und wenn sie ihre Weiterbildung nicht in der vorgegebenen Zeit schafft, hängt sie einfach noch Zeit hinten dran.

Wir wünschen Frau Salzmann weiterhin so viel Power für ihre Weiterbildung und viel Erfolg für ihre noch junge Selbstständigkeit.

Alle Informationen zur Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“, die wieder im April startet,  finden Sie hier.