02.11.2026


„Ich wollte Zusammenhänge besser verstehen“
Persönliche Erfahrungen haben sein Interesse an Gesundheit und Prävention geweckt. Mit den IST-Weiterbildungen „Manager für Gesundheit im Betrieb“, „Resilienztraining“ und aktuell „Gesundheitsbetriebswirt“ hat Matthias Bergmann sein Wissen Schritt für Schritt erweitert. Künftig möchte er es noch stärker in die Gesundheitsförderung bei der DB InfraGO einbringen.
Damit wuchs auch sein Interesse an der betrieblichen Gesundheitsförderung, denn als Fahrdienstleiter und betrieblicher Sicherheitsbeauftragter bei der DB InfraGO ist er in einem Umfeld tätig, in dem Verantwortung, Konzentration und der Umgang mit Belastungen zum Arbeitsalltag gehören.
Schritt für Schritt mehr Gesundheitskompetenz
Den Anfang machte die Weiterbildung „Manager:in für Gesundheit im Betrieb“. Sie vermittelte dem Hessen Wissen darüber, wie Gesundheit im Arbeitsumfeld gezielt gefördert werden kann.
Mit dem anschließenden „Resilienztraining“ rückte stärker der individuelle Umgang mit Belastungen in den Fokus. Besonders wichtig war für ihn die Erkenntnis, dass Menschen sehr unterschiedlich auf Herausforderungen reagieren. „Was für den einen gut zu bewältigen ist, kann für einen anderen bereits eine große Belastung darstellen.“
Aktuell erweitert Matthias sein Wissen mit der Weiterbildung zum Gesundheitsbetriebswirt und ergänzt seine bisherigen Kenntnisse um einen umfassenderen Blick auf betriebswirtschaftliche Aspekte im Gesundheitsmanagement.
Für ihn greifen die drei Qualifikationen unmittelbar ineinander: betriebliche Gesundheitsförderung, persönliche Resilienz und Gesundheitsmanagement bilden gemeinsam die Grundlage dafür, Menschen langfristig gesund und leistungsfähig zu unterstützen.
Gesundheit im Betrieb mitgestalten
Sein Ziel ist es, sich künftig noch stärker in der Gesundheitsförderung bei der DB InfraGO einzubringen. Als betrieblicher Multiplikator möchte der 49-Jährige Kolleg:innen sensibilisieren, Wissen weitergeben und Impulse für einen bewussteren Umgang mit Belastungen setzen. „Resilienz bedeutet für mich nicht, alles aushalten oder immer funktionieren zu müssen. Es geht darum, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, mit Belastungen besser umzugehen und sich rechtzeitig Unterstützung zu holen.“
Menschen, die sich ebenfalls im Gesundheitsbereich weiterentwickeln möchten, rät Matthias, offen für neue Themen zu bleiben und den eigenen Weg Schritt für Schritt zu gehen: „Man muss nicht von Anfang an einen genauen Plan haben. Oft entsteht der nächste Schritt erst, wenn man sich intensiver mit einem Thema beschäftigt.“
Genau so hat sich auch sein eigener Weiterbildungsweg entwickelt: Eine Qualifikation führte zur nächsten und hat seinen Blick auf Gesundheit immer wieder erweitert. Das erworbene Wissen möchte er künftig noch stärker nutzen, um Gesundheitsförderung im beruflichen Umfeld mitzugestalten.
Auf diesem Weg wünschen wir Matthias Bergmann alles Gute!
