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04.06.2014

„Wir bewegen uns innerhalb eines Zukunftsmarktes – die Nachfrage an Coachings wird immer größer“

„Wir bewegen uns innerhalb eines Zukunftsmarktes – die Nachfrage an Coachings wird immer größer“

Vom Maler über Vermögensberater bis hin zum Personal Coach, NLP-Master Practitioner und Stress- und Mentalcoach. Der Werdegang von Andreas Köchy ist sehr bunt und vielfältig. Schon während seiner IST-Weiterbildung zum „Stress- und Mentalcoach“ hat der 33-Jährige sich als Coach selbständig gemacht und liebt seinen Beruf. Im Interview berichtet er uns von seinem spannenden Werdegang.

Herr Köchy, wie kam es zu Ihrer Selbständigkeit als Coach?
Andreas Köchy: Schon mit  jungen 16 Jahren begann ich psychologische Bücher zu lesen. Die Charakterkunde und der Umgang mit „schwierigen“ Menschen wurden eine Leidenschaft von mir. Darüber hinaus hatte ich neben der Tätigkeit bei der Finanzdienstleistung schon immer ein Interesse daran anderen Menschen zu coachen. Selbst ich war auch schon immer auf der Suche nach einem Coach. Das Buch „Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner“ legte den Grundstein für meine berufliche Ausrichtung.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit als Coach?
Köchy: Ich gebe Impulse, Feedback und stelle wichtige Leitfragen und das stets mit externer Sichtweise. Ich helfe meinen Kunden Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen zu finden. Das ist der entscheidende positive Ansatz, der mich jeden Tag aufs Neue motiviert.

Inwiefern integrieren Sie das erlernte Wissen der IST-Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“ in Ihre Coachingtätigkeit?
Köchy: Alle Module habe ich selbst angewandt und schon bereits während des Studiums als Eigenprojekt integriert. Zudem besuche ich mehr Entspannungskurse, habe meine Ernährung umgestellt und durch aktiven Sport mehr als 30 Kilo abgenommen – vom Fleischesser hin zum Veganer.  Die IST-Weiterbildung hatte einen entscheidenden Anteil an meinem aktuellen Projekt: SuperImmunität durch Superfood.

Und welche beruflichen Ziele haben Sie sich gesteckt?
Köchy: Mein wohl größtes langfristiges Ziel ist eine eigene Spezialisten-Akademie. Neben meinem zukünftigen Coaching-Programm „Fit for Life“ habe ich es mir zum Ziel gesetzt, 2014/2015 ein Buchprojekt zu starten. Größere Seminare aus den Bereichen: Umfeldmanagement, Speed Reading und „SuperImmunität durch Superfood“ runden das Gesamtbild ab.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, diese Weiterbildung zu belegen?
Köchy: Ganz klar! Um aus der Theorie ins praktische Handeln zu kommen und alle Aspekte des Coachings voll auszuschöpfen.

Wie hat Ihnen die Weiterbildung gefallen?
Köchy: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Studieninhalte waren sehr praxisorientiert, das begleitende Material war zu jederzeit sehr hilfreich und hat mich stets dazu motiviert, das Gelesene schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen. Die Ausbildungsgeschwindigkeit war angemessen und auch die schnellen Erfolge waren messbar. Zudem waren die Seminare sehr faszinierend und die Locations waren einfach nur perfekt. Alles in Allem war die Betreuung durch das IST-Team zu jeder Zeit ausgezeichnet.

Wie schätzen Sie allgemein die Wichtigkeit von Stressbewältigungsmaßnahmen in der heutigen Zeit ein?
Köchy: Unsere Work-Life-Balance ist extrem wichtig. Jeder kennt die Alternative: Burnout. Stressbewältigungsmaßnahmen sind gerade in der heutigen Zeit also unerlässlich. Als aktiver Stress- und Mentalcoach ist es für meine Kunden schon fast eine Art Burnout-Vorsorge. Eines meiner größeren, ganz brandaktuellen Projekte innerhalb des Stresscoachings behandelt das Thema Burnout.

Würden Sie die Weiterbildung empfehlen?
Köchy: Natürlich! Wir bewegen uns hier innerhalb eines Zukunftsmarktes. Die Nachfrage an Coachings wird immer größer. Aktuelle Statistiken und sogar Krankheitsfälle belegen den Bedarf.

Gibt es noch etwas, das Sie gerne erwähnen möchten?
Köchy: Ja, sehr gern. Auch ein erfolgreiches Unternehmen besitzt noch ungenutztes Potential. Schwarze Zahlen und eine stetig anwachsende Gewinnkurve sind kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Wer sein Unternehmen auf dauerhaften Erfolg einstellen will, sollte sich nicht auf die betriebswirtschaftlichen Zahlen verlassen. Ungenutzte Energien oder gar versteckte Störungen und Konflikte wirken sich langfristig und schleichend auf die Geschäftsbilanzen aus, weshalb sie oft zu spät erkannt werden. Personalentwicklung ist Schlüssel und Garant des wirtschaftlichen Erfolges.

Vielen Dank für das Interview, Herr Köchy. Ausführliche Infos zu "Filter Dich Coaching" gibt es unter www.Filter-Dich-Coaching.de.