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01.04.2015

„Es ist definitiv ein zukunftsweisender Beruf“

„Es ist definitiv ein zukunftsweisender Beruf“

Catharina Starke ist staatlich examinierte Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Bobath-Kinderphysiotherapie. Beim IST-Studieninstitut hat sie den „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“ absolviert und arbeitet jetzt im Bereich Prävention. Damit ist sie sehr zufrieden.

Die 27-Jährige arbeitet derzeit bei der Deutschen Krankenversicherung als Case-Managerin. „Wir beraten und begleiten unsere Versicherten nach einer Krankschreibung in allen drei Arten der Prävention. Zudem sind wir für die Prüfung von Krankengeldanspruch zuständig.“

Dabei ist ihr Aufgabenbereich sehr umfangreich. „Sind unsere Versicherten mit einer orthopädischen Diagnose krankgeschrieben, melde ich mich telefonisch und prüfe vorab den Krankengeldanspruch. Im Telefonat wird über die Diagnose beraten, Therapievorschläge werden gemacht, Therapieziele aufgezeigt, das Krankengeld erklärt und eingeleitet. Während der gesamten Arbeitsunfähigkeit sind wir Ansprechpartner für unsere Versicherten“, erklärt die Niederrheinerin.

Mit ihrer Tätigkeit ist sie vollkommen zufrieden: „Das Schöne ist, dass man unseren Versicherten ganzheitlich weiterhelfen kann. Nicht nur finanziell, sondern auch beratend und begleitend während der Arbeitsunfähigkeit. Unsere Mitglieder sind krankgeschrieben und durch unsere Arbeit weiß ich, dass sie Rat und Hilfe bei uns finden und sich so auf die Genesung konzentrieren können.“

Davon, dass die Nachfrage nach „Fachwirten für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“ steigt, ist Starke fest überzeugt. „Es ist definitiv ein zukunftsweisender Beruf. Bei einem so stark wachsenden Sektor muss man sich von seinen Mitbewerbern durch Qualität absetzten. Der Fachwirt ist dafür ein wichtiger Meilenstein. Der Gesundheitsmarkt wächst stark und akademisiert sich immer weiter. Die Qualifikation wird immer bekannter und beliebter aus meiner Sicht.“

Auch die Inhalte der Weiterbildung haben ihr gut gefallen. „Besonders die freie Zeiteinteilung und die sehr leserlichen Studienbriefe. Durch den Fachwirt ist es mir gelungen, Praxis mit kaufmännischer Theorie zu verbinden. Hierdurch wurde mir nicht nur ein leichterer Zugang zur Ausbildereignungsprüfung (IHK) ermöglicht, sondern nun auch der Hochschulzugang. Zudem bin ich seit Beginn 2015 auch als Korrektorin beim IST tätig. Jedem, der sich für ein Fernstudium mit allen Konsequenzen entscheidet, kann ich das IST-Studieninstitut empfehlen.“

Weitere Infos zum „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“ gibt es hier.