Als betrieblicher Gesundheitsmanager sorgen Sie für ein gesundes Arbeitsklima und eine hohe Mitarbeitermotivation.

Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager

FernstudiumCheck Lehrgangsbewertung Betriebliches Gesundheitsmanagement
GUT
4.3 / 5.0
100% Weiterempfehlung

Abschluss: Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)

Nach Ihrem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie das IHK-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf und dürfen sich betrieblicher Gesundheitsmanager/in nennen. Als Fachkraft im Bereich BGM sind Sie in der Lage, gesundheitsbezogene Managementaufgaben im Unternehmen zu übernehmen oder eine beratende Tätigkeit auszuüben.

Staatlich zugelassener FernunterrichtDie Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen (Zulassungs-Nr. 581812).

 

 

Ihr Weg zum betrieblichen Gesundheitsmanager:
Die berufsbegleitende Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) wird als Fernstudium über einen Zeitraum von in der Regel fünf Monaten durchgeführt. Die Dauer aber bestimmen Sie, durch Ihre Lerngeschwindigkeit, die Wahl Ihrer Seminartermine und Ihres Prüfungstermins.

Die Weiterbildung besteht aus 4 Studienheften und 2 Wochenendseminaren, wahlweise in Düsseldorf, München, Berlin oder Hamburg sowie einem Online-Tutorium. Zur Prüfung vor der IHK Düsseldorf melden Sie sich eigenverantwortlich an.

Die Studienhefte der BGM-Weiterbildung bearbeiten Sie zeitlich und örtlich flexibel, Ihrem individuellen Lerntempo entsprechend. Sie erhalten auf diese Weise den theoretischen Hintergrund. Zahlreiche Beispiele aus dem Alltag liefern dabei den Praxistransfer. Auf diesen Inhalten bauen die beiden Seminare auf, die von branchenerfahrenen Dozenten vermittelt werden. So stellen wir sicher, dass Sie nicht nur theoretische Grundlagen erhalten, sondern sich auch praxisnahes Wissen aneignen. In der IHK-Prüfung greifen Sie auf diese Inhalte zurück und zeigen anhand eines Beispiels (bspw. an Ihrem eigenen Unternehmen), dass Sie in der Lage sind, Inhalte eigenverantwortlich anzuwenden und maßgeschneiderte BGM-Konzepte zu entwickeln und zu präsentieren.

Detailliertere Inhalte finden Sie in der ausführlichen Studienbeschreibung sowie den folgenden Unterpunkten und unseren FAQs.

Unsere Weiterbildung wird auch als Inhouse-Schulung angeboten. Kontaktieren Sie uns, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Einführung und Ziel

„BGM“ verbessert das Arbeitsklima und trägt zur gesundheitlichen Stabilisierung der Mitarbeiter bei. Somit ist BGM für jedes Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Damit verbunden sind hervorragende Zukunftsaussichten für BGM-Manager – und die Branche entwickelt sich äußerst dynamisch. Unternehmen, die sich dem Thema gegenüber bislang verschlossen zeigten, wenden sich diesem gerade zu. Denn die meisten Unternehmen haben noch kein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Dementsprechend groß ist das Potenzial – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, die bislang keine oder nur wenige Maßnahmen im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten und denen es bislang an professionellen BGM-Strukturen fehlt.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist für jedes Unternehmen interessant, denn in Zeiten des demografischen Wandels wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. Zudem erhöhen nur gesunde und motivierte Mitarbeiter die Produktivität eines Unternehmens. Eine zentrale Aufgabe eines BGM-Managers: Gesundheitsförderliche Strukturen schaffen und die Attraktivität eines Arbeitgebers erhöhen.

Die dargestellten Entwicklungen bieten – auf Jahre hinweg – eine ausgezeichnete Perspektive für Menschen, die sich jetzt mit einer maßgeschneiderten Weiterbildung für diesen Bereich qualifizieren möchten. Ziel dieses Kurses ist es, Ihnen diesen Markt zu eröffnen, ob als interne Fachkraft, als betrieblicher Gesundheitsmanager, Dienstleister im Bereich BGM oder als BGM-Berater. Mit dem IST-Studieninstitut erreichen Sie dieses Ziel berufsbegleitend, praxisnah und flexibel.

Inhalte der Weiterbildung

Bei der Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) erhalten Sie berufsbegleitend das notwendige Fachwissen, um als betrieblicher Gesundheitsmanager, Berater oder Fachkraft, Unternehmen bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements zu beraten sowie diesen Bereich eigenständig aufzubauen und verantwortungsvoll zu leiten. 

Zu den Lehrinhalten gehören unter anderem:

  • Gesundheitspolitik
  • Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das BGM
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vision und Leitbild
  • Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
  • Wirksamkeit, Nutzen, Stand und Entwicklungen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Gesundheitsmanagement in den Betrieb integrieren
  • Strukturen schaffen – Akteure und Rollen
  • Gesundheitsmanagement als Projekt 
  • Organisationsdiagnostik: Erhebungsmethoden zur Bedarfsermittlung von Maßnahmen
  • Handlungsfelder und Tools der beruflichen Gesundheitsförderung
  • Entwicklung und Anwendung eines zielorientierten Kennzahlensystems
  • Möglichkeit der Einbindung in bestehende Berichtssysteme
  • Grundlagen und Instrumente der Gesundheitskommunikation
  • Kommunikation im BGM 
  • Umsetzung eines Implementierungsprozesses eines Gesundheitsmanagements im Betrieb
  • Umsetzung eines Steuerungsprozesses im Gesundheitsmanagement eines Betriebs
  • Anwendung von Instrumenten und Methoden der Organisationsdiagnostik
  • Auswertung von Ergebnissen der Organisationsdiagnostik
  • Ableitung von Maßnahmen aus den Ergebnissen der Organisationsdiagnostik
  • Konzeption von Maßnahmenprogrammen für das betriebliche Gesundheitsmanagement
  • Moderation im BGM-Kontext
  • Entwicklung von Kommunikationskonzepten und Gesundheitsberichten
  • Gesprächsführung und Präsentationstechniken
  • Halten von Präsentationen

Die Weiterbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager wird durch mehrere spannende Online-Vorlesungen ergänzt:

  • Online-Vorlesung: Einführung in Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Online-Vorlesung: Akteure und Gremien im BGM
  • Online-Vorlesung: Prozessorientiertes Arbeiten und Entwicklungen im BGM
  • Online-Vorlesung: Organisationsdiagnostik
  • Online-Vorlesung: Gesamtevaluation im BGM
  • Online-Vorlesung: Konzepterstellung und Erfolgsfaktoren für die Gesundheitskommunikation

Ausführliche Informationen zum Ablauf entnehmen Sie bitte auch dem Lehrplan Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie der ausführlichen Studienbeschreibung.

Lehrplan

Diese Weiterbildung ist modular aufgebaut und dauert in der Regel 5 Monate. Die tatsächliche Dauer bestimmen Sie durch Ihre Lerngeschwindigkeit und die Wahl Ihrer Seminartermine. Nach Ende der Regelstudienzeit können Sie weitere 9 Monate kostenfrei alle Leistungen Ihrer Weiterbildung in Anspruch nehmen. Einen Idealverlauf der Weiterbildung sowie eine Übersicht, wann welche Studienmaterialien zur Verfügung gestellt werden, finden Sie hier.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

BGM-Grundlagen - Unternehmenspolitik, Gesetze und Standards

Notwendigkeit einer betrieblichen Gesundheitspolitik/ Herausforderungen für das BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement: Vision und Leitbild - Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen - Wirksamkeit, Nutzen, Stand und Entwicklungen des betrieblichen Gesundheitsmanagements

BGM im Betrieb - Aufbau und Steuerung

Gesundheitsmanagement in den Betrieb integrieren - Strukturen schaffen: Akteure und Rollen - Gesundheitsmanagement als Projekt: die Prozessphasen - die häufigsten Erfolgshindernisse für BGM

Einführung betriebliches Gesundheitsmanagement

Akteure und Gremien im BGM

Handlungsfelder von BGM - Analyse und Umsetzung

Organisationsdiagnostik: Erhebungsmethoden zur Bedarfsermittlung von Maßnahmen - Handlungsfelder und Tools der betrieblichen Gesundheitsförderung

Prozessorientiertes Arbeiten und Entwicklungen im BGM

Organisationsdiagnostik

Kommunikation und praktische Umsetzung: Schwerpunkt Präsentation

Konzepte und Ergebnisse professionell präsentieren: Präsentationstechniken, Körpersprache, Visualisierung und Rhetorik, Vorbereitung Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation - Situationen und Anwendungen von Präsentationen im Rahmen des BGM: Kurzvorträge, Präsentation der Ergebnisse von Gruppenarbeiten zu spezifischen Themen im BGM-Prozess

Gesamtevaluation und kontinuierliche Verbesserung im BGM - Controlling und Kommunikation

Entwicklung und Anwendung eines zielorientierten Kennzahlensystems - Möglichkeit der Einbindung in bestehende Berichtssysteme - Grundlagen der Gesundheitskommunikation - Instrumente der Gesundheitskommunikation - Werbemittel im BGM - Erfolgsfaktoren der Gesundheitskommunikation

Gesamtevaluation im BGM

Konzepterstellung und Erfolgsfaktoren für die Gesundheitskommunikation

Kommunikation und praktische Umsetzung: Schwerpunkt Moderation

Funktion des Moderators: Aufgaben, Neutralität, Kernmethode - Vorbereitung auf die Moderation: inhaltlich, methodisch, organisatorisch, persönlich - Akteure in BGM-Gremien und Rollenkonflikte - Moderationszyklus: Handlungstransfer zum BGM -  Kommunikationsmaßnahmen für das BGM entwickeln und umsetzen - Rollenspiele und Gruppenarbeiten zur Moderation im Rahmen des BGM

Online-Tutorium "Fragerunde zu inhaltlichen Themen sowie zur IHK-Prüfung"

IHK-Prüfung

Legende: Lehrheft Präsenzphase Online-Vorlesung

Informationen zu unseren Lehrmethoden.

Seminartermine

TerminOrt
Kommunikation und praktische Umsetzung: Schwerpunkt Moderation
 07.07.2018-08.07.2018IST-Standort Süd - Elsenheimer Straße 9, 80687 München
 11.08.2018-12.08.2018IST-Studieninstitut - Schwanenhöfe - Erkrather Str. 220 a-c, 40233 Düsseldorf
 22.09.2018-23.09.2018centrovital Hotel Berlin - Neuendorfer Straße / Brauereihof 6, 13585 Berlin
 17.11.2018-18.11.2018IST-Studieninstitut - Schwanenhöfe - Erkrather Str. 220 a-c, 40233 Düsseldorf
Online-Tutorium "Fragerunde zu inhaltlichen Themen sowie zur IHK Prüfung"
 02.07.2018Online
 14.08.2018Online
 04.10.2018Online
 13.11.2018Online
Kommunikation und praktische Umsetzung: Schwerpunkt Präsentation
 07.07.2018-08.07.2018IST-Studieninstitut - Schwanenhöfe - Erkrather Str. 220 a-c, 40233 Düsseldorf
 01.09.2018-02.09.2018centrovital Hotel Berlin - Neuendorfer Straße / Brauereihof 6, 13585 Berlin
 13.10.2018-14.10.2018IST-Studieninstitut - Schwanenhöfe - Erkrather Str. 220 a-c, 40233 Düsseldorf
IHK-Prüfung
 23.07.2018IHK-Forum Düsseldorf - Karlstr. 88, 40210 Düsseldorf
 03.09.2018IHK-Forum Düsseldorf - Karlstr. 88, 40210 Düsseldorf
 29.10.2018IHK-Forum Düsseldorf - Karlstr. 88, 40210 Düsseldorf
 03.12.2018IHK-Forum Düsseldorf - Karlstr. 88, 40210 Düsseldorf

In Kooperation mit der Deutschen Bahn bieten wir Ihnen attraktive Sonderkonditionen für die An- und Abreise zu Seminaren und Prüfungen.

Vermittlungsformen

Die Inhalte der Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) werden Ihnen vermittelt durch 4 Studienhefte und 2 zweitägige Präsenzphasen (im Preis enthalten) sowie ergänzende Online-Vorlesungen. Bei den Präsenzphasen dieser Weiterbildung stehen Ihnen verschiedene Seminartermine zur Wahl. Im Online-Campus können Sie sich bequem für den jeweils für Sie optimal passenden Termin anmelden.

Die Studienhefte können Sie in gebundener Form zugesandt bekommen oder direkt im IST-Online-Campus herunterladen. Bei dieser "online-gestützten" Variante erhalten Sie eine monatliche Ermäßigung von 5% auf die Studiengebühr des Fernstudiums.

AppZusätzlich haben Sie mit unserer App immer und überall Zugriff auf Ihr Studium. Sie können sich in den Online-Campus einloggen, Termine und Nachrichten verwalten und sich mit unserer Quiz-Funktion auf Prüfungen vorbereiten.

Zielgruppe der Weiterbildung

Zur Zielgruppe gehören alle, die sich mit dem Thema betriebliches Gesundheitsmanagement auseinandersetzen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement hat zahlreiche Handlungsfelder. Entsprechend vielfältig sind die Interessenslagen. Zur Zielgruppe gehören diejenigen, die eine berufsbegleitende und flexible Qualifikation im betrieblichen Gesundheitsmanagement suchen. Besonders häufig wird unsere Weiterbildung gebucht durch:

  • Mitarbeiter der Organisations- und Personalentwicklung von Unternehmen
  • Dienstleister aus dem BGM-Bereich
  • Dienstleister aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
  • Unternehmensberater
  • Projektbeauftragte von Krankenkassen
  • Fachkräfte der Fitness- und Gesundheitsbranche
  • Physiotherapeuten
  • Pflegekräfte

Suchen Sie eine speziell auf Ihr Team oder Ihr Unternehmen abgestimmte Inhouse-Schulung? Dann kontaktieren Sie uns, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Teilnahmevoraussetzung

  • abgeschlossene Berufsausbildung oder
  • abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens einjährige Berufserfahrung

Dauer & Beginn

Die Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) dauert  in der Regel 5 Monate. Sie bestimmen jedoch die tatsächliche Dauer durch Ihre Lerngeschwindigkeit sowie die Wahl Ihrer Seminartermine und Ihres Prüfungstermins.

Und auch wenn Sie mehr Zeit brauchen oder eine Pause einlegen müssen: kein Problem. Nach Ablauf der regulären Weiterbildungsdauer sichern wir Ihnen einen kostenfreien 9-monatigen Betreuungszeitraum zu, in dem Sie weiter Zugriff auf Ihren Online-Campus haben und sich mit Fragen jederzeit bei uns melden können.

Das Fernstudium Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) startet im Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember in Düsseldorf, München, Berlin und Hamburg.

Für Inhouse-Schulungen vereinbaren wir einen individuellen Termin mit Ihnen.

Kosten

Die Studiengebühren betragen:

  • 5 monatliche Raten à 295,00 €
  • gesamt: 1.475,00 €

Informieren Sie sich bitte auch über die Ermäßigungs- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Die IHK erhebt zzgl. Prüfungskosten in Höhe von 235,- EUR

Die Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ist nach AZAV zugelassenFür den nächsten Starttermin wurde noch keine Maßnahmennummer beantragt. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit wir für Ihren gewünschten Starttermin eine neue Maßnahmennummer beantragen.

Alternativen & Spezialisierungen

Sie sind sich unsicher, welches unserer Bildungsangebote - wie z.B. Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK) oder Gesundheitsbetriebswirt - das Richtige für Sie ist? 

Auf der Seite "Gesundheitsmanagement studieren" bieten wir Ihnen einen Vergleich. Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich, um die geeignete Qualifikation für Sie zu finden. Rufen Sie uns einfach unter der kostenfreien Bildungshotline 0800 478 0800 an.

Für Absolventen des Fernstudiums Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) bieten wir weitere interessante Spezialisierungen an:

Flyer Flyer

Im Flyer finden Sie alle Informationen zur Weiterbildung in kompakter Form – auch zum Ausdrucken: Die Vorteile für Teilnehmer und Arbeitgeber und den Lehrplan mit Inhalten und zeitlichem Ablauf.

Video
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Tobias Elis, betrieblicher Gesundheitsmanager der Firma J.W. Ostendorf, gibt Einblicke in das Berufsbild und sein Aufgabenfeld.

Interview Interview Frank Böhme

„BGM als Chance für Clubbetreiber“
Interview mit Frank Böhme und Simon Kellerhoff in der "body LIFE" (01/2016).

Video
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Welchen Nutzen hat ein betriebliches Gesundheitsmanagement aus Unternehmersicht? In unserem Video gibt es die Antwort.

Fachartikel Fachartikel

„Wie Bewegungsanbieter von Corporate Health profitieren“
ein Fachartikel von Simon Kellerhoff (Fachbereich Gesundheit & Wellness) erschienen in der "body LIFE".

Fachartikel Betriebliches Gesundheitsmangement Fachartikel

Karriere im Gesundheitsmarkt — positive Perspektiven für Therapeuten — ein Fachartikel von Simon Kellerhoff (Fachbereich Gesundheit & Wellness) erschienen in "Praxis Ergotherapie".

Podcast

Mit dem IST zum betrieblichen Gesundheitsmanager qualifizieren. Mehr dazu in diesem Radiobeitrag.

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Kursvergleich Kursvergleich Gesundheitsmanagement studieren

Sie sind sich unsicher, welches unserer Bildungsangebote das richtige für Sie ist? Auf der Seite "Gesundheitsmanagement studieren" bieten wir Ihnen einen Vergleich unserer Angebote.

Das sagt...
  • Martin Adamczyk

    Martin Adamczyk
    Absolvent und Leiter eines innerbetrieblichen Gesundheitsstudios:

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  • Axel Wertz

    Axel Wertz
    ist Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Gesundheits-GmbH und IST-Dozent:

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  • Birgit Probost

    Birgit Probost
    Geschäftsführerin PROfit Gesundheitsservice

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  • Ilse Schabsky

    Ilse Schabsky
    Absolventin der IST-Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)"

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  • Marieke Claußen

    Marieke Claußen
    Absolventin "Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)"

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  • Olivia Bishop

    Olivia Bishop
    Bishop Beratung & Coaching:

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Erfolgsstorys

  • Betrieblicher Gesundheitsmanager im Interview

    Betrieblicher Gesundheitsmanager im Interview
    Martin Adamczyk hat u.a. das Fernstudium „Sportökonom (FH)“ an der FH-Schmalkalden in Kooperation ...

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  • „Man sollte die Verpflichtung haben, sich um die Gesundheit der Mitarbeiter zu kümmern“

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    Marieke Claußen ist examinierte Kinderkrankenschwester und arbeitet derzeit bei Airbus Operations ...

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  • Irene Hausmann

    „Der Wert eines betrieblichen Gesundheitsmanagements muss noch deutlicher werden!"
    Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein vieldiskutiertes Thema. Immer mehr Unternehmen ...

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  • Bastian Höller sieht Potenzial im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

    „Wissen baut Vertrauen auf“
    Bastian Höller hat es mit Engagement, geballtem Fachwissen und dem richtigen Gespür für ...

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Dozenten
Axel Wertz Axel Wertz Detailinfos
Rebecca Schnelle Rebecca Schnelle Detailinfos
Michael C. Maier Michael C. Maier Detailinfos
Herbert Ott Herbert Ott
Pascal Paul Pascal Paul Detailinfos
Beraterteam Wellness und Gesundheit
Wir beraten Sie gern!

IST-Bildungshotline:

0800 478 0800
(deutschlandweit kostenfrei)
Mail gesundheit@ist.de Info Informationen zum Team

FAQs

Was ist BGM?

Die Abkürzung „BGM“ steht für betriebliches Gesundheitsmanagement. Hierunter fallen alle Maßnahmen, die ein Unternehmen durchführt mit dem Ziel, das Arbeitsklima zu verbessern und zur gesundheitlichen Stabilisierung der Mitarbeiter beizutragen. Dabei handelt es sich um eine gesamtheitliche strategische Aufgabe, die von der Unternehmensspitze vorgegeben werden sollte. Wer ein BGM in einem Unternehmen aufbauen, etablieren und es eigenständig verantwortungsvoll leiten möchte, benötigt die entsprechende Qualifikation. Die Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ am IST-Studieninstitut bereitet die Teilnehmer mit Studienheften und durch Online Vorlesungen und Präsenzphasen innerhalb von fünf Monaten flexibel und berufsbegleitend auf die verantwortungsvollen Aufgaben eines betrieblichen Gesundheitsmanagers vor.  

Warum ist BGM so wichtig?

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement ist für nahezu jedes Unternehmen interessant und wichtig. Es dient als zentrales Instrument, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Wenn die Mitarbeiter gesundheitlich stabil sind, wird dies auch positive Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Gesunde Mitarbeiter erhöhen die Produktivität eines Unternehmens. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und wachsender krankheitsbedingter Ausfälle wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. In der BGM-Ausbildung lernen die Teilnehmer durch welche Maßnahmen die Motivation der Mitarbeiter erhöht, das Image des Unternehmens aufgewertet und eine geringere Fluktuation erreicht werden kann.

Welche Bereiche deckt BGM im Unternehmen ab?

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement deckt alle betrieblichen Aktivitäten ab, die das Ziel verfolgen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Darunter fallen unter anderem der Arbeitsschutz und darüber hinaus gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Zudem sollte ein betriebliches Gesundheitsmanagement auch einen Beitrag dazu leisten, die Arbeitnehmer zu unterstützen, ihren Arbeitsalltag und die Arbeitslast besser und effektiver zu bewältigen. Ein BGM Manager hat die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit aller BGM-Maßnahmen im Blick. Er plant verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen, setzt diese selbstständig oder durch Hinzunahme externer Dienstleister um und analysiert deren Ergebnisse, um daraus weitere Handlungen abzuleiten. Als ausgebildete Fachkraft sichert er damit unter anderem die Wirtschaftlichkeit des BGM.

Wie sehen die Aufgaben und Tätigkeitsfelder eines betrieblichen Gesundheitsmanagers aus?

Die Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ vermittelt den Teilnehmern das notwendige Fachwissen, um das BGM in die betrieblichen Prozesse zu integrieren und die notwendigen Maßnahmen aktiv und effizient zu gestalten. Er leistet einen entscheidenden Beitrag, dass Kommunikationshindernisse zwischen den Handlungsfeldern überwunden und dass projektorientierte Kooperationen gefördert werden. 
Weitere Aufgaben eines professionellen betrieblichen Gesundheitsmanagers sind unter anderem:

  • Sicherstellung eines zeitgemäßen, zielgruppenorientierten Managementsystems
  • Konzeption und Planung sowie selbstständige Durchführung von Maßnahmen im BGM
  • Auswertung von Gesundheitsberichten und Präsentation der Ergebnisse sowie geeigneter Maßnahmen
  • Moderation eines Gesundheitsausschusses
  • Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern (Betriebsärztliches Zentrum, Personalabteilung, Krankenkassen und Medical Services)
  • Koordination vielfältiger Aktivitäten
  • Interne und externe Kommunikation
  • Leitung selbstständiger Projekte
  • Mitarbeit in verschiedenen internen Arbeitsgruppen
  • Aufbau eines Managementsystems
  • Beratungen der Mitarbeiter zu Gesundheitsthemen
  • Unterstützung und Beratung von Betriebsärzten
  • Durchführung von Trainings und Organisation von Weiterbildungen in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen

Welche Qualifikation benötige ich, um als betrieblicher Gesundheitsmanager zu arbeiten?

Um ein BGM professionell umzusetzen, bedarf es entsprechender Qualifikationsnachweise. Diese sind beispielsweise über einen Fachhochschul- oder Universitätsabschluss zu erlangen. Alternativ kann auch eine Weiterbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager absolviert werden. Unternehmen, die betriebliche Gesundheitsmanager einstellen, bevorzugen Personen mit mehrjähriger Berufserfahrung. Mit der Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ am IST-Studieninstitut können Sie Ihr Wissen im Bereich BGM sinnvoll aufbauen und sind als Fachkraft optimal auf die verantwortungsvollen Aufgaben eines betrieblichen Gesundheitsmanagers vorbereitet. Eine Position als BGM- Manager erfordert darüber hinaus unter anderem folgende  Fähigkeiten:

  • Know-how in den gängigen Präsentations- und Interviewtechniken
  • Kenntnisse im Coaching und Mentoring 
  • Anwenderkenntnissen in MS Office
  • Vertraulichkeit, Selbstständigkeit, Empathie, Kreativität und Engagement

Wie sehen die beruflichen Zukunftschancen im Bereich BGM aus?

Die Aussichten sind hervorragend. Die meisten Unternehmen haben noch kein BGM implementiert. Dementsprechend groß ist das Potenzial, um das die unterschiedlichen Dienstleister im Gesundheitsmarkt derzeit konkurrieren. Mit der Ausbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ stellen Sie sich gegenüber Mitbewerbern sehr gut auf.

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist das Entwicklungspotenzial groß, da sie bislang noch nicht flächendeckend Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten – und noch seltener steht ein durchdachtes BGM-Konzept dahinter. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist jedoch für jedes Unternehmen interessant. Gründe zur Einführung eines BGM sind häufig der Wunsch, die Mitarbeitermotivation zu steigern, die Fehlzeitenquote zu senken, die Arbeitsqualität zu sichern, das Leistungspotenzial der Mitarbeiter zu steigern, das Betriebsklima zu verbessern, oder die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber zu erhöhen. 

In Erwartung dieser Auswirkungen setzen immer mehr Unternehmen auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Derzeit sind es rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend.

Wie finde ich einen Job im BGM?

Bei der Recherche im Internet findet man zahlreiche Jobs. So vielfältig die Arbeitgeber und Branchen sind, in denen betriebliche Gesundheitsmanager arbeiten, so vielfältig sind auch die Stellenbezeichnungen: Kundenbetreuer, Kundenberater, Koordinator, Fachkraft, Experte, Personalreferent, Mitarbeiter im Personalwesen, Vertriebsmitarbeiter, Projektleiter, Sportwissenschaftler. Häufig verbirgt sich im Titel oder in der Stellenbeschreibung dann der Schwerpunkt „betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Bei der Suche nach einem Job im BGM helfen Online-Stellenbörsen, Fachzeitschriften und Social-Media-Plattformen – vor allem aber ein intaktes Netzwerk. Sich dieses aufzubauen, ist für jeden betrieblichen Gesundheitsmanager aus einem Grund unerlässlich: Es ist beinahe unmöglich, alle Aufgaben eines BGM-Managers alleine zu übernehmen. Dies gilt insbesondere, wenn die Durchführung von gesundheitsfördernden Maßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ebenfalls zum Aufgabengebiet zählen.

Welches Gehalt verdient ein betrieblicher Gesundheitsmanager?

Managergehälter variieren naturgemäß sehr stark. Das Gehalt eines betrieblichen Gesundheitsmanagers ist unter anderem abhängig von der geographischen Lage des Unternehmens, der Unternehmensgröße, dem Verantwortungsbereich, der Unternehmensstruktur, der Geschäftsform des Unternehmens, dem Marktumfeld und der Qualifikation des Stelleninhabers. 

Zudem sind die Stellenbezeichnungen nicht immer eindeutig definiert. Folgende Fragen entscheiden mit über die Höhe des Gehalts:

  • Ist es lediglich eine Aufgabe unter vielen, sich um die Gesundheit der Kollegen zu kümmern?
  • Handelt es sich um eine interne Position als betrieblicher Gesundheitsmanager?
  • Ist die Stelle eher die eines externen Beraters oder Dienstleisters?
  • Bin ich als Gesundheitsscout oder Multiplikator im Unternehmen aktiv und gar nicht alleiniger BGM-Manager?

Derlei Details machen es schwierig, Vergleiche aufzustellen. Im Internet findet man allerdings Quellen, die auf gewisse Gehaltsgrößen Rückschlüsse liefern. Hier ist die Rede von ca. 3000 EUR monatlich, andere Internetquellen offenbaren aber auch durchaus Gehälter von bis zu 85.000 EUR Bruttojahresgehalt. Wer beispielsweise eine Gehaltsvorstellung im Bewerbungsprozess angeben muss, der sollte sich mit dem Unternehmen sehr gut vertraut machen, die Tätigkeitsbeschreibung und Stellenbeschreibung gut studieren und dann einen Bereich „von - bis“ angeben. Mit einer umfangreichen BGM-Ausbildung sind Sie stets gut aufgestellt, können Ihr Gehalt besser verhandeln und sich von dem einen oder anderen Mitbewerber abheben.

Wo kann ich als betrieblicher Gesundheitsmanager tätig sein?

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist grundsätzlich ein Thema, das für jedes Unternehmen interessant ist. Entsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten für BGM-Manager: als angestellter BGM-Manager, BGM-Fachkraft oder BGM-Referent, selbständig als externer Berater oder in einem Beratungsunternehmen fest angestellt.

Auch Krankenkassen haben betriebliche Gesundheitsmanager. Neben BGM-Managern in beratender Funktion gibt es auch viele weitere Dienstleistungen und Firmen rund um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement, wie beispielsweise Agenturen, die sich auf die interne und externe Kommunikation spezialisiert haben. Softwareentwickler, die entsprechende Software für die Verwaltung anbieten, Dienstleister die Gesundheitstage organisieren, Dienstleister, die Evaluationen oder Analysen anbieten und betreuen sowie vieles mehr. Auch Fitnessclubs und Physiotherapeuten bieten Dienstleistungen an und haben Positionen für BGM-Manager, die beispielsweise in der Beratung oder im Verkauf tätig sind.

Wo liegt der Unterschied zwischen dem betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?

Die betriebliche Gesundheitsförderung umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und der Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Mit dem Begriff der „Gesundheitsförderung“ wird der Fokus eher auf die Gesundheitsressourcen und -potenziale gerichtet.

Bei der BGF stehen die genannten Maßnahmen häufig im Mittelpunkt, während beim BGM die übergeordnete Managementaufgabe maßgebend ist. Hierarchisch steht BGM demnach über BGF, denn im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird in der Regel auch der Bedarf für BGF-Maßnahmen ermittelt. Die BGF-Maßnahmen werden durchgeführt, auf Wirksamkeit kontrolliert und möglicherweise fortgeführt. Dies legt an dieser Stelle – sehr vereinfacht dargestellt – nur ein paar Unterschiede dar.

Festzuhalten ist: BGM beinhaltet BGF, den betrieblichen Arbeitsschutz und das strategische Management.

Welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie BGM effektiv nutzen?

Betriebliches Gesundheitsmanagement sichert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Die Folge: Die Qualität der Arbeit wird verbessert und die Produktivität des Unternehmens wird gesteigert. Weitere Vorteile sind die Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und die Verbesserung des Betriebsklimas. Zudem erhöht BGM die Bindung der Mitarbeiter ans und die Identifikation mit dem Unternehmen. 

Langfristig ist sogar mit einer Kostensenkung zu rechnen, durch verringerte Krankheits- und Produktionsausfälle, aber auch durch Kosteneinsparungen, die sich aufgrund der Personalbindung, dem Erhalt der Arbeitskraft der Mitarbeiter bis ins Alter sowie verringerte Personalsuch- und -einarbeitungskosten ergeben. Damit führen diese Effekte häufig zu einem Return on Investment und amortisieren die Ausgaben für ein BGM um ein Vielfaches. Auch die Imageaufwertung eines Unternehmens ist ein Vorteil, von dem dieses auch kurzfristig profitieren kann, beispielsweise durch eine verbesserte Attraktivität sowohl gegenüber Bewerbern, also potenziellen Mitarbeitern, als auch gegenüber Kunden.

Welche Vorteile habe ich als Arbeitgeber, wenn ich einen Mitarbeiter zum betrieblichen Gesundheitsmanager weiterbilde?

Viele Unternehmen verfügen – nach ihrem Dafürhalten – bereits über ein funktionierendes betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Realität sieht indes anders aus: Unternehmen setzen nur einzelne gesundheitsfördernde Maßnahmen ein, die aber nicht kontrolliert und geplant umgesetzt werden. Langfristige positive Effekte können so nur selten erzielt werden. Wichtig ist es vielmehr, das Thema BGM gezielt anzugehen und umzusetzen. Allerdings bedeutet dies neben dem Einsatz finanzieller Ressourcen vor allem auch personellen Einsatz. Externe BGM-Berater einzukaufen ist häufig bequem – allerdings auch kostspielig. Die Alternative, eine eigene Stelle, nämlich die des betrieblichen Gesundheitsmanagers zu besetzen, ist für viele Unternehmer häufig zu risikobehaftet, da sie anfangs noch kein Bild davon haben, welchen Nutzen sie für sich daraus ziehen können. Beim gängigen Modell, einen BGM-Berater oder BGM-Dienstleister zu beauftragen, sollte man allerdings bedenken, dass dieser auch auf interne Strukturen, respektive auf Unterstützung durch interne Mitarbeiter und Führungskräfte angewiesen ist.

Daher ist es empfehlenswert, einen Mitarbeiter zum betrieblichen Gesundheitsmanager zu qualifizieren bzw. weiterzubilden. Die Investition für das Unternehmen selbst ist überschaubar. Zudem ist der eigene Mitarbeiter mit dem Unternehmen und betriebsinternen Abläufen bereits vertraut und bedarf keiner Einarbeitung. Er kennt bereits arbeitsplatzbedingte Belastungen und hat einen guten Zugang zu den Kollegen. Auch wenn der Mitarbeiter selber später nicht die Rolle des betrieblichen Gesundheitsmanagers ausführen sollte, so ist er durch eine geeignete Weiterbildung durchaus dazu in der Lage, die Qualität eines Beraters besser zu beurteilen sowie diesem zuzuarbeiten, das Briefing zu übernehmen, oder als Multiplikator, Gesundheitscoach oder -scout die neuen Ansätze und Strukturen, die ein externer Berater geschaffen hat, erfolgreich fortzuführen. Die Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager am IST-Studieninstitut wird berufsbegleitend angeboten. Somit muss das Unternehmen während der Weiterbildung nicht auf die Arbeitskraft des Mitarbeiters verzichten.

Wer gleich mehrere Mitarbeiter oder Multiplikatoren schulen lassen möchte, oder eine Inhouse-Schulung bevorzugt, findet mit dem IST-Studieninstitut den passenden Partner. Kontaktieren Sie uns, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Welche Vorteile hat ein Arbeitgeber durch die berufsbegleitende Form der Weiterbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager per Fernunterricht?

Die berufsbegleitende Form der Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ zeichnet sich dadurch aus, dass der Mitarbeiter sich in seiner Freizeit weiterbildet. Die Studienhefte für die Weiterbildung bearbeitet der Mitarbeiter in der Regel von zu Hause. Seine Arbeitszeit ist von der Weiterbildung nicht betroffen. Zudem ist er sehr flexibel in der Zeiteinteilung und benötigt nur selten eine Freistellung oder muss für die Weiterbildung Urlaub nehmen. Ein reiner Fernunterricht ist indes nicht zu empfehlen. Die BGM-Ausbildung am IST-Studieninstitut gibt Teilnehmern die Möglichkeiten sich mit Dozenten und anderen Teilnehmern auszutauschen und gezielte Rückfragen zu stellen. Zudem ist es für Studierende häufig herausfordernd, theoretisch angeeignetes Fachwissen in der Praxis umzusetzen. Daher sind Seminare mit praxiserfahrenen Dozenten zu empfehlen. Der Mix aus Lehrheften, Seminaren, Online-Tutorien und -Vorlesungen sowie Kontaktmöglichkeiten mit anderen Teilnehmern und Dozenten erweist sich in der Praxis als erfolgreiches Modell.

Wo kann ich mich zum betrieblichen Gesundheitsmanager weiterbilden bzw. weiterbilden lassen?

Als einer der führenden Anbieter am Markt bietet das IST-Studieninstitut die berufsbegleitende Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer das IHK-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf und dürfen sich betrieblicher Gesundheitsmanager/in nennen. Als Fachkraft im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind sie in der Lage, gesundheitsbezogene Managementaufgaben im Unternehmen zu übernehmen oder eine beratende Tätigkeit auszuüben.